• 23. September 2018

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

Bitcoin

G-20 beschließen keine Schritte zur Regulierung von Kryptowährungen2

  • Entwicklung soll aber aufmerksam beobachtet werden.

Buenos Aires. Die 20 größten Industrie- und Schwellenländer (G-20) wollen die Entwicklung von Kryptowährungen wie Bitcoin in nächster Zeit aufmerksam beobachten. Konkrete Maßnahmen zur Regulierung beschlossen die G-20-Finanzminister und -Notenbankchefs auf ihrem Treffen in Buenos Aires erwartungsgemäß aber nicht... weiter




Kryptowährungen

Japan erwartet keine internationale Regulierung von Kryptowährungen

  • Japan ist das erste Land, das ein einheitliches System zur Überwachung des Handels mit Cyberdevisen eingeführt hat.

Tokio. Weltweit einheitliche Vorgaben zur Regulierung von Kryptowährungen wie Bitcoin sind bis jetzt nicht in Sicht. Nach Angaben Japans wird es auf dem bevorstehenden Finanzminister-Treffen der 20 großen Industrie- und Schwellenländer (G-20) bei diesem Thema wohl keine gemeinsamen Festlegungen geben... weiter




Die OeNB befürworte auch die Novellierung der EU-Geldwäsche-Richtlinien sowie den Vorschlag Lögers, für die Ausgabe neuer Kryptowährungen, sogenannter "Initial Coin Offerings" (ICOs) eine Prospektpflicht und eine Genehmigungspflicht durch die Finanzmarktaufsicht (FMA) einzuführen. - © APAweb/AP, Gillian Flaccus

Kryptowährungen

Keine Währungen, sondern sehr spekulative Anlagen1

  • Nowotny begrüßt Regulierung von Bitcoin und Co.

Wien. Ewald Nowotny, Gouverneur der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB), begrüßt die Initiative von Finanzminister Hartwig Löger (ÖVP) zur Regulierung von Kryptowährungen wie Bitcoins. Diese seien "keine Währungen. Es sind sehr spekulative Anlagen und mit hohem Risiko für den Einzelnen verbunden", sagte er laut Aussendung... weiter




FMA

Kryptowährungen europaweit so rasch wie möglich regulieren1

  • Alternative Währungen sollten den strengen Bestimmungen der Geldwäscheprävention unterworfen werden.

Wien. Kryptowährungen wie Bitcoin sollten auf europäischer Ebene so rasch wie möglich reguliert werden, fordern die Vorstände der österreichischen Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA), Helmut Ettl und Klaus Kumpfmüller. Den heutigen Vorstoß von Finanzminister Hartwig Löger, digitale Währungen ähnlich wie den Handel wie Gold und Derivaten zu behandeln... weiter




"Das Ziel sind Verkehrsregeln, die Verbraucher schützen ohne Innovationen abzuwürgen." - © APAweb/AFP, Jack Guez

Bitcoin

US-Kongress bemüht sich um Regeln für Kryptowährungen

  • Einige Politiker wollen Kunstgeld als Wertpapier, andere als Rohstoff behandeln.

Washington. Der Hype um Bitcoin & Co ruft auch in den USA den Gesetzgeber auf den Plan. "Es steht außer Frage, dass ein regulatorischer Rahmen notwendig ist", sagt der republikanische Senator Mike Rounds, Mitglied im Bankenausschuss. Ein besonderes Dorn im Auge sind Politikern die Kursausschläge der Cyber-Devisen... weiter




"Virtuelle Währungen wie der Bitcoin unterliegen extremen Preisschwankungen und zeigen klare Anzeichen von Blasenbildungen", schrieben die Aufseher. - © APAweb/REUTERS, Dado Ruvic

Risiko

Finanzregulierungsbehörden warnen vor Bitcoin & Co1

  • Bankenaufsicht EBA, Finanzmarktaufsicht ESMA sowie EIOPA betonten gemeinsam die erhöhten Risiken beim Kauf von Digitalwährungen.

Wien/Saint Paul. Internet-Währungen sind extrem spekulativ und mit höchster Vorsicht zu genießen. Auf europäischer Ebene haben die Bankenaufsicht (EBA), die Finanzmarktaufsicht (ESMA) sowie die Versicherungs- und Pensionsfondsaufsicht (EIOPA) gemeinsam vor Cyberdevisen wie Bitcoin & Co... weiter




Seit der Erfindung von Bitcoin vor etwa zehn Jahren wurden digitale Taler im Wert mehrerer Milliarden Dollar gestohlen, meist durch Hacker-Angriffe auf Börsen oder Betreiber von Kryptowährungskonten, sogenannter Wallets. - © APAweb/AFP, Jack Guez

Bitcoin

Versicherer testen Polizzen gegen Kryptowährungsdiebstahl

  • Versicherer müssen sich erst Expertise erarbeiten, denn der Verlust durch Hacker-Angriffe aber meist nicht abgedeckt.

New York. Investoren von Bitcoin & Co haben angesichts von Hacker-Angriffen und einer schärferen Regulierung immer öfter auch Sorgenfalten: Nicht erst seit dem Diebstahl von einer halben Milliarde Dollar (401,93 Mio. Euro) bei der japanischen Börse Coincheck wächst die Nachfrage nach Versicherungen gegen Kryptowährungsdiebstahl... weiter




Unabhängig davon kündigte Facebook an, keinerlei Werbung im Zusammenhangmit Kryptowährungen oder ICOs mehr zu zeigen. Sie sei häufig irreführend oder betrügerisch, teilte das weltgrößte Online-Netzwerk mit. - © APAweb/REUTERS, Lucy Nicholson

Kryptowährungen

Bitcoin weiter auf Talfahrt4

  • Kurs der Digitalwährung fiel unter 9.000 Dollar.

Frankfurt. Die umstrittene Digitalwährung Bitcoin hat am Freitag die Talfahrt mit hohem Tempo fortgesetzt. Im Vormittagshandel fiel der Kurs um etwa 9 Prozent und rutschte deutlich unter die Marke von 9.000 US-Dollar (7.224 Euro). Auf der Handelsplattform Bitstamp erreichte der Kurs bei 8.300 Dollar den tiefsten Stand seit November... weiter




Kryptowährungen

Selbstversuch im Bitcoin-Fieber34

  • Die Kurse der Digitalwährung explodieren. Niemand weiß, wohin die Reise geht. Eine Woche als Spekulant - ein Erlebnisbericht.

Wien. Es ist ein Rausch. Hätte ich vor sieben Jahren um weniger als 100 Euro Bitcoins gekauft, wäre ich jetzt Multimillionär. Dieser und ähnliche Gedanken treiben immer mehr Menschen an, in Bitcoins zu investieren. Das Kursfeuerwerk nimmt kein Ende: Noch im Sommer wurde von den Anlegern darüber gejubelt... weiter




Für die bestehenden Währungen stellten diese Digitalwährungen keine Gefahr dar. Constancio bekräftigte zudem seine Einschätzung, für ihn seien dies keine richtigen Währungen. - © APAweb/dpa, Frank Rumpenhorst

Bitcoin

EZB-Vize sieht jüngste Entwicklung bei Kryptowährungen gelassen

  • Constancio ortet kein Risiko für bestehende Währungen

Frankfurt. Die Europäische Zentralbank (EZB) blickt gelassen auf die jüngste Kursentwicklung bei den Kryptowährungen. Offenbar seien Investoren überzeugt, dass die Kurse weiter anziehen würden, sagte EZB-Vizepräsident Vitor Constancio am Mittwoch zur Vorlage des jüngsten Finanzstabilitätsberichts in Frankfurt. "Ich sehe dort kein großes Risiko... weiter





Werbung