• 24. April 2018

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

Jahr für Jahr geben sich Staatspräsidenten, Regierungschefs, Minister, Chefs internationaler Organisationen, Sicherheitsexperten und Spitzenmanager im Münchner Hotel "Bayerischer Hof" ein Stelldichein. - © APAweb/AFP, KIENZLE

Münchner Sicherheitskonferenz

Warnung vor einem großen, neuen Krieg17

  • Der Vorsitzende der Sicherheitskonferenz sieht ein "abgrundtiefes" Misstrauen zwischen Moskau und Washington.

München/Washington/Moskau. Der Chef der Münchner Sicherheitskonferenz Wolfgang Ischinger hat kurz vor Beginn des internationalen Spitzen-Treffens ein düsteres Bild von der aktuellen weltpolitischen Gefährdungslage gezeichnet. "Wir haben noch nie seit dem Ende der Sowjetunion eine so hohe Gefahr auch einer militärischen Konfrontation von Großmächten... weiter




Immer mehr Kinder weden Opfer von bewaffneten Konflikten. - © APAweb/AFP, Abdulmonam Eassa

Kindeswohl

Ein Sechstel aller Kinder lebt in Konfliktgebieten1

  • Das zeigt eine Studie der Hilfsorganisation Save the Children.

London. Weltweit wachsen immer mehr Kinder in Konfliktgebieten auf. Das zeigt eine Studie der Hilfsorganisation Save the Children, die am Donnerstag vorgestellt wurde. Demnach leben mindestens 357 Millionen - oder ein Sechstel aller - Kinder rund um den Globus in Krisen- oder Kriegsgegenden. Das sind 75 Prozent mehr als in den frühen 1990er Jahren... weiter




Anfang Juli trafen sich US-Präsident Donald Trump und Japans Ministerpräsident Shinzo Abe beim G20-Treffen in München zu Gesprächen. - © APAweb / AFP, Saul Loeb

Konflikte

USA und Japan vereinbaren Nordkorea-Plan2

  • Nach Raketenabschuss und nuklearen Drohungen aus Pjöngjang.

Tokio/Pjöngjang. Angesichts der fortgesetzten nuklearen Drohungen aus Nordkorea haben sich US-Präsident Donald Trump und der japanische Premier Shinzo Abe auf die Notwendigkeit weiterer Maßnahmen geeinigt. "Ich stimme mit Präsident Trump voll überein in der Erkenntnis, dass wir weitere Aktionen ergreifen müssen"... weiter




Hunger

"Weltweite Katastrophe in noch nie dagewesenem Ausmaß"9

  • Die Zahl der Menschen, die auf Nahrungsmittelhilfe angewiesen ist, stieg seit 2016 um 35 Prozent. Neben Klimakatastrophen sind bei 10 von 13 Ländern bewaffnete Konflikte die Wurzel des Übels.

Rom. (ast/wak) "Es ist die schlimmste humanitäre Katastrophe seit dem Zweiten Weltkrieg", schlägt das Welternährungsprogramm (World Food Programme - WFP) Alarm. Gemeint ist die Ausbreitung von weltweiten Hungerkrisen. Dabei nennt die UN-Organisation vor allem die Länder Südsudan, den Nordosten Nigerias, Somalia und den Jemen als absolute Hotspots... weiter




NATO-Generalsekretär Antonio Guterres (l.) mit dem UNO-Spezialberater und Generalsekretär auf Zypern, dem Norweger Espen Barth Eide nach Abschluss der Verhandlungen. - © APAweb / STR

Konflikte

Kein Ergebnis bei Zypernverhandlungen8

  • Türkei bestand auch nach einer Lösung auf Besatzungstruppen in Zypern.

Nikosia/Crans Montana. Die Verhandlungen zur Überwindung der Teilung Zyperns im schweizerischen Crans Montana sind ohne konkretes Ergebnis zu Ende gegangen. Das teilte UNO-Generalsekretär Antonio Guterres in der Nacht auf Freitag mit. Guterres, der am Donnerstag zu den Verhandlungen dazustoß... weiter





Werbung




Werbung