• 24. September 2018

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Schlagwortsuche

Piano hat viel Erfahrung mit dem Bau von Brücken weltweit. Zu seinen Werken zählt die 900 Meter lange Brücke Ushibuka, die drei Inseln in Süden Japans verbindet. - © APAweb/AP/ANSA, Simone Arveda

Genua

Eine Brücke wie ein Schiff2

  • Piano verriet Details von Plan für das neue Baumwerk, das laut Stararchitekt 1.000 Jahre halten soll.

Genua. Der italienische Stararchitekt Renzo Piano hat am Freitagvormittag in Genua seinen Plan für eine neue Autobahnbrücke in Genua präsentiert, die anstelle des am 14. August eingestürzten Morandi-Viadukts gebaut werden soll. Das neue Bauwerk werde einem Schiff ähneln, das die Küste durchkreuzt... weiter




Die Korrosion des Materials der Brücke ist teilweise hochgradig vorangeschritten. - © APAweb / Luca Zennato/ANSA via AP

Brückeneinsturz

Brücke war laut Ermittler "schwer krank"10

  • Büros der Autobahngesellschaft wurden erneut durchsucht.

Genua. Die ganze Brücke von Genua war vor dem Einsturz am 14. August "schwer krank". Dies stellten die von der Staatsanwaltschaft Genua beauftragten Gutachter fest, die die stehengebliebenen Reste des Viadukts untersucht haben. "Wir prüfen, ob der eigentliche Zustand der Brücke unterschätzt worden war"... weiter




Die Brücke nach dem Einsturz. - © APAweb / AP, Luca Zennaro

Italien

Ermittlungen gegen zwölf Personen nach Brückeneinsturz in Genua2

  • Unter ihnen befinden sich der Manager der Autobahngesellschaft sowie Funktionäre des Infrastrukturministeriums.

Rom/Genua. Nach einem Brückeneinsturz in Genua mit 43 Todesopfern am 14. August hat die Staatsanwaltschaft von Genua Ermittlungen gegen rund zwölf Personen aufgenommen. Zu ihnen zählen Manager der italienischen Autobahngesellschaft Autostrade per l'Italia sowie hohe Funktionäre des Infrastrukturministeriums... weiter




Morandi-Brücke in Genua: Befürworter der Verstaatlichung des Autobahnnetzes nennen Österreich als Beispiel. - © APAweb, afp, Marco Bertorello

Brückeneinsturz

Italien denkt über Verstaatlichung der Autobahn nach1

Genua. Nach dem Einsturz einer Autobahnbrücke gibt es in Italien eine Debatte über eine Verstaatlichung des Autobahnnetzes. "Nach der Tragödie in Genua ist die Verstaatlichung des Autobahnsystems kein Tabuthema mehr", sagte Vize-Verkehrsminister Edoardo Rixi... weiter




Die genaue Ursache für den Einsturz ist noch unklar. Die unter Beschuss geratene Autobahngesellschaft hat am Montag die Mauteinhebung im Raum Genua ausgesetzt. - © Apaweb / AP, Luca Zennaro

Genua

"No-go-Area" für Feuerwehr6

  • Verdächtige Geräusche an der Brücke sorgen für Einstellung der Arbeiten.

Genua. Aus Sicherheitsgründen haben Feuerwehrleute in Genua ihre Arbeit unter einem der beiden Brückenreste vorläufig eingestellt. Der Rumpf, der über evakuierten Wohnhäusern verläuft, mache Geräusche, die sich von denen in den vergangenen Tagen unterschieden, sagte Feuerwehr-Sprecher Luca Cari am Montag... weiter




In Genua wurden in der Nacht zum Sonntag die Leichen der letzten drei Vermissten in einem unter Trümmern begrabenen Auto gefunden. - © APAweb, ap, Vigil del Fuoco

Genua

Brückenbetreiber stellt halbe Milliarde zur Verfügung2

  • Eine Entschuldigung kommt hingegen nicht. Denn das Unternehmen will keine Verantwortung übernehmen.

Genua/Mailand. Vier Tage nach dem Einsturz der Autobahnbrücke in Genua stellt der Betreiber eine halbe Milliarde Euro zur Entschädigung Hinterbliebener und zum Wiederaufbau bereit. Allerdings lehnte der Chef des privaten Autobahn-Unternehmens Autostrade per l'Italia, Giovanni Castellucci, am Samstag eine Entschuldigung ab... weiter




Trauerfeier mit Erzbischof Angelo Bagnasco in Genua. 40 Menschen kamen bei dem Brückeneinsturz ums Leben. - © APAweb, afp, Andrea Leoni

Genua

Applaus für die Retter, Wut auf Politiker6

  • Am Hafen von Genua gedachten die Angehörigen der Opfer des Brückeneinsturzes.

Genua. Mit einer ergreifenden Trauerfeier verabschiedet sich Genua von den mehr als 40 Opfern des Brückeneinsturzes. Immer wieder gibt es Applaus für die Retter und die Toten. Erzbischof Bagnasco stimmt die Trauernden auf die Zukunft ein: Kämpft! Immer wieder unterbricht lautes Klatschen die andächtige Ruhe kurz vor der zentralen Trauerfeier unweit... weiter




350 Feuerwehrleute sind bei der Unglücksstelle noch im Einsatz. - © APAweb, ap, Luca Zennaro/ANSA

Genua

Riss in Tragseil könnte Unglücksursache sein5

  • Die Regierung erhöht den Druck auf den Autobahnbetreiber. Viele Angehörige wollen der offiziellen Trauerfeier fernbleiben.

Genua. Der Einsturz der Autobahnbrücke in Genua mit mindestens 38 Toten wurde möglicherweise durch den Riss eines Tragseils verursacht. Darauf deuten erste, vorsichtige Experteneinschätzungen und Zeugenaussagen hin. Die Regierung in Rom hat inzwischen den Druck auf den Autobahnbetreiber verstärkt... weiter




- © reu/Rellandini

Genua

Auf die Tragödie folgt das Chaos19

  • Nach der Katastrophe auf der Morandi-Autobahnbrücke droht Genua der Verkehrsinfarkt.

Genua. (jmm/afp/reuters) Die Stadt liegt eingezwängt zwischen Meer und Bergen und ist ein einziges Gewirr aus Tunneln und Viadukten - schon jetzt erstickt Genua regelmäßig im Verkehr, Autos und Schwertransporte quälen sich durch die Metropole. Seit Dienstag ist die Hafenstadt mit ihren 600... weiter




Die Stadt Genua steht nach dem Einsturz der Morandi-Brücke noch immer unter Schock. - © APAweb, Reuters, Stefano Rellandini

Brückeneinsturz

Schwierige Suche nach Vermissten1

  • 10 bis 20 Menschen werden noch unter den Trümmern vermutet. Italien streitet mit EU über Verantwortung.

Genua. Die Staatsanwaltschaft in Genua befürchtet noch zahlreiche Vermisste unter den Trümmern der am Dienstag eingestürzten Autobahnbrücke. "Es könnte noch zehn bis 20 vermisste Personen geben", sagte der leitende Staatsanwalt Francesco Cozzi laut Ansa am Donnerstag in der italienischen Hafenstadt... weiter




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