• 19. August 2018

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Schlagwortsuche

Die in Bahrain stationierte 5. US-Flotte wäre der iranischen Marine bei einer direkten Konfrontation weit überlegen. Bei einem Konflikt würde der Iran daher wohl auf eine asymmetrische Kriegsführung setzen. - © reu

Iran-USA

Säbelrasseln am Golf2

  • Im eskalierenden Konflikt mit den USA hat der Iran immer wieder mit einer Sperre der Straße von Hormus gedroht. In den kommenden Tagen dürfte es nun das erste Großmanöver in der für die globale Erdölversorgung so wichtigen Meerenge geben.

Teheran/Washington. (rs) Wie wichtig die Straße von Hormus für die globale Erdölversorgung ist, zeigen allein schon die Zahlen der US-Energieinformationsbehörde EIA. So wurden 2016, dem jüngsten Jahr, für das Daten vorliegen, täglich rund 18,5 Millionen Barrel Rohöl und andere Ölprodukte durch die Meerenge zwischen dem Iran und Oman transportiert... weiter




Präsident Rouhani äußerte sich zu dem Gesprächsangebot von Trump bisher nicht. - © APAweb, afp, Nicholas Kamm

Atomstreit

Trump zu Treffen mit Irans Präsidenten Rouhani bereit

  • Berater Rouhanis forderte Rückkehr der USA zu Atomabkommen - iranischer Präsident äußerte sich nicht zu Gesprächsangebot.

Washington. (apa/afp/reuters) US-Präsident Donald Trump ist zu einem Treffen mit seinem iranischen Kollegen Hassan Rouhani "ohne Vorbedingungen" bereit. Dieses könne "jederzeit" erfolgen, sagte Trump am Montag in Washington. US-Außenminister Mike Pompeo und der Sprecher des Nationalen Sicherheitsrates relativierten seine Worte umgehend... weiter




Atomstreit

Der Iran kämpft um sein Ölgeschäft2

  • Revolutionsgarden drohen mit Blockade der Straße von Hormus. Trump macht Opec für steigende Benzinpreise verantwortlich.

Teheran/Washington. Im Atomstreit mit den USA ringt der Iran fieberhaft um seine Ölexporte. Der iranische Opec-Gouverneur Hossein Kasempur Ardebili warf US-Präsident Donald Trump am Donnerstag vor, mit Äußerungen über den Kurznachrichtendienst Twitter den Ölpreis in die Höhe getrieben zu haben... weiter




Kim Jong-un und Donald Trump bei der Unterzeichnung der Abschlusserklärung. - © APAweb, afp, Saul LoebAnalyse

Nordkorea-Gipfel

Trump spielt auf Risiko19

  • Bei seinem Gipfeltreffen mit Kim Jong-un lässt sich Donald Trump auf eine sehr schwammige Abschlusserklärung ein. Es wird sich weisen, ob der US-Präsident damit Frieden stiftet - oder sich über den Tisch ziehen hat lassen.

Singapur/Wien. "Fantastisch, großartig, wunderbar." US-Präsident Donald Trump war den ganzen Tag nicht um Superlative verlegen: Während der Fototermine mit Kim Jong-un, bei kurzen Zwischenstatements, und auch die abschließende Pressekonferenz hielt Trump in der typischen Trump-Diktion ab... weiter




Mauer der früheren US-Botschaft in Teheran. Die Sanktionen gegen die Islamische Republik würden "brutal" werden, so Trump vor der Presse. - © APAweb, ap, Vahid Salemi

Atomstreit

Iran "brutal" weichkochen, dann reden17

  • Donald Trump "freut" sich auf neuen Atomdeal.

Wien/Singapur/Teheran. Ein Atomdeal mit Donald Trump? Nachdem der US-Präsident zuletzt aus dem Abrüstungs- und Kontrollabkommen mit dem Iran ausgestiegen ist, misst man in Teheran dem Gipfel in Singapur nicht viel Gewicht bei. Möglicherweise sei das Abkommen nicht das Papier wert, auf dem es geschrieben sei, heißt es aus dem Islamischen Gottesstaat... weiter




Das Archivfoto aus 2007 zeigt den Bushehr-Reaktor bei Teheran. Iran hat angekündigt, seinen Urananreicherung wieder in die Höhe zu fahren. - © APAweb/AFP, Behrouz Mehri

Atomstreit

Iran erhöht Druck auf Europa3

  • Frankreich warnt Iran vor dem "Spiel mit der roten Linie".

Teheran/Paris. Der Iran hat mit der Ankündigung einer Ausweitung seiner Urananreicherung den Druck auf die Europäer erhöht, die das Atomabkommen nach dem Ausstieg der USA zu retten versuchen. Wie die Führung in Teheran mitteilte, informierte sie die Internationale Atomenergiebehörde bereits über ihre Absicht... weiter




Zum Auftakt seiner Europa-Reise traf Netanjahu in Berlin mit Kanzlerin Merkel zusammen. - © reuters/Axel Schmidt

Atomstreit

"Der Iran will weitere sechs Millionen Juden umbringen"8

  • Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu wirbt auf seiner dreitägigen Europa-Reise für noch mehr Härte gegenüber Teheran. Die Europäer wollen allerdings nicht von ihrem Kurs abweichen.

Berlin/Jerusalem. (rs) Wie weit man derzeit auseinandersteht, ließ sich wohl am deutlichsten in den ersten Stunden nach der amerikanischen Aufkündigung des Atom-Deals beobachten. Während Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu die Entscheidung von US-Präsident Donald Trump als "mutig und richtig" lobte, herrschte in Berlin... weiter




Kim Jong-un spricht vor Militärs. Offenbar hat Nordkoreas Diktator in der Armee Personalrochaden vorgenommen. - © reuters/kcna

Atomstreit

Erwartungen werden vor Nordkorea-Gipfel gedämpft1

  • Dass Trump und Kim bei ihrem Treffen eine Einigung erzielen, ist unwahrscheinlich. Das räumt mittlerweile selbst der US-Präsident ein.

Washington/Pjöngjang. (klh) Nichts Genaues weiß man nicht. Offenbar hat Nordkoreas Führer Kim Jong-un drei führende Militärvertreter ausgetauscht. Dass Kim Su-gil zum Direktor des mächtigen militärischen Politbüros ernannt wurde, ist gesichert, schließlich haben das die staatlichen nordkoreanische Medien berichtet... weiter




US-Soldaten in Südkorea geben Salutschüsse ab. Die Präsenz der US-Armee ist ein ständiger Zankapfel zwischen den Vereinigten Staaten und Nordkorea. - © afp/Jung Yeon-je

Nordkorea-Gipfel

Ja, nein, vielleicht6

  • Um den Gipfel von US-Präsident Trump mit Nordkoreas Staatschef hat sich ein Verwirrspiel entsponnen.

Washington/Wien. Ja, nein, vielleicht doch, vielleicht doch nicht: Um den Gipfel von US-Präsident Donald Trump mit Nordkoreas Staatsführer Kim Jong-un hat sich ein Verwirrspiel entwickelt, das in der internationalen Diplomatie seinesgleichen sucht. Zunächst hatte Trump das Treffen abgesagt, um nur einen Tag später zu verkünden... weiter




 Nordkorea weiß, "was die Welt wünscht". Der nordkoreanische Machthaber flimmert über einen Bildschirm in Tokio. - © APAweb/AFP, MEHRI

USA

Nordkorea weiter zu Gipfel bereit1

  • Nach Absage des Gipfeltreffens durch Trump bekundet Pjöngjang weitere Gesprächsbereitschaft.

Pjöngjang/Washington. Nach der Absage des Gipfeltreffens mit dem nordkoreanischen Machthaber Kim Jong-un durch US-Präsident Donald Trump hat Pjöngjang weitere Gesprächsbereitschaft bekundet. Trumps Entscheidung, den für 12. Juni in Singapur geplanten Gipfel platzen zu lassen entspricht für Pjöngjang "nicht den Wünschen der Welt"... weiter




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