• 22. April 2018

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Schlagwortsuche

Nach eineinhalb Jahren Pause übernimmt der ehemalige Langzeitpremier Djukanovic wieder ein Staatsamt. - © Reuters/Marko Djurica

Montenegro

Zurück an der Staatsspitze

  • Als Präsident will Milo Djukanovic Montenegro näher an die Europäische Union führen.

Podgorica. (czar/apa) Unabhängigkeit, Beitritt zum Militärbündnis Nato, in einigen Jahren möglicherweise Mitgliedschaft in der Europäischen Union: Den Weg Montenegros seit den 1990er Jahren hat ein Mann entscheidend mitgeprägt. Bald wird Milo Djukanovic erneut an der Staatsspitze des Balkan-Landes mit dessen knapp 630.000 Einwohnern stehen... weiter




Montenegro

Djukanovic bei Präsidentenwahl in Führung

  • Bleibt es bei dem deutlichen Vorsprung, ist keine Stichwahl nötig.

Podgorica. Der frühere montenegrinische Langzeitpremier Milo Djukanovic liegt bei der Präsidentschaftswahl vom Sonntag wie erwartet klar vor seinen sechs Mitbewerbern. Nach Auszählung von zwölf Prozent der Stimmen kommt er auf 58,33 Prozent. Das teilte die staatliche Wahlkommission mit... weiter




Ex-Langzeitpremier Djukanovic will in den Präsidentenpalast. - © reu

Milo Djukanovic

Montenegros starker Mann will zurück an die Spitze

  • In dem Balkanland wird am Sonntag ein neues Staatsoberhaupt gewählt.

Podgorica. Milo Djukanovic will es wieder wissen. Nach rund 16 Jahren steuert der frühere Langzeitpremier Montenegros auf seine zweite Amtszeit als Staatsoberhaupt zu. Den Umfragen zufolge dürfte der 56-jährige Millionär den Sieg bei der Präsidentenwahl am Sonntag sogar gleich im ersten Durchgang holen - obwohl sich sieben Kandidaten um die... weiter




Anschlag

Selbstmordanschlag auf US-Botschaft in Montenegro

  • Die Identität des Attentäters ist unklar. Keine Schäden am Botschaftsgebäude.

Podgorica. Auf die US-Botschaft in dem kleinen Adriastaat Montenegro ist ein Anschlag verübt worden. Ein Mann habe kurz nach Mitternacht offensichtlich eine Handgranate auf das Botschaftsgebäude in der Hauptstadt Podgorica geworfen und sich dann mit einer zweiten Handgranate selbst umgebracht... weiter




Westbalkan

EU öffnet Tür für Balkanländer3

  • Nachdem der Einfluss Chinas, Russlands und islamischer Staaten auf dem Balkan wächst, wendet sich Brüssel wieder stärker der Region zu.

Straßburg/Brüssel. (leg/apa) Jean-Claude Juncker hat schon weniger optimistisch geklungen. Zu Beginn seiner Tätigkeit als EU-Kommissionspräsident vor mehr als drei Jahren hatte der Luxemburger jeder Erweiterung der Europäischen Union in seiner Amtszeit noch eine kategorische Absage erteilt... weiter




Strategie

Brüssel stellt Serbien und Montenegro Beitritte 2025 in Aussicht

  • Hahn und Mogherini legen am Dienstag Westbalkanstrategie vor.

Brüssel. Die EU-Kommission stellt Serbien und Montenegro für 2025 einen EU-Beitritt in Aussicht. Die beiden Länder seien "Spitzenreiter" unter den EU-Kandidatenländern. Einige Länder könnten 2025 bereit für einen Beitritt zur Europäischen Union sein, hieß es im Vorfeld der für Dienstag erwarteten Westbalkanstrategie der EU-Kommission... weiter




Militär

Montenegro offiziell der NATO beigetreten1

  • Der Kleinstaat ist das 29. Mitgliedsland der Militärallianz.

Washington.  Der Kleinstaat Montenegro ist neues Mitglied der NATO. Bei einer Zeremonie am Montag in Washington hinterlegte der Außenminister des Balkanlandes, Srdjan Darmanovic, die Beitrittsdokumente. Damit wurde die Aufnahme von Montenegro als 29. Mitgliedstaat der Militärallianz offiziell vollzogen... weiter




Miko Djukanovic sollte angeblich ermordet werden. - © ap/D. Vojinovic

Montenegro

Gab Kreml Auftrag zu Attentat?

  • Russland weist Vorwürfe zu Putschversuch in Montenegro zurück.

Moskau/Podgorica. (apa/reuters) Russland hat Vorwürfe aus Montenegro zurückgewiesen, russische Stellen seien in einen Putschversuch im Oktober gegen den damaligen Regierungschef verwickelt gewesen. Der Sprecher des russischen Präsidialamtes, Dmitri Peskow, nannte die Anschuldigungen am Montag in Moskau absurd... weiter




EU-Erweiterung

EU-Kommission für Beitrittsgespräche mit Albanien4

  • Unter bestimmten Voraussetzungen schlägt die EU-Behörde erneut Gespräche auch mit Mazedonien vor.

Brüssel. Die EU-Kommission hat die Aufnahme von Beitrittsverhandlungen mit Albanien unter Bedingungen empfohlen. Unter bestimmten Voraussetzungen schlägt die EU-Behörde erneut solche Gespräche auch mit dem Sorgenkind Mazedonien vor. Für Serbien und dem Kosovo gibt in dem von Erweiterungskommissar Johannes Hahn am Mittwoch in Brüssel vorlegten... weiter




Montenegro

Zählt auf "traditionelle Partner"

  • In Montenegro entscheiden die Minderheitenparteien, die schon bisher Steigbügelhalter waren, über neue Regierung - Wahltag war umschattet von Putschgerüchten und Verhaftungen.

Podgorica. Montenegros Langzeitpremier Milo Djukanovic ist entschlossen, weiter zu regieren. Trotz Verlusten zeigte sich Djukanovic in der Nacht auf Montag vom Ergebnis der Parlamentswahl begeistert und sprach von einem "Wahltriumph" seiner seit 1991 regierenden Demokratische Partei der Sozialisten (DPS)... weiter




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