• 22. Juni 2018

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Schlagwortsuche

Der BND soll zwischen 1999 und 2006 systematisch die Telekommunikation zentraler Einrichtungen in Österreich überwacht haben. - © APAweb, dpa, Michael Kappeler

BND-Überwachung

Berlin distanziert sich von Spionage3

  • Deutscher Regierungssprecher bemüht Merkel-Zitat: "Ausspähen unter Freunden - das geht gar nicht."

Berlin. Die deutsche Bundesregierung hat sich von den kolportierten umfassenden Spionageaktionen des Bundesnachrichtendienstes (BND) distanziert. Die Absage von Kanzlerin Angela Merkel an gegenseitige Spionage unter befreundeten Staaten gelte weiter, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert am Montag in Berlin... weiter




In der Causa des deutschen Bundesnachrichtendienstes zeigte sich Peter Gridling, BVT Chef, nicht wirklich "überrascht". Hier zu sehen mit Innenminister Herbert Kickl (links). - © APA/HANS PUNZ

Spionage

Gridling: BND-Überwachung "nicht neu"6

  • Laut BVT-Direktor sind auch europäische Institutionen und Bürger betroffen.

Wien. Für BVT-Direktor Peter Gridling sind die Berichte über Spionagetätigkeit des deutschen Bundesnachrichtendienstes (BND) in Österreich "nicht neu". Nach Aufdecken der NSA-Affäre durch Edward Snowden seien die Aktionen bekannt geworden. "Die Regierung hat das auch gewusst", sagte Gridling am Montag im Ö1-Morgenjournal... weiter




Bei ihrem Auftritt im Parlament befand Premier May den russischen Staat des versuchten Mordes für schuldig. - © afp/HO

Giftanschlag

In der Spirale der Eskalation8

  • Großbritannien verhängt wegen der Giftattacke Sanktionen gegen Russland - Moskau holt zum Gegenschlag aus.

London/Moskau. Die diplomatische Affäre rund um das Nervengas-Attentat auf einen ehemaligen russischen Doppelagenten in Großbritannien weitet sich immer mehr aus. Als Reaktion auf den Anschlag auf Sergej Skripal und dessen Tochter Anfang März kündigte London Vergeltungsmaßnahmen gegen Moskau an... weiter




Polizist vor der britischen Botschaft in Moskau: Die diplomatischen Beziehungen zwischen den beiden Ländern sind angespannt. - © APAweb, afp, Alexander Nemenov

Giftanschlag

Was May gegen Russland unternehmen kann7

  • Einfrieren russischer Vermögen bis Boykott der Fußball-WM: Theresa May kann aus dem Vollen schöpfen.

Als Reaktion auf den Nervengift-Angriff auf einen russischen Ex-Spion weist Großbritannien 23 russische Diplomaten aus. Premierministerin Theresa May kündigte am Mittwoch noch weitere Maßnahmen an. Nachfolgend ein Überblick, was May alles durchsetzen will: Vermögen: Russisches Staatsvermögen soll eingefroren werden - sofern es Beweise dafür gibt... weiter




Russland will eine Probe des Gifts, mit dem der Ex-Spion vergiftet worden sein soll. - © APAweb/Andrew Matthews, PA via AP

Nowitschok

London steuert auf Sanktionen gegen Moskau zu

  • Russland ließ britisches Ultimatum im Streit um den Giftanschlag an den Ex-Spion Sergej Skripal verstreichen.

London/Moskau. Im eskalierenden Streit zwischen Großbritannien und Russland wegen des Giftanschlags auf den Ex-Spion Sergej Skripal ist wieder London am Zug. Premierministerin Theresa May und ihr Nationaler Sicherheitsrat beraten über mögliche Sanktionen... weiter




Moskau müsse sich bis Dienstagabend gegenüber der Organisation für das Verbot chemischer Waffen äußern, sagte May am Montag in einer Rede vor dem Parlament in London. - © APAweb, ap

Giftanschlag

May: Russland "höchstwahrscheinlich" verantwortlich

  • Die britische Premierministerin beruft den russischen Botschafter ein.

London/Salisbury. Nach Angaben der britischen Premierministerin Theresa May ist Russland "höchstwahrscheinlich" für das Attentat auf den russischen Ex-Doppelagenten Sergej Skripal verantwortlich. Das habe eine Analyse des bei dem Attentat eingesetzten Nervengases ergeben, berichtete die Regierungschefin am Montag im Parlament in London... weiter




Salisbury nach dem Attentat. - © reuters/Nicholls

Großbritannien

Spionage-Krimi mit vielen Fragen5

  • Der Anschlag auf einen Ex-Agenten hat die britische Stadt Salisbury aufgeschreckt.

Salisbury. Schon ein paar Kilometer vor der Stadtgrenze drängt ein dumpf rumpelnder Armeekonvoi auf der Landstraße Privatfahrzeuge unsanft zur Seite. Polizisten auf Motorrädern begleiten die Schwertransporter, auf denen ein Sortiment von Streifen- und Rettungswagen aus Salisbury abgeschleppt wird... weiter




Moskau

London und Moskau im Krieg der Worte2

  • Ein früherer russischer Doppelagent wird in England mit Vergiftungserscheinungen aufgefunden - die britische Anti-Terror-Polizei ermittelt.

London/Salisbury. (dpa) Als der britische Außenminister Boris Johnson am Dienstag vor das Parlament trat, wirkte er sichtlich aufgebracht. Ein Kratzer auf der Nase ließ ihn aussehen wie ein Boxer, der sich gerade in eine weitere Runde eines schwierigen Kampfes gestürzt hat - und er schleuderte ungewöhnlich heftige Drohungen gegen Moskau... weiter




Dr. Angela Merkel, Zeugin, musste Rede und Antwort stehen. - © dpa

NSA-Ausschuss

Kanzlerin ahnungslos1

  • Analyse: Angela Merkel gab sich bei ihrer Befragung im NSA-Untersuchungsausschuss des Bundestages unwissend über Abhörpraktiken des Geheimdienstes BND.

Berlin/Wien. (da) Knapp drei Jahre und 130 Sitzungen tagten die Mitglieder des NSA-Untersuchungsausschusses im deutschen Bundestag. Am Donnerstag wurde die Beweisaufnahme abgeschlossen, als letzte Zeugin musste Angela Merkel dem Gremium Rede und Antwort stehen. Ein denkwürdiger Ausschuss ging mit einer erstaunlichen Darbietung der Kanzlerin zu Ende... weiter




Trump verteidigte Putin erneut gegen Hackervorwürfe - © APA / Reuters - Jonathan Ernst

USA

Spione zurück in Moskau

  • Trump kündigt Enthüllungen zu angeblichem russischen Hackerangriff im US-Wahlkampf an.

Washington/Moskau. Unter eine seiner angekündigten Vergeltungsmaßnahmen nach Russlands Einmischung in den US-Wahlkampf kann von Barack Obamas einen Schlussstrich ziehen: 35 ausgewiesene russische Diplomaten und ihre Familien sind Montag früh in ihre Heimat zurückgekehrt... weiter




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