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- © reuters/Orlowski

Lufthansa

Sehnsucht nach Größe2

  • Europas Branchenprimus will auch nach der gescheiterten Air-Berlin-Übernahme um jeden Preis wachsen.

Frankfurt. (rs/dpa) Wenn Lufthansa-Chef Carsten Spohr am Donnerstag die Zahlen für das Jahr 2017 vorlegt, dann wird er wohl den dritten Rekordgewinn in Folge verkünden können. Denn bereits nach den ersten neun Monaten hat die größte Fluglinie Europas einen bereinigten operativen Gewinn von knapp 2,6 Milliarden Euro eingeflogen... weiter




Inhaber von Niki-Flugtickets seien aber keine Gläubiger von Niki, sondern von Air Berlin. Forderungen bzw. Erstattungsanträge müssten an den Insolvenzverwalter von Air Berlin gestellt werden. - © APAweb, Robert Jäger

Übernahme

Verkauf von insolventer Niki an Laudamotion abgeschlossen2

  • Niki-Vermögensgegenstände gehen an Laudamotion, die Marke Niki sowie Internet-Domain allerdings nicht.

Wien/Schwechat. Der Verkauf der insolventen Fluglinie Niki an Niki Laudas Firma Laudamotion ist mit dem heutigen Tag abgeschlossen. Mit dem nun erfolgten Closing des Kaufvertrages gehen alle Vermögensgegenstände der Niki Luftfahrt GmbH auf Laudamotion über, teilte Insolvenzverwalter Lucas Flöther Mittwochabend mit... weiter




"Wir erwarten, dass jetzt fix angestellt wird bei Niki, dass es einen KVgibt, der für die Beschäftigten gilt", forderte Dürtscher. (Hier ein Archivbild aus dem Jahr 2010). - © APAweb, Barbara Gindl

Niki

Laudas Worten müssen nun Taten folgen1

  • "Ob es eine gute Lösung ist oder nicht, werden wir sehen, wenn den Worten Taten folgen", sagte Karl Dürtscher von der GPA.

Wien/Schwechat. Die Gewerkschaft gibt sich noch abwartend, ob es nun eine gute Lösung ist, dass der ursprüngliche Airline-Gründer Niki Lauda "seine" frühere Fluglinie aus der Insolvenz wieder zurückbekommt. "Ob es eine gute Lösung ist oder nicht, werden wir feststellen, wenn den Worten Taten folgen"... weiter




- © apa/Barbara Gindl

Niki-Insolvenz

Zurück auf die Startrampe2

  • Die insolvente Airline Niki geht wieder an ihren Gründer Niki Lauda. Das war die erste Etappe. Teile der Belegschaft rebellieren gegen ihn.

Wien/Frankfurt. Niki Lauda bekommt seine Airline zurück. Nachdem der Verwertungsprozess zunächst ins Stocken geraten war, ist in der Schlacht um die insolvente Air-Berlin-Tochter Niki der Gründer als Sieger hervorgegangen. Lauda hatte nach eigenen Angaben mit dem britischen Reisekonzern Thomas Cook und dessen Airline Condor für die von ihm... weiter




Einer der Interessenten ist Niki Lauda (hier 2003 im Rahmen des "flyniki"-Erstfluges). - © afp/Joe Klamar

Niki

Ein stürmischer Verkauf5

  • Wie geht es nun mit Niki weiter? Die "Wiener Zeitung" beantwortet die wichtigsten Fragen.

Wien. Es zieht sich. Der Verkauf der insolventen Air-Berlin-Tochter Niki ist seit Monaten in der Schwebe. "Immer dann, wenn man den Eindruck hat, jetzt gibt es eine Lösung und Niki fährt in einen sicheren Hafen, gibt es ein neues Gerichtsurteil und alles wird über den Haufen geworfen", sagte Julian Jäger, Vorstand des Flughafen Wiens, am Dienstag... weiter




Niki Lauda will seine Ferienfluglinie zurück kaufen.  - © APAweb / Barbara Gindl

Insolvenz

Niki Lauda bietet für Niki4

  • Der Fluglinien-Gründer will die insolvente Fluglinie alleine übernehmen.

Wien. Niki Lauda, unternimmt einen neuen Versuch, seine frühere Ferienfluglinie Niki zurückzukaufen. "Ich werde selbstverständlich ein Angebot bis zum 19. Januar für Niki abgeben", sagte Lauda dem "Handelsblatt" in Wien. "Dieses Angebot mache ich wie beim letzten Mal allein." Womöglich greift der 68-jährige Unternehmer tiefer in die Tasche... weiter




Ein Bild aus besseren Tagen: Airlinegründer Niki Lauda vor dem Erstflug von "flyniki" im November 2003 nach Teneriffa. Der Ferienflieger soll nun in der spanischen Vueling aufgehen. - © apa/SchneiderVideo

Insolvenz

Niki stellt in Österreich Insolvenzantrag

  • Laut Kreditschutzverband KSV1870 sind 186 Gläubiger mit Forderungen in der Höhe von 153 Millionen Euro betroffen.

Wien/Berlin. (ede/apa) Seit rund einem Monat ist der Ferienflieger Niki am Boden - und wird sich auch so schnell nicht wieder in die Lüfte erheben. Seit Donnerstag ist die Pleite der Air-Berlin-Tochter um eine Facette reicher. Das Tauziehen um die Zuständigkeit für die Insolvenzabwicklung hält noch an... weiter




Luftfahrt

Zitterpartie um Niki geht in nächste Runde3

  • Amtsgericht weist Zweifel am Insolvenzstandort Berlin zurück, nun Landgericht Berlin als nächste Beschwerdeinstanz am Zug.

Wien/Berlin. (apa/kle) Im Rechtsstreit um die Insolvenz der österreichischen Air-Berlin-Tochter Niki und damit auch um deren jüngst fixierten Verkauf gibt es nun eine erste Gerichtsentscheidung. Am Donnerstag teilte das Amtsgericht Berlin-Charlottenburg mit, dass es an seiner Zuständigkeit als Insolvenzgericht festhalte... weiter




- © apa/dpa/Marcel Kusch

Luftfahrt

Niki-Verkauf wackelt wieder2

  • Ein Fluggastrechte-Portal pocht auf ein Insolvenzverfahren in Österreich, um Passagieransprüche leichter durchsetzen zu können.

Wien/Berlin. (apa/kle) Die Rettung der insolventen Air-Berlin-Tochter Niki durch die britisch-spanische International Airlines Group (IAG) wird wegen eines juristischen Streits um Fluggastrechte und den Insolvenzgerichtsstandort wieder zur Zitterpartie... weiter




Niki

Des einen Freud, des anderen Leid4

  • Niki-Belegschaft zeigt sich über IAG-Übernahme erfreut. Aus Deutschland gibt es hingegen Kritik.

Wien/Berlin. Stimmt nun noch die EU-Kommission zu, ist sie unter Dach und Fach: die geplante Übernahme der insolventen Fluggesellschaft Niki durch die British-Airways-Mutter International Airlines Group (IAG). Für 20 Millionen Euro will der zur IAG gehörende Billigflieger Vueling wesentliche Teile der Air-Berlin-Tochter Niki übernehmen... weiter




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