• 22. April 2018

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Schlagwortsuche

Ein Kind wird in Ost-Ghuta behandelt. Will die syrische Armee den hartnäckigen Widerstand der Rebellen mit Einsatz von Giftgas brechen? - © reu

Giftgas

Sitzt Assad auf Tonnen von Giftgas?4

  • Hinweise, dass Bestände 2013 nur zum Teil vernichtet wurden. Militärische Optionen der USA sind eingeschränkt.

Washington/Damaskus. (schmoe) Nachdem in der Nähe von Damaskus offenbar Giftgas eingesetzt worden war, rechnet die syrische Armee jetzt mit einer militärischen Antwort der USA. Diese könnte jederzeit erfolgen. US-Präsident Donald Trump hat gedroht, dass die Verantwortlichen einen "hohen Preis" zahlen würden... weiter




Giftgas? Ein Mann wird in Duma mit Wasser gesäubert. - © afp

Giftgas

USA drohen Assad mit Militärschlag26

  • Israelische Kampfjets attackierten syrischen Stützpunkt. Trump droht Damaskus nach möglichem Gasangriff.

Moskau/Damaskus. (red) Israel hat in der Nacht auf Montag eine syrische Militärbasis angegriffen. Zwei Kampfjets vom Typ F-15 hätten den Stützpunkt vom libanesischen Luftraum aus mit Raketen beschossen, meldet die russische Nachrichtenagentur Interfax unter Berufung auf das Verteidigungsministerium in Moskau... weiter




Nach dem vermeintlichen Chemiewaffen-Angriff in Douma, Syrien werden Betroffene "versorgt". - © APAweb/Reuters, White Helmets

Bürgerkrieg in Syrien

Riskante "rote Linien" im Syrien-Konflikt1

  • USA und Frankreich wollen Assad von Chemiewaffen-Einsatz abhalten.

Paris. Wenn es um Giftgasangriffe in Syrien geht, ist oft von "roten Linien" die Rede. US-Präsident Donald Trump und Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron drohen der Regierung von Machthaber Bashar al-Assad immer wieder mit Vergeltung, sollten sich die Berichte über Chemiewaffenangriffe auf Zivilisten bestätigen... weiter




Die guten Zeiten sind vorbei: Laut Medienberichten will US-Präsident Trump den nationalen Sicherheitsberater McMaster feuern. - © APAweb / Reuters, Kevin Lamarque

USA

Trump will offenbar McMaster entlassen4

  • Laut Medienberichten ist die Ablösung des nationalen Sicherheitsberaters fix.

Washington. In den USA verdichten sich die Anzeichen für einen nahenden Rauswurf des nationalen Sicherheitsberaters General Herbert Raymond McMaster. Die "Washington Post" berichtete in der Nacht zum Freitag, die Ablösung sei ausgemachte Sache. US-Präsident Donald Trump wolle den Wechsel nur möglichst wenig erniedrigend gestalten... weiter




- © afp/Ngan

Trump

Das Ende des Ivanka-Hypes11

  • Der Einfluss der Tochter auf Donald Trump erweist sich als eher gering.

Washington. (afp) Vor einem Jahr war der Hype um die Präsidententochter gewaltig. Ivanka Trump zog nicht nur durch ihre glamouröse Erscheinung die Aufmerksamkeit auf sich. Ihr wurde vor allem auch großer Einfluss auf den Vater nachgesagt. Die "First Daughter" wurde folglich - auch... weiter




Sonderermittler Robert Mueller. - © reuters

Robert Mueller

Ermittler Mueller klopft an Trumps Tür10

  • Ehemaliger FBI-Chef wird US-Präsident gefährlich. Persönliche Befragung zu Russland-Affäre im Raum.

Washington/Wien. Seine umstrittene Steuerreform hat US-Präsident Donald Trump noch knapp vor Weihnachten durchgebracht - ein Erfolg, der allein auf weiter Flur steht. Seit Tagen geht es rasant bergab, der Selfmademan muss sich dringender werdenden Fragen nach seiner psychischen Gesundheit gefallen lassen... weiter




Russlands Präsident Putin (re.) und US-Präsident Trump. Putin wünscht sich bessere Beziehungen zu den USA.  - © APAweb / Bundespresseamt / Steffen Kugler

Russland

Putin will 2018 besser mit den USA zusammenarbeiten4

  • Russischer Präsident will "konstruktiven Dialog" basierend auf gegenseitigem Respekt.

Moskau. Russlands Präsident Wladimir Putin hofft auf eine bessere Zusammenarbeit mit seinem US-Kollegen Donald Trump im kommenden Jahr. In seinen Neujahrswünschen an Trump betonte er dem Kreml zufolge, dass er einen konstruktiven Dialog basierend auf gegenseitigem Respekt wolle... weiter




Ein KInd in einem Flüchtlingslager in Bangladesch. - © APAweb / Reuters, Alkis Konstantinidis

USA

Trump will Familien trennen2

  • Die Maßnahme soll vor illegaler Einwanderung abschrecken.

Washington. Die US-Regierung erwägt Medienberichten zufolge, bei einer illegalen Einreise von Familien Kinder von ihren Eltern zu trennen. Mehrere US-Zeitungen berichteten am Freitag von entsprechenden Überlegungen, mit denen eine abschreckende Wirkung erzielt werden soll... weiter




Resolution

UNO-Dringlichkeitssitzung über Jerusalem

  • US-Präsident Trump soll aufgefordert werden, die Anerkennung Jerusalems als israelische Hauptstadt zu widerrufen.

Jerusalem. Die UN-Vollversammlung beschäftigt sich am Donnerstag in einer ihrer seltenen Dringlichkeitssitzungen mit dem Status von Jerusalem. Auf Drängen der arabischen und muslimischen Staaten soll das Gremium aus Vertretern der 193 UN-Mitglieder über eine Resolution abstimmen, in der US-Präsident Donald Trump aufgerufen wird... weiter




Bruderkuss. Trump und Netanjahu sind auf einer Linie. - © afp/Musa Al Shaer

Jerusalem

Wo jeder Fehltritt tödlich endet6

  • Donald Trump hat Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkannt. Damit riskiert er einen Flächenbrand im Nahen Osten.

Washington/Jerusalem. Es ist ein hochpolitischer Akt. Doch an sich klingt der Schritt von US-Präsident Donald Trump, Jerusalem als Israels Hauptstadt anzuerkennen und die US-Botschaft dorthin zu verlegen, nicht sonderlich revolutionär. Israel betrachtet Jerusalem spätestens seit 1980, als die Knesset das "Jerusalemgesetz" verabschiedete... weiter




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