• 18. Juni 2018

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Schlagwortsuche

Kim Jong-un und Donald Trump bei der Unterzeichnung der Abschlusserklärung. - © APAweb, afp, Saul LoebAnalyse

Nordkorea-Gipfel

Trump spielt auf Risiko19

  • Bei seinem Gipfeltreffen mit Kim Jong-un lässt sich Donald Trump auf eine sehr schwammige Abschlusserklärung ein. Es wird sich weisen, ob der US-Präsident damit Frieden stiftet - oder sich über den Tisch ziehen hat lassen.

Singapur/Wien. "Fantastisch, großartig, wunderbar." US-Präsident Donald Trump war den ganzen Tag nicht um Superlative verlegen: Während der Fototermine mit Kim Jong-un, bei kurzen Zwischenstatements, und auch die abschließende Pressekonferenz hielt Trump in der typischen Trump-Diktion ab... weiter




Mauer der früheren US-Botschaft in Teheran. Die Sanktionen gegen die Islamische Republik würden "brutal" werden, so Trump vor der Presse. - © APAweb, ap, Vahid Salemi

Atomstreit

Iran "brutal" weichkochen, dann reden17

  • Donald Trump "freut" sich auf neuen Atomdeal.

Wien/Singapur/Teheran. Ein Atomdeal mit Donald Trump? Nachdem der US-Präsident zuletzt aus dem Abrüstungs- und Kontrollabkommen mit dem Iran ausgestiegen ist, misst man in Teheran dem Gipfel in Singapur nicht viel Gewicht bei. Möglicherweise sei das Abkommen nicht das Papier wert, auf dem es geschrieben sei, heißt es aus dem Islamischen Gottesstaat... weiter




Das Archivfoto aus 2007 zeigt den Bushehr-Reaktor bei Teheran. Iran hat angekündigt, seinen Urananreicherung wieder in die Höhe zu fahren. - © APAweb/AFP, Behrouz Mehri

Atomstreit

Iran erhöht Druck auf Europa3

  • Frankreich warnt Iran vor dem "Spiel mit der roten Linie".

Teheran/Paris. Der Iran hat mit der Ankündigung einer Ausweitung seiner Urananreicherung den Druck auf die Europäer erhöht, die das Atomabkommen nach dem Ausstieg der USA zu retten versuchen. Wie die Führung in Teheran mitteilte, informierte sie die Internationale Atomenergiebehörde bereits über ihre Absicht... weiter




Zum Auftakt seiner Europa-Reise traf Netanjahu in Berlin mit Kanzlerin Merkel zusammen. - © reuters/Axel Schmidt

Atomstreit

"Der Iran will weitere sechs Millionen Juden umbringen"8

  • Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu wirbt auf seiner dreitägigen Europa-Reise für noch mehr Härte gegenüber Teheran. Die Europäer wollen allerdings nicht von ihrem Kurs abweichen.

Berlin/Jerusalem. (rs) Wie weit man derzeit auseinandersteht, ließ sich wohl am deutlichsten in den ersten Stunden nach der amerikanischen Aufkündigung des Atom-Deals beobachten. Während Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu die Entscheidung von US-Präsident Donald Trump als "mutig und richtig" lobte, herrschte in Berlin... weiter




Kim Jong-un spricht vor Militärs. Offenbar hat Nordkoreas Diktator in der Armee Personalrochaden vorgenommen. - © reuters/kcna

Atomstreit

Erwartungen werden vor Nordkorea-Gipfel gedämpft1

  • Dass Trump und Kim bei ihrem Treffen eine Einigung erzielen, ist unwahrscheinlich. Das räumt mittlerweile selbst der US-Präsident ein.

Washington/Pjöngjang. (klh) Nichts Genaues weiß man nicht. Offenbar hat Nordkoreas Führer Kim Jong-un drei führende Militärvertreter ausgetauscht. Dass Kim Su-gil zum Direktor des mächtigen militärischen Politbüros ernannt wurde, ist gesichert, schließlich haben das die staatlichen nordkoreanische Medien berichtet... weiter




US-Soldaten in Südkorea geben Salutschüsse ab. Die Präsenz der US-Armee ist ein ständiger Zankapfel zwischen den Vereinigten Staaten und Nordkorea. - © afp/Jung Yeon-je

Nordkorea-Gipfel

Ja, nein, vielleicht6

  • Um den Gipfel von US-Präsident Trump mit Nordkoreas Staatschef hat sich ein Verwirrspiel entsponnen.

Washington/Wien. Ja, nein, vielleicht doch, vielleicht doch nicht: Um den Gipfel von US-Präsident Donald Trump mit Nordkoreas Staatsführer Kim Jong-un hat sich ein Verwirrspiel entwickelt, das in der internationalen Diplomatie seinesgleichen sucht. Zunächst hatte Trump das Treffen abgesagt, um nur einen Tag später zu verkünden... weiter




 Nordkorea weiß, "was die Welt wünscht". Der nordkoreanische Machthaber flimmert über einen Bildschirm in Tokio. - © APAweb/AFP, MEHRI

USA

Nordkorea weiter zu Gipfel bereit1

  • Nach Absage des Gipfeltreffens durch Trump bekundet Pjöngjang weitere Gesprächsbereitschaft.

Pjöngjang/Washington. Nach der Absage des Gipfeltreffens mit dem nordkoreanischen Machthaber Kim Jong-un durch US-Präsident Donald Trump hat Pjöngjang weitere Gesprächsbereitschaft bekundet. Trumps Entscheidung, den für 12. Juni in Singapur geplanten Gipfel platzen zu lassen entspricht für Pjöngjang "nicht den Wünschen der Welt"... weiter




Vizepräsident und Atomchef Ali Akbar Salehi traf auf den EU-Kommissar für Klimaschutz und Energie, Miguel Arias Canete. - © APAweb, Reuters, Alissa de Carbonnel

Atomstreit

Iran erwartet Garantien von der EU5

  • Die EU schickt den Energiekommissar nach Teheran, um das Atomabkommen zu retten.

Teheran/Washington. Der Iran hat die wirtschaftlichen Maßnahmen der EU zur Rettung des Atomabkommens zwar begrüßt, wartet aber auf Ergebnisse in der Praxis. "Die EU ist in der Tat ernsthaft bemüht (den Deal zu retten), aber wir müssen die praktischen Folgen dieser Initiativen und Versprechen abwarten"... weiter




Atomstreit

Mission Gegenschlag14

  • Im Atomstreit mit dem Iran setzt die EU eine Notfall-Verordnung zur Abwehr der US-Sanktionen in Kraft. Das "Blocking Statute" verbietet Firmen, sich an die Vorgaben Washingtons zu halten.

Brüssel/Sofia. (rs) Dass die EU bereit ist, Zähne zu zeigen, hatte sich schon am Vorabend des Westbalkan-Gipfels in Sofia abgezeichnet. In der bulgarischen Hauptstadt hatte EU-Ratspräsident Donald Tusk am Mittwoch die jüngsten Entscheidungen von US-Präsident Donald Trump im Handelsstreit und im Atomkonflikt mit dem Iran ungewöhnlich scharf... weiter




Sorgen für Ärger in Nordkorea: die Militärübungen von USA und Südkorea . . .

Atomstreit

Nordkorea will den Spieß umdrehen19

  • Das Regime in Pjöngjang ist erzürnt über Forderungen aus Washington und ein Militärmanöver der USA mit Südkorea.

Washington/Seoul. Einen provokanteren Vergleich hätte John Bolton gar nicht wählen können: Der Nationale Sicherheitsberater von US-Präsident Donald Trump verkündete, dass das "libysche Modell" auch auf Nordkorea angewandt werden könnte. Der nordafrikanische Staat hatte vor 15 Jahren unter Muammar al-Gaddafi einer Zerstörung seiner... weiter




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