• 15. Dezember 2018

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Schlagwortsuche

Einst war Eliot Higgins Hausmann, heute steht er im Blitzlichtgewitter internationaler Medien. - © afp/Tolga Akmen

Spionage

Vom Arbeitslosen zum Aufdecker19

  • Mit ihrer Recherche zum Fall des russischen Ex-Spions Skripal sorgte die Plattform Bellingcat für Aufsehen.

London. Mit Bellingcat hatten Oberst Anatolij Tschepiga und Doktor Alexander Mischkin wohl nicht gerechnet, als sie in diesem März mit falschen Pässen nach Salisbury reisten und später im russischen Fernsehen erklärten, sie hätten die englische Stadt aus rein touristischen Gründen besucht... weiter




Hermetisch abgeschlossen: die GRU-Zentrale in Moskau. - © Hartwich

GRU

Die Agenten fürs Grobe4

  • Was verbirgt sich hinter dem Aufklärungsdienst, der zu einem wichtigen Akteur russischer Außenpolitik geworden ist?

Moskau. Ein meterhoher Zaun aus Metallstäben umgibt das Gelände. Hinter dem asphaltierten Patrouillenstreifen erhebt sich eine gelbliche Betonmauer als Sichtschutz. Kameras, Flutlichter, verspiegelte Fenster. Eine Hochsicherheitsanlage mitten in einem Moskauer Wohngebiet... weiter




US-Botschaft in Moskau. - © APAweb, afp, Vasily Maximov

Moskau

Spionin in US-Botschaft blieb jahreland unentdeckt

  • Laut "Guardian" hatte die Frau Zugang zu Geheimdienstinformationen. Der Secret Service relativierte den Fall.

Washington/Moskau. Eine russische Spionin hat nach einem Zeitungsbericht jahrelang unerkannt in der US-Botschaft in Moskau gearbeitet. Erst vor kurzem sei die Frau von der US-Spionageabwehr enttarnt worden, berichtete der britische "Guardian" am Donnerstag... weiter




Der BND soll zwischen 1999 und 2006 systematisch die Telekommunikation zentraler Einrichtungen in Österreich überwacht haben. - © APAweb, dpa, Michael Kappeler

BND-Überwachung

Berlin distanziert sich von Spionage4

  • Deutscher Regierungssprecher bemüht Merkel-Zitat: "Ausspähen unter Freunden - das geht gar nicht."

Berlin. Die deutsche Bundesregierung hat sich von den kolportierten umfassenden Spionageaktionen des Bundesnachrichtendienstes (BND) distanziert. Die Absage von Kanzlerin Angela Merkel an gegenseitige Spionage unter befreundeten Staaten gelte weiter, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert am Montag in Berlin... weiter




In der Causa des deutschen Bundesnachrichtendienstes zeigte sich Peter Gridling, BVT Chef, nicht wirklich "überrascht". Hier zu sehen mit Innenminister Herbert Kickl (links). - © APA/HANS PUNZ

Spionage

Gridling: BND-Überwachung "nicht neu"6

  • Laut BVT-Direktor sind auch europäische Institutionen und Bürger betroffen.

Wien. Für BVT-Direktor Peter Gridling sind die Berichte über Spionagetätigkeit des deutschen Bundesnachrichtendienstes (BND) in Österreich "nicht neu". Nach Aufdecken der NSA-Affäre durch Edward Snowden seien die Aktionen bekannt geworden. "Die Regierung hat das auch gewusst", sagte Gridling am Montag im Ö1-Morgenjournal... weiter




Bei ihrem Auftritt im Parlament befand Premier May den russischen Staat des versuchten Mordes für schuldig. - © afp/HO

Giftanschlag

In der Spirale der Eskalation8

  • Großbritannien verhängt wegen der Giftattacke Sanktionen gegen Russland - Moskau holt zum Gegenschlag aus.

London/Moskau. Die diplomatische Affäre rund um das Nervengas-Attentat auf einen ehemaligen russischen Doppelagenten in Großbritannien weitet sich immer mehr aus. Als Reaktion auf den Anschlag auf Sergej Skripal und dessen Tochter Anfang März kündigte London Vergeltungsmaßnahmen gegen Moskau an... weiter




Polizist vor der britischen Botschaft in Moskau: Die diplomatischen Beziehungen zwischen den beiden Ländern sind angespannt. - © APAweb, afp, Alexander Nemenov

Giftanschlag

Was May gegen Russland unternehmen kann7

  • Einfrieren russischer Vermögen bis Boykott der Fußball-WM: Theresa May kann aus dem Vollen schöpfen.

Als Reaktion auf den Nervengift-Angriff auf einen russischen Ex-Spion weist Großbritannien 23 russische Diplomaten aus. Premierministerin Theresa May kündigte am Mittwoch noch weitere Maßnahmen an. Nachfolgend ein Überblick, was May alles durchsetzen will: Vermögen: Russisches Staatsvermögen soll eingefroren werden - sofern es Beweise dafür gibt... weiter




Russland will eine Probe des Gifts, mit dem der Ex-Spion vergiftet worden sein soll. - © APAweb/Andrew Matthews, PA via AP

Nowitschok

London steuert auf Sanktionen gegen Moskau zu

  • Russland ließ britisches Ultimatum im Streit um den Giftanschlag an den Ex-Spion Sergej Skripal verstreichen.

London/Moskau. Im eskalierenden Streit zwischen Großbritannien und Russland wegen des Giftanschlags auf den Ex-Spion Sergej Skripal ist wieder London am Zug. Premierministerin Theresa May und ihr Nationaler Sicherheitsrat beraten über mögliche Sanktionen... weiter




Moskau müsse sich bis Dienstagabend gegenüber der Organisation für das Verbot chemischer Waffen äußern, sagte May am Montag in einer Rede vor dem Parlament in London. - © APAweb, ap

Giftanschlag

May: Russland "höchstwahrscheinlich" verantwortlich

  • Die britische Premierministerin beruft den russischen Botschafter ein.

London/Salisbury. Nach Angaben der britischen Premierministerin Theresa May ist Russland "höchstwahrscheinlich" für das Attentat auf den russischen Ex-Doppelagenten Sergej Skripal verantwortlich. Das habe eine Analyse des bei dem Attentat eingesetzten Nervengases ergeben, berichtete die Regierungschefin am Montag im Parlament in London... weiter




Salisbury nach dem Attentat. - © reuters/Nicholls

Großbritannien

Spionage-Krimi mit vielen Fragen5

  • Der Anschlag auf einen Ex-Agenten hat die britische Stadt Salisbury aufgeschreckt.

Salisbury. Schon ein paar Kilometer vor der Stadtgrenze drängt ein dumpf rumpelnder Armeekonvoi auf der Landstraße Privatfahrzeuge unsanft zur Seite. Polizisten auf Motorrädern begleiten die Schwertransporter, auf denen ein Sortiment von Streifen- und Rettungswagen aus Salisbury abgeschleppt wird... weiter




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