• 23. Februar 2018

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Schlagwortsuche

Städtebund-Generalsekretär Thomas Weninger ergänzte, dieser Plan sei insofern "vehement abzulehnen", als dabei ein Rückschritt von einer Versicherungsleistung zu einer Fürsorgeleistung gemacht würde: "Das ist Sozialhilfe a la Bismarck." - © Moritz Ziegler/Wiener Zeitung

Finanzierung

Städtebund beklagt Mehrkosten

  • Kommunen sehen Abwälzung der Kosten des Bundes. Wohnen soll leistbarer werden.

Wien. Der Österreichische Städtebund beklagt dräuende Mehrkosten für die Städte durch diverse Vorhaben der schwarz-blauen Bundesregierung. Städtebund-Präsident, Wiens Bürgermeister Michael Häupl (SPÖ), nannte etwa das Aus für den Pflegeregress oder die Überführung der Notstandshilfe in die Mindestsicherung als Beispiele... weiter




Gemeindefinanzen

Gemeinden laufen die Sozialkosten davon1

  • Österreichs Kommunen stehen finanziell gut da, Sorge bereiten aber die weiterhin steigenden Sozial- und Gesundheitskosten.

Wien. (jm) Die Einrichtung des bundesweiten Pflegefonds hat sie zunächst etwas abgedämpft, seit drei Jahren steigen sie aber wieder deutlich: die Gemeindeausgaben für die soziale Wohlfahrt. Geschuldet unter anderem durch die damals schlechte Arbeitsmarktsituation und die Fluchtkrise waren sie 2015 mit einem Zuwachs von 7... weiter




Die Metropole Wien: 70 Prozent aller Österreicher leben in Städten, 2050 sollen es 80 Prozent sein. - © apa/Helmut Fohringer

Urbanisierung

Die zweite Urbanisierung2

  • Die Städte erleben einen Boom. Doch was bedeutet Urbanität im 21. Jahrhundert? Ein neues Buch sucht Antworten.

Wien. Es mag überraschen, aber die meisten Einwohner Österreichs wohnen in Städten. Das bedeutet, 70 Prozent aller Österreicher leben in Gemeinden mit mehr als 10.000 Einwohnern. Nicht einmal drei Jahrzehnte weiter, und 80 Prozent aller in Österreich lebenden Menschen werden "aus der Stadt" kommen... weiter




Städtebund

Süß-säuerliche Reaktion4

  • Städtebund mit Masterplan für den ländlichen Raum grundsätzlich zufrieden.

Korneuburg. (sir) Jedes Jahr wandern etwa 5000 Menschen aus dem ländlichen Raum in die urbanen Zentren ab, die meisten nach Wien. Dieser Entwicklung soll ein Masterplan für den ländlichen Raum entgegenwirken, der schon 2013 ins Regierungsprogramm geschrieben, jedoch erst seit dem Vorjahr erarbeitet wurde... weiter




Ausschreibung

Städte wollen selbst Verkehrsanbieter wählen1

  • Städtebund warnt vor Ausschreibungen im Nahverkehr.

Wien. Der Städtebund warnte am Dienstag eindringlich davor, Personenverkehrsdienstleistungen künftig verpflichtend auszuschreiben, wie dies von einzelne ÖVP-Ministern gefordert wurde. "Damit wird direkt in die Autonomie der Städte eingegriffen, denn nicht nur die ÖBB wären von der verpflichtenden Ausschreibung betroffen... weiter




Thomas Weninger über Mobilität im Jahr 2017: "Handy und Laptop sind mitunter wichtiger als das Auto."Interview

Städtebund

"Wir haben keine Raumordnungspolitik"8

  • Städtebund-Generalsekretär Weninger über Mobilität als Hauptproblematik für ländliche Regionen.

Der Magnetismus, den Städte entwickelt haben, hat auch heuer nicht abgenommen. Im Gegenteil. Weiterhin zieht es viele Menschen in die urbanen Metropolen, und das nicht nur in Österreich. Wobei hierzulande nicht nur Wien wächst, auch Innsbruck, Eisenstadt, Graz und St. Pölten haben im vergangenen Jahrzehnt massiv zugelegt... weiter




Finanzausgleich

Das Ringelspiel der Steuermittel5

  • Die Transferströme im Finanzausgleich werden als ineffizient kritisiert, entflochten werden sie trotzdem nicht. Im Gegenteil.

"Schön ist so ein Ringelspü, das is a Hetz und kost net vü!" Man muss Hermann Leopoldi beziehungsweise einem seiner größten Gassenhauser widersprechen. Zumindest, wenn es sich um das Ringelspiel der Geldströme handelt, die im Rahmen des Finanzausgleichs zwischen Bund, Ländern und Gemeinden hin- und herfließen... weiter




Stadtregionen

Siedlungsräume gemeinsam denken1

  • Städtebund lädt zum 4. Österreichischen Stadtregionstag nach Bregenz.

Bregenz. Das Rheintal ist eine österreichische Besonderheit. Denn nirgendwo sonst sind hierzulande drei größere Gemeinden (Bregenz, Dornbirn, Lustenau) und etliche kleinere derart verwoben. Man lebt in einer, arbeitet in der zweiten und geht abends in der dritten essen. Das hat Vorteile, aber natürlich auch ein gravierendes Problem: viel Verkehr... weiter




Stadt

Raus aus den Sechzigern4

  • Was das Bildungssystem angeht, könne sich Wien viel von London abschauen, sagt Expertin Heidi Schrodt.

Wien. "Obwohl Österreich längst ein Migrationsland ist, ist unser Schulsystem in den Grundstrukturen irgendwo in den Sechzigern steckengeblieben." So fällt die ernüchternde Wertung von Heidi Schrodt, ehemalige AHS-Direktorin und Vorsitzende der Organisation "Bildunggrenzenlos", aus. Das wirkt sich vor allem auf Wien dramatisch aus, warnt sie... weiter




Autobahn A23 - © Moritz Ziegler/Wiener Zeitung

Wien

Mehr Pendler, mehr Geld4

  • Städtebund fordert aufgabenorientierten Finanzausgleich.

Wien. Wenn in einer Stadt mehr Menschen leben, als in ihr wohnen, wird logischerweise auch mehr Geld benötigt, als müsste man sich nur um die autochthone Bevölkerung kümmern. Der Städtebund untermauert nun mit neuen Zahlen die Forderung nach einem "aufgabenorientierten Finanzausgleich"... weiter




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