• 19. April 2018

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

Wer früh aufsteht und trotzdem ausreichend schläft, bleibt rank und schlank. - © APAweb

Medizin

Frühes Aufstehen lässt Teenager schlank bleiben

  • Der Tagesablauf ist wichtiger als Schlaflänge.

Adelaide. Früh zu Bett gehen und früh wieder aufstehen hält Jugendliche schlank. Der tägliche Rhythmus wiegt schwerer als die reine Schlafzeit. Schuld daran sei die recht "unsportlich" verbrachte Abendzeit, berichten australische Forscher in der Zeitschrift "Sleep" der amerikanischen Akademie für Schlafmedizin... weiter




Die Magnetresonanztomographie wird immer effektiver. - © © Darren Kemper/Corbis

Medizin

Neue Geräte für extrascharfe Bilder

  • Dreiländertagung "Medizin Physik 2011".
  • Bildgebungsverfahren werden verschmolzen.

Wien. Gestochen scharfe Bilder aus dem Körperinneren, die sogar die Blutgefäße in Tumoren erkennen lassen. Robotertische, die Lageveränderungen während einer Bestrahlungsbehandlung registrieren und kompensieren, um zielgenauer therapieren zu können. Solche Innovationen hat die Medizinphysik zu bieten... weiter




Medizin

Schlecht, ein Mann zu sein

  • Immer mehr Gefäßerkrankungen.
  • Neue Plattform will aufklären.

Wien. Es ist ein stiller Wegbegleiter, das kaum Symptome zeigt: das Aortenaneurysma - eine Aussackung der Hauptschlagader. Wird es nicht rechtzeitig behandelt, kann es zu einem Riss kommen, der in 90 Prozent der Fälle tödlich endet. In Österreich sind es geschätzte 900 Todesfälle pro Jahr... weiter




Stillen genügt oft schon, um Kindern Schmerzen erträglicher zu machen. - © © Ale Ventura/PhotoAlto/Corbis

Kinder

Schmerzen prägen Kinder

  • Wer als Kleinkind viel leidet, neigt als Erwachsener vermehrt zu chronischem Schmerz.
  • Stillen und Körperkontakt können das Leiden lindern.
  • Auch Verhalten der Eltern nimmt Einfluss.

Wien. (gral) Schmerzerfahrungen in früher Kindheit können eine lebenslange Überempfindlichkeit und spätere chronische Schmerzen zur Folge haben. Davor warnen Experten beim Europäischen Schmerzkongress EFIC 2011, der noch bis zum Samstag in Hamburg stattfindet... weiter




Die Forscher Schertler (links) und Standfuss am "Roboter" für die Rhodopsin-Bestimmung.

Medizin

Blick in die Chemie des Sehens

  • Rhodopsin-Kristalle mit Synchrotron-Licht durchleuchtet.
  • Chance zum besseren Verständnis von erblichen Augenkrankheiten.

Tübingen. Ein Team des Paul-Scherrer-Instituts (PSI) in Villigen, Schweiz, unter Führung eines österreichischen Forschers hat die biochemischen Vorgänge beim Sehen weiter aufgeklärt. Dem Team um Gebhard Schertler und seinem deutschen Kollegen Jörg Standfuss gelang es weltweit erstmals, die Struktur-Veränderungen des roten... weiter




Die meisten Patienten sind Kinder.

Medizin

"Avatar" im klinischen Alltag

  • Gangstörungen können zu bleibenden Schäden führen.
  • Bewegungsanalyse hilft bei Therapie- und Rehab-Überwachung.

Wien. Man fühlt sich in die Produktion von "Avatar" oder "Planet der Affen" hineinversetzt. Tatsächlich ist das sogenannte Motion-Capture-System, jene Art der Bewegungsaufzeichnung, wie sie aus der Animationsfilmindustrie bekannt ist, auch im klinischen Alltag integriert und eben dank der Filmindustrie mittlerweile auf höchstem Niveau im Einsatz... weiter




Medizin

Vaterschaft senkt Testosteron im Blut

  • Der Wert ist umso niedriger, je mehr sich die Väter um die Kinder kümmern.

Wien. Frischgebackene Väter haben deutlich weniger Testosteron im Blut als vor der Geburt des Kindes. Eine Vaterschaft könnte womöglich zu einem Sinken des männlichen Geschlechtshormons führen, schreiben US-Forscher über die Ergebnisse einer Langzeitstudie auf den Philippinen... weiter




An sich werden Medikamente vor allem nur dann zugelassen, wenn ihr Nutzen größer als ihr Risiko und kleiner als die Gefahr durch die Erkrankung beziehungsweise die Nichtbehandlung ist. Gleichzeitig müssen sie zumindest gleich gut wie andere in der Therapie vorhandene Arzneimittel sein.

Medizin

Auf der Suche nach schweren Nebenwirkungen bei Medikamenten

  • Im Visier der Arzneimittelbehörden: Nebenwirkungen, die erst nach millionenfachen Gebrauch von Medikamenten auffallen können.
  • 51 Prozent aller zugelassenen Arzneimittel haben zum Zeitpunkt der Zulassung nicht erkannte schwerwiegende Nebenwirkungen.

Wien. Historische Arzneimittelkatastrophen waren zu einem Gutteil durch Mängel in den Zulassungsverfahren für Medikamente bedingt. Doch schwere Nebenwirkungen mit einer Wahrscheinlichkeit ihres Auftretens von einer Promille der Zahl der Anwendungen müssen auch in den nach modernsten Standards durchgeführten klinischen Studien nicht erkennbar sein... weiter




Herzinfarkt

Jeder siebente Infarktpatient stirbt im ersten Jahr2

  • Sterberisiko durch Therapietreue und gute Akutversorgung zu senken.
  • Therapiepass soll Unterstützung geben.

Wien. Trotz Standardtherapie stirbt jeder siebente Patient schon innerhalb des ersten Jahres nach einem Herzinfarkt. Entscheidend für ein solches Schicksal sind die medizinische Akutbetreuung innerhalb der ersten zwei Stunden sowie Therapietreue und ein gesunder Lebensstil, erklärte Kurt Huber, Kardiologe am Wilhelminenspital in Wien, am Donnerstag... weiter




Medizin

Wiener Ärzte starten große Lungen-Studie

  • 10.000 Menschen werden zwölf Jahre lang untersucht.
  • Lungenmodell bei Lungenkongress für jedermann.

Wien. Erstmals soll eine Langzeitstudie Auskunft geben, wie sich der Gesundheitszustand der Österreicher ab dem sechsten Lebensjahr im Laufe der Zeit verändert. Spezialisten am Ludwig-Boltzmann-Institut für COPD (chronisch obstruktive Lungenerkrankung) und Pneumologische Epidemiologie am Otto Wagner Spital in Wien starten im Herbst eine Studie... weiter




zurück zu Schlagwortsuche


Werbung




Werbung