• 22. Juni 2018

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Wer sich festliest , kommt schwer wieder los, ob online oder auf Papier.  - © Bild (o. J.): Archiv

Nota bene

Einladung zum Stöbern2

Auf der "Diarium"-Konferenz (Bericht siehe hier) wurden etliche Projekte vorgestellt, die bei historischer Recherche helfen können; hier aus Platzgründen eine Auswahl: WIEN GESCHICHTE WIKI: Die Stadt Wien betreibt diese von Christoph Sonnlechner vom Wiener Stadt- und Landesarchiv vorgestellte Wissensplattform, die Infos zur Stadtgeschichte sammelt... weiter




Wie Nachrichten etwa aus "Londen" (im Hintergrund mit blauer Kuppel: St. Paul’s Cathedral) ans "Diarium" (Ausschnitte 1740) flossen, beschäftigt Forschende.  - © Bilder: Sammelkarte, 1860/Faksimiles aus dem WZ-Archiv

Konferenz an der ÖAW 24./25. April

Das "Diarium" als reiche Quelle

  • Was Historiker und Hydrologen in alten Ausgaben unserer Zeitung suchen.

Der Ort der Tagung hätte passender nicht sein können: Der Sitz der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) am heutigen Dr.-Ignaz-Seipel-Platz liegt direkt gegenüber jenen Räumlichkeiten, in denen einst die Redaktion der "Wiener Zeitung" residierte... weiter




Schlecht gedruckte "Diarium"-Stellen (hier 1731) - eine Herausforderung, an der Computer oft scheitern. - © WZ-Faksimile: Iris Friedenberger

Digitalisierung

"Diarium": Fundgrube für Forscher3

Dass das "Wien(n)erische Diarium", wie die "Wiener Zeitung" bis 1779/1780 hieß, eine reiche Quelle für Geschichte(n) des 18. Jahrhunderts ist, muss man der Gemeine nicht erzählen, machte sie doch mit dem Geschichtsfeuilleton schon zahlreiche Zeitreisen in diese Epoche... weiter