• 15. Oktober 2018

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

Moon (l.) und Kim bei ihrer Fahrt durch Pjöngjang. - © ap

Korea-Gipfel

Nun sind die USA am Zug

  • Nordkoreas Staatschef Kim Jong-un und Südkoreas Präsident Moon Jae-in setzen bei ihrem Gipfel ein deutliches Zeichen der Annäherung. Kim macht große Zusagen - und spielt damit den Ball an Trump weiter.

Pjöngjang/Wien. Es wirkte wie ein Besuch bei einem guten Freund. Die Bilder, die vom innerkoreanischen Gipfel um die Welt gingen, zeigten, wie Nordkoreas Diktator Kim Jong-un und Südkoreas Präsident Moon Jae-in einander umarmten, viel lächelten und immer wieder den nordkoreanischen Massen zuwinkten... weiter




Korea-Konflikt

Nordkorea nennt Zeitplan für Abrüstung1

  • Pjöngjang will angeblich Denuklearisierung bis 2021 abschließen.

Seoul. Nordkorea will südkoreanischen Angaben zufolge in den nächsten beiden Jahren die atomare Abrüstung vollenden. Machthaber Kim Jong-un habe trotz festgefahrener Verhandlungen mit den USA seine Bereitschaft zur Denuklearisierung bekräftigt und als Ziel dafür das Ende der bis Anfang 2021 laufende ersten Amtszeit von Präsident Donald Trump... weiter




Die in Bahrain stationierte 5. US-Flotte wäre der iranischen Marine bei einer direkten Konfrontation weit überlegen. Bei einem Konflikt würde der Iran daher wohl auf eine asymmetrische Kriegsführung setzen. - © reu

Iran-USA

Säbelrasseln am Golf2

  • Im eskalierenden Konflikt mit den USA hat der Iran immer wieder mit einer Sperre der Straße von Hormus gedroht. In den kommenden Tagen dürfte es nun das erste Großmanöver in der für die globale Erdölversorgung so wichtigen Meerenge geben.

Teheran/Washington. (rs) Wie wichtig die Straße von Hormus für die globale Erdölversorgung ist, zeigen allein schon die Zahlen der US-Energieinformationsbehörde EIA. So wurden 2016, dem jüngsten Jahr, für das Daten vorliegen, täglich rund 18,5 Millionen Barrel Rohöl und andere Ölprodukte durch die Meerenge zwischen dem Iran und Oman transportiert... weiter




Präsident Rouhani äußerte sich zu dem Gesprächsangebot von Trump bisher nicht. - © APAweb, afp, Nicholas Kamm

Atomstreit

Trump zu Treffen mit Irans Präsidenten Rouhani bereit

  • Berater Rouhanis forderte Rückkehr der USA zu Atomabkommen - iranischer Präsident äußerte sich nicht zu Gesprächsangebot.

Washington. (apa/afp/reuters) US-Präsident Donald Trump ist zu einem Treffen mit seinem iranischen Kollegen Hassan Rouhani "ohne Vorbedingungen" bereit. Dieses könne "jederzeit" erfolgen, sagte Trump am Montag in Washington. US-Außenminister Mike Pompeo und der Sprecher des Nationalen Sicherheitsrates relativierten seine Worte umgehend... weiter




Kim Jong-un und Donald Trump bei der Unterzeichnung der Abschlusserklärung. - © APAweb, afp, Saul LoebAnalyse

Nordkorea-Gipfel

Trump spielt auf Risiko19

  • Bei seinem Gipfeltreffen mit Kim Jong-un lässt sich Donald Trump auf eine sehr schwammige Abschlusserklärung ein. Es wird sich weisen, ob der US-Präsident damit Frieden stiftet - oder sich über den Tisch ziehen hat lassen.

Singapur/Wien. "Fantastisch, großartig, wunderbar." US-Präsident Donald Trump war den ganzen Tag nicht um Superlative verlegen: Während der Fototermine mit Kim Jong-un, bei kurzen Zwischenstatements, und auch die abschließende Pressekonferenz hielt Trump in der typischen Trump-Diktion ab... weiter




Mauer der früheren US-Botschaft in Teheran. Die Sanktionen gegen die Islamische Republik würden "brutal" werden, so Trump vor der Presse. - © APAweb, ap, Vahid Salemi

Atomstreit

Iran "brutal" weichkochen, dann reden17

  • Donald Trump "freut" sich auf neuen Atomdeal.

Wien/Singapur/Teheran. Ein Atomdeal mit Donald Trump? Nachdem der US-Präsident zuletzt aus dem Abrüstungs- und Kontrollabkommen mit dem Iran ausgestiegen ist, misst man in Teheran dem Gipfel in Singapur nicht viel Gewicht bei. Möglicherweise sei das Abkommen nicht das Papier wert, auf dem es geschrieben sei, heißt es aus dem Islamischen Gottesstaat... weiter




Das Archivfoto aus 2007 zeigt den Bushehr-Reaktor bei Teheran. Iran hat angekündigt, seinen Urananreicherung wieder in die Höhe zu fahren. - © APAweb/AFP, Behrouz Mehri

Atomstreit

Iran erhöht Druck auf Europa3

  • Frankreich warnt Iran vor dem "Spiel mit der roten Linie".

Teheran/Paris. Der Iran hat mit der Ankündigung einer Ausweitung seiner Urananreicherung den Druck auf die Europäer erhöht, die das Atomabkommen nach dem Ausstieg der USA zu retten versuchen. Wie die Führung in Teheran mitteilte, informierte sie die Internationale Atomenergiebehörde bereits über ihre Absicht... weiter




Zum Auftakt seiner Europa-Reise traf Netanjahu in Berlin mit Kanzlerin Merkel zusammen. - © reuters/Axel Schmidt

Atomstreit

"Der Iran will weitere sechs Millionen Juden umbringen"8

  • Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu wirbt auf seiner dreitägigen Europa-Reise für noch mehr Härte gegenüber Teheran. Die Europäer wollen allerdings nicht von ihrem Kurs abweichen.

Berlin/Jerusalem. (rs) Wie weit man derzeit auseinandersteht, ließ sich wohl am deutlichsten in den ersten Stunden nach der amerikanischen Aufkündigung des Atom-Deals beobachten. Während Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu die Entscheidung von US-Präsident Donald Trump als "mutig und richtig" lobte, herrschte in Berlin... weiter




Kim Jong-un spricht vor Militärs. Offenbar hat Nordkoreas Diktator in der Armee Personalrochaden vorgenommen. - © reuters/kcna

Atomstreit

Erwartungen werden vor Nordkorea-Gipfel gedämpft1

  • Dass Trump und Kim bei ihrem Treffen eine Einigung erzielen, ist unwahrscheinlich. Das räumt mittlerweile selbst der US-Präsident ein.

Washington/Pjöngjang. (klh) Nichts Genaues weiß man nicht. Offenbar hat Nordkoreas Führer Kim Jong-un drei führende Militärvertreter ausgetauscht. Dass Kim Su-gil zum Direktor des mächtigen militärischen Politbüros ernannt wurde, ist gesichert, schließlich haben das die staatlichen nordkoreanische Medien berichtet... weiter




US-Soldaten in Südkorea geben Salutschüsse ab. Die Präsenz der US-Armee ist ein ständiger Zankapfel zwischen den Vereinigten Staaten und Nordkorea. - © afp/Jung Yeon-je

Nordkorea-Gipfel

Ja, nein, vielleicht6

  • Um den Gipfel von US-Präsident Trump mit Nordkoreas Staatschef hat sich ein Verwirrspiel entsponnen.

Washington/Wien. Ja, nein, vielleicht doch, vielleicht doch nicht: Um den Gipfel von US-Präsident Donald Trump mit Nordkoreas Staatsführer Kim Jong-un hat sich ein Verwirrspiel entwickelt, das in der internationalen Diplomatie seinesgleichen sucht. Zunächst hatte Trump das Treffen abgesagt, um nur einen Tag später zu verkünden... weiter




zurück zu Schlagwortsuche


Werbung