• 15. November 2018

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Schlagwortsuche

Christoph Urbanek ist Rechtsanwalt und Partner im Bereich Finance & Projects im Wiener Büro der internationalen Anwaltskanzlei DLA Piper. Er berät im Bank- und Finanzierungssektor vor allem bei strukturierten Finanzierungen mit Schwerpunkt Immobilien. - © DLA Piper

Blockchain

Die Zukunft der Immobranche1

  • Blockchain und Digitalisierung werden den handelnden Personen wie Käufern, Investoren oder Mietern das Leben erheblich erleichtern.

Die Themen Blockchain und Digitalisierung treten im Immobilienbereich immer stärker in den Vordergrund. Sie werden wohl den handelnden Personen, wie Käufern, Verkäufern, Investoren sowie Mietern und Vermietern das Leben erheblich erleichtern - andere Länder machen es bereits vor... weiter




Kursverlust

Ausverkauf bei den Kryptowährungen13

  • Bitcoin und Ethereum fallen deutlich.

WWW. Wenig Grund zur Freude gibt es derzeit bei Anlegern von Kryptowährungen: Bitcoin fällt auf der Luxemburger Plattform Bitstamp um fast zwölf Prozent auf 5534,32 Dollar. Auf diesem Niveau hat die Internetwährung zuletzt im Oktober 2017 notiert. Auch der Bitcoin-Future verliert über zehn Prozent. Auch bei Ethereum sieht es nicht besser aus... weiter




Generell überwiegt bei Internetnutzern laut einer Umfrage von deutschen Verbraucherzentralen aber die Skepsis gegenüber Digitalwährungen, die kein gesetzliches Zahlungsmittel sind. - © APAweb/REUTERS, Lucy Nicholson

Risiko

Kryptowährungen bleiben riskant

  • Neue Warnung kommt von deutschen Verbraucherschützern.

Frankfurt/Wien Dubiose Anbieter von Bitcoin und Co versuchen, in sozialen Medien zunehmend junge Anleger zu ködern. "Sie locken offenbar gezielt jüngere Verbraucher, zum Beispiel mit einem vielversprechenden Investment rund um die neuen Kryptowährungen", erläuterte Wolf Brandes von der Verbraucherzentrale Hessen... weiter




- © apa/Hans Punz

Leserbriefe

Leserforum

Zur Kolumne von Isolde Charim, 6. Oktober Österreicher als Täter im Nazi-Regime Die von Isolde Charim in ihrer Kolumne als "Tatsache" vorgetragene These von einem "überproportional" hohen Anteil von Österreichern an NS-Tätern ist von der Geschichtswissenschaft widerlegt und beruht auf keinen nachvollziehbaren Zahlen... weiter




Kryptowährungen

Tiroler Bitcoin-Firma unter Betrugsverdacht

  • Justiz ermittelt gegen Cointed - mehr als fünf Millionen Euro Schaden vermutet, tausende Anleger betroffen.

Wien/Kufstein. (red) In Sachen Kryptowährungen zeichnet sich ein neuer Anlegerskandal ab. Gegen die bereits durch das mutmaßliche Pyramidenspiel des Bitcoin-Portals Optioment bekannte Kufsteiner Firma Cointed ermittle die Staatsanwaltschaft wegen des Verdachts des schweren gewerbsmäßigen Betruges sowie auf Ketten- und Pyramidenspiel... weiter




Ohne Regulatorik keine Partizipation seiner Bank am Krypto-Markt, sagt Banker Georg Kraft-Kinz. - © Jenis

Kryptowährungen

Ist der Bitcoin das Ende des klassischen Bankensystems?20

  • Ein Streitgespräch zwischen einem Großbanker und einem Vertreter der Kryptowährungen.

Wien. "Be your own bank" ist das Motto mittlerweile einiger Millionen Benutzer von Kryptowährungen weltweit. Mittlerweile verfügt Wien über die höchste Dichte an Kryptowährung-Automaten. Staaten wie Japan und Australien haben den Bitcoin bereits zu einem offiziellen Zahlungsmittel gemacht... weiter




Bitcoin

G-20 beschließen keine Schritte zur Regulierung von Kryptowährungen2

  • Entwicklung soll aber aufmerksam beobachtet werden.

Buenos Aires. Die 20 größten Industrie- und Schwellenländer (G-20) wollen die Entwicklung von Kryptowährungen wie Bitcoin in nächster Zeit aufmerksam beobachten. Konkrete Maßnahmen zur Regulierung beschlossen die G-20-Finanzminister und -Notenbankchefs auf ihrem Treffen in Buenos Aires erwartungsgemäß aber nicht... weiter




Kryptowährungen

Japan erwartet keine internationale Regulierung von Kryptowährungen

  • Japan ist das erste Land, das ein einheitliches System zur Überwachung des Handels mit Cyberdevisen eingeführt hat.

Tokio. Weltweit einheitliche Vorgaben zur Regulierung von Kryptowährungen wie Bitcoin sind bis jetzt nicht in Sicht. Nach Angaben Japans wird es auf dem bevorstehenden Finanzminister-Treffen der 20 großen Industrie- und Schwellenländer (G-20) bei diesem Thema wohl keine gemeinsamen Festlegungen geben... weiter




Die OeNB befürworte auch die Novellierung der EU-Geldwäsche-Richtlinien sowie den Vorschlag Lögers, für die Ausgabe neuer Kryptowährungen, sogenannter "Initial Coin Offerings" (ICOs) eine Prospektpflicht und eine Genehmigungspflicht durch die Finanzmarktaufsicht (FMA) einzuführen. - © APAweb/AP, Gillian Flaccus

Kryptowährungen

Keine Währungen, sondern sehr spekulative Anlagen1

  • Nowotny begrüßt Regulierung von Bitcoin und Co.

Wien. Ewald Nowotny, Gouverneur der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB), begrüßt die Initiative von Finanzminister Hartwig Löger (ÖVP) zur Regulierung von Kryptowährungen wie Bitcoins. Diese seien "keine Währungen. Es sind sehr spekulative Anlagen und mit hohem Risiko für den Einzelnen verbunden", sagte er laut Aussendung... weiter




FMA

Kryptowährungen europaweit so rasch wie möglich regulieren1

  • Alternative Währungen sollten den strengen Bestimmungen der Geldwäscheprävention unterworfen werden.

Wien. Kryptowährungen wie Bitcoin sollten auf europäischer Ebene so rasch wie möglich reguliert werden, fordern die Vorstände der österreichischen Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA), Helmut Ettl und Klaus Kumpfmüller. Den heutigen Vorstoß von Finanzminister Hartwig Löger, digitale Währungen ähnlich wie den Handel wie Gold und Derivaten zu behandeln... weiter




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