• 24. September 2018

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Schlagwortsuche

Die Dosis macht den Unterschied: auch beim plakativen Beispiel Kaffee. - © Adobe Stock/tech_studio

Gesundheit

Nur der Genuss ist zinsfrei2

  • Beim Medicinicum Lech diskutierten Experten über die vielfältige Kunst, richtig und gesund zu genießen.

Lech. Genuss wird mit Gesundheit und Glück in Verbindung gebracht - die Sucht hingegen mit Krankheit und Unglück. Beide Zustände des menschlichen Körpers werden im Gehirn gesteuert und entstehen auch dort. Zwischen Genuss und Sucht besteht demnach eine große Nähe, der Übertritt von einem ins andere ist damit jederzeit möglich... weiter




Fett, Salz und Süßes sind Gefahrenquellen für die Gesundheit. - © AdobeStock/lassedesignen

Gesundheit

Genuss versus Sucht2

  • Das Medicinicum Lech rückt eine Schlüsselfrage für die persönliche Lebensqualität in den Vordergrund: die Ernährung.

Richtig zu genießen, ist eine Kunst, die in den unterschiedlichen Kulturen, Religionen und Regionen jeweils eigene Ausprägungen erfahren hat. Das beginnt bei der Ernährungs- und Weinkultur und erstreckt sich bis zu Askese und Hochgenuss. Im Gegensatz dazu steht die Sucht... weiter




Gesundes Baby, gesunde Mutter: Semmelweis legte den Grundstein dafür. - © StockAdobe/famveldman

Gesundheit

Retter der Wöchnerinnen5

  • Vor 200 Jahren wurde der Gynäkologe Ignaz Philipp Semmelweis geboren. Er revolutionierte die medizinische Hygiene.

Wien. (gral) Die Frage der Hygienemaßnahmen in medizinischen Einrichtungen ist und bleibt auch 200 Jahre nach der Geburt von Ignaz Philipp Semmelweis relevant wie eh und je. So kommt es in Europa immerhin pro Jahr zu rund 3,2 Millionen Krankenhausinfektionen. 37.000 Menschen in der EU sterben direkt an diesen sogenannten nosokomialen Infektionen... weiter




Gesundheit

Insulin-Pille statt Injektionen für Diabetiker17

Cambridge/Wien. (gral) Menschen mit Diabetes Typ 1 sind auf Spritzen angewiesen, mit denen sie sich selbst das nötige Insulin zuführen, das ihr eigener Körper nicht in der Lage ist zu produzieren. Wie einfacher wäre es, nur eine Pille schlucken zu müssen. Forscher der Harvard John A... weiter




Gesundheit

Unerwünschte Manneskraft2

  • Höhere Testosteronspiegel beeinflussen die spätere Gesundheit negativ.

Durham/Wien. Das Sexualhormon Testosteron macht Männer zu richtigen Kerlen. Zumindest wird die Manneskraft üblicherweise mit diesem körpereigenen Botenstoff in Verbindung gebracht. Wie hoch die Konzentration ist, ist von Mensch zu Mensch verschieden. Britische Wissenschafter haben nun festgestellt, dass diese davon abhängt... weiter




- © WZ-Illustration: Irma Tulek

Medizin

Ruhig Blut bewahren7

  • Blutgruppen-Entdecker Karl Landsteiner wäre 150. An ihn erinnert der Weltblutspendetag.

"Be there for someone else. Give blood. Share life." - "Sei für jemand anderen da. Spende Blut. Teile Leben." Mit dem diesjährigen Slogan zum World Blood Donor Day am 14. Juni hebt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Blutspende als Akt der Solidarität hervor... weiter




Gesundheit

Der Tod von HIV45

  • Forscher entdeckten einen Rezeptor, der dabei helfen könnte, mit dem HI-Virus infizierte Zellen zu killen.

Melbourne/Wien. Trotz modernster Therapien ist eine Infektion mit dem HI-Virus nach wie vor nicht heilbar. Bisher gibt es lediglich Maßnahmen, um den Erreger so weit in Schach zu halten, dass eine mögliche, daraus resultierende Aids-Erkrankung nicht auftritt... weiter




Weltweit erkranken pro Jahr laut WHO 300 Millionen Menschen an Depressionen, - © APAweb/dpa, Klaus-Dietmar Gabbert

Gesundheit

Viel zu wenig Hilfe7

  • Laut Weltgesundheitsorganisation sind Menschen mit psychischen Erkrankungen enorm benachteiligt.

Genf. Jeder vierte Mensch wird nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in seinem Leben einmal psychisch krank, aber für viel zu wenige gebe es weltweit Hilfe. "300 Millionen Menschen erkranken pro Jahr an Depressionen, 800.000 begehen Suizid", sagte Tarun Dua von der WHO-Fachabteilung für psychische Gesundheit in Genf... weiter




Gesundheit

Ach, du dickes Ei!2

  • Übergewichtige Hunde verhalten sich wie übergewichtige Menschen.

Budapest. Übergewichtige Hunde dürften ein ähnliches Verhalten an den Tag legen wie so manch übergewichtiger Mensch. Wie ungarische Wissenschafter berichten, bevorzugen die Tiere ebenso wie ihr menschliches Pendant energiereiche Nahrung und versuchen, ihre Nahrungsaufnahme zu maximieren... weiter




Der Rote Sonnenhut erfreut nicht nur Gärtner, sondern auch Mediziner. - © Fotolia/PhotoElite

Gesundheit

Die Kraft von Echinacea purpurea8

  • Laut Studie lässt sich mit Rotem Sonnenhut der Einsatz von Antibiotika um mehr als zwei Drittel reduzieren.

Zürich/Roggwil. Echinacea purpurea, der Rote Sonnenhut, war ursprünglich eine der wichtigsten Heilpflanzen der Prärie-Indianer Nordamerikas. Zur Anwendung kam der Saft oder der Brei aus zerstoßenem Kraut und Wurzelstücken. Heute kommt der Pflanze vor allem in der Behandlung von Infekten eine besondere Bedeutung zu... weiter




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