• 24. September 2018

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Schlagwortsuche

Kryptowährung

Bitcoin & Co auf Talfahrt1

  • Bericht über Goldman-Pläne den geplanten Handelsdesk für Kunstgeld auf Eis zu legen, als Grund.

Frankfurt/New York. Ein Bericht über die angebliche Abkehr der Investmentbank Goldman Sachs von früheren Plänen für einen eigenen Handelsdesk für Kryptogeld hat am Mittwoch Bitcoin und andere Kunstwährungen auf Talfahrt geschickt. Die Internetwährungen Bitcoin und Ethereum gerieten unter die Räder: Der Kurs des von Computern geschaffenen Geldes... weiter




Einkaufen ohne Bargeld, Kassa und Karte - aber mit viel Datenanalyse. - © reuters/afp

Bargeld

Der bequeme Kontrollverlust65

  • Mit Karte oder per App bezahlen ist praktisch - doch dahinter steckt das große Datensammeln,.

Bargeld wird rarer in unserem Alltag - in unseren Geldbörsen finden sich kaum noch Scheine und Münzen, dafür immer mehr Karten. Aber auch diese dürften bald Geschichte sein. Das Smartphone wird zum digitalen Schweizer Taschenmesser. In Schweden werden bereits das Obdachlosenmagazin auf der Straße mit Kreditkarte und die Kirchenkollekte per App... weiter




Kryptowährung

Bitcoin fällt auf Jahrestief

  • Seit Jahresbeginn hat sich Wert auf unter 6.000 Dollar halbiert.

Frankfurt. Für die Digitalwährung Bitcoin geht es weiter bergab. Am Freitag fiel der Kurs der am Computer erzeugten Währung erneut unter die Marke von 6.000 US-Dollar. Auf der Handelsplattform Bitstamp wurde ein Jahrestief von 5.774 Dollar (4.985 Euro) erreicht. Seit Jahresbeginn betragen die Verluste 55 Prozent... weiter




Kryptowährung

Bitcoin erneut unter Druck2

  • Durchsuchung in riesiger Kryptobörse führt zu neun Prozent Einbruch auf 8.500 Dollar.

Frankfurt. Der Bitcoin und viele andere Digitalwährungen sind am Freitag erheblich unter Druck geraten. An der Börse wurden mehrere Gründe dafür genannt, darunter Meldungen über Durchsuchungen in einer riesigen Kryptobörse in Südkorea. Seit Donnerstagnachmittag hat der Bitcoin, die älteste und bekannteste Kryptowährung der Welt... weiter




Regulierung

Deutsche Bank fordert mehr Kontrolle von Kryptowährungen

  • "Finanz- und Cyberkriminalität verschmelzen immer mehr".

Frankfurt. Die Deutsche Bank hält strengere Vorschriften für Kryptowährungen wie Bitcoins für angebracht. "Finanzkriminalität und Cyberkriminalität verschmelzen immer mehr und sind bereits heute kaum noch voneinander zu trennen", schrieb Philippe Vollot, der Leiter der Abteilung gegen Finanzkriminalität bei dem Institut... weiter




Kryptowährung

Keine Werbung für Bitcoin und Co.

  • Kryptowährungen sollten nicht aktiv im Beratungsgespräch Privatanlegern verkauft werden.

Frankfurt am Main. Deutsche Verbraucherschützer haben zum Anlegerschutz strenge Vorschriften für Bitcoin und Co. gefordert. "Kryptowährungen, hinter denen im Kern eine Geldanlage steht, sollten nicht aktiv im Beratungsgespräch Privatanlegern verkauft werden", sagte Dorothea Mohn... weiter




Japan

Kryptobörsen drohen Strafen wegen Sicherheitsmängeln1

  • Sonderprüfung durch Finanzaufsicht nach Hackerangriff.

Frankfurt/Tokio. Die japanische Finanzaufsicht will einem Medienbericht zufolge mehreren Börsen für Bitcoin & Co Strafen aufbrummen. Die Behörde denke auch darüber nach, einige bisher unlizenzierte Plattformen zur Aussetzung des Handels zu zwingen, berichtete die Wirtschaftszeitung Nikkei... weiter




Die populistische Bewegungen in Europa seien zwar alle unterschiedlich in ihrer Form, hätten aber alle den gleichen Gegner: das "Establishment". "In Italien war das Wahlergebnis klar gegen das Establishment gerichtet", sagte Bannon vor etwa 1.000 zahlenden Gästen in Zürich. - © APAweb/REUTERS, Moritz Hager

Bitcoin

Bannon sieht Kryptowährungen als Waffe gegen das Establishment

  • Ex-Trump-Stratege: "Wir nehmen den Zentralbanken Kontrolle weg".

Zürich.  Kryptowährungen sind nach Ansicht von Steve Bannon ein wichtiges Werkzeug für die europäische Bewegung gegen das "Establishment". "Wir nehmen den Zentralbanken die Kontrolle weg", sagte der ehemalige Chefstratege von US-Präsident Donald Trump am Dienstagabend in Zürich. "Das wird uns wieder die Macht geben... weiter




Vier Männer und ihr Baby: Venezuelas Präsident Nicolás Maduro beugt sich über einen Kryptowährungs-Computer bei der Vorstellung der Kryptowährung Petro. - © reuters/Bello

Venezuela

Endlich wieder unabhängig

  • Venezuela beginnt als erstes Land der Welt mit dem Verkauf einer eigenen Kryptowährung.

Caracas/Wien. Seit den vergangenen vier Jahren leidet Venezuela an der schlimmsten Finanzkrise seiner Geschichte. Eine Kombination aus einer monolithisch auf Erdöl ausgerichteten Wirtschaft, internen politischen Verwerfungen sowie internationaler Ächtung der sozialistisch-populistischen Regierung lässt Venezuelas Währung, den Bolivar... weiter




"Heute wird eine Kryptowährung ins Leben gerufen, die es mit Superman aufnehmen kann", sagte Maduro und spielte mit der bekannten Comic-Figur auf die USA an, aus der die Weltleitwährung Dollar kommt. - © APAweb/REUTERS, Marco Bello

Petro

"Eine Kryptowährung, die es mit Superman aufnehmen kann"1

  • Venezuela nimmt Millionen mit erster staatlicher Kryptowährung ein

Caracas. Venezuela hat nach Angaben von Präsident Nicolas Maduro Hunderte Millionen Dollar beim Start der weltweit ersten staatlichen Kryptowährung "Petro" eingenommen. Am ersten Vorverkaufstag seien 735 Millionen Dollar (595,62 Millionen Euro) zusammengekommen, sagte Maduro am Dienstag (Ortszeit) in Caracas... weiter




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