• 20. November 2018

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Schlagwortsuche

Frankreichs Finanzminister Bruno Le Maire treibt die Digitalsteuerpläne voran. - © afp/Marin

EU

Stillstand bei der Digitalsteuer5

  • Mehrere EU-Länder wehren sich gegen die Abgabe, die vor allem US-Techgrößen treffen würde.

Brüssel. (reu/apa/da) Am 3. Dezember ist Stichtag. Bis dahin möchte Österreichs Finanzminister Hartwig Löger als derzeitiger Ratsvorsitzender eine Entscheidung zu einer EU-weiten Digitalsteuer herbeiführen. Beim Finanzministerrat am Dienstag wollten die Ressortchefs sehen, welche Möglichkeiten technisch gegeben seien, sagte Löger... weiter




Googles Europa-Hauptquartier in Dublin. - © APAweb, afp, Peter Muhly

Steuerpolitik

Digitalsteuer für Google und Co.5

  • Großbritannien will von Online-Plattformen eine stärkere Beteiligung an der Steuerlast.

London. Die britische Regierung plant eine Digitalsteuer für Internetkonzerne wie Google, Facebook und Amazon. Es sei nicht zukunftsfähig und nicht fair, dass mit Onlineplattformen in Großbritannien erhebliche Summen erwirtschaftet würden, ohne dass dort Steuern darauf gezahlt würden... weiter




Valdis Dombrovskis Vizepräsident der EU-Kommission und Finanzminister Hartwig Löger bei der informellen Tagung der Wirtschafts - und Finanzminister und EURO - Gruppe in Wien. - © APA/HANS PUNZ

Digitalsteuer

EU-Finanzminister suchen nach Kompromiss1

  • Fünf Länder stehen auf der Bremse.

Wien. Nach dem Treffen der EU-Finanzminister in Wien versprühten Finanzminister Hartwig Löger und sein französischer Amtskollege Bruno Le Maire Optimismus, dass noch heuer eine Besteuerung großer Internetfirmen wie Google oder Facebook beschlossen wird... weiter




Die Finanzminister Hartwig Löger (AUT), Petteri Orpo (FIN), Pierre Gramegna (LUX) und EU-Kommisar Pierre Moscovici und Luxemburgs Finanzminister. - © APAweb, Herbert NeubauerVideo

EU-Finanzminister

Lob für Portugal, Zuversicht bei Italien7

  • EU-Kommission und EZB drängen auf gemeinsame Einlagensicherung und Budget für Eurozone.

Wien. Die Finanzminister der Eurozone haben am Freitag in Wien bei ihrem informellen Ministerrat die wirtschaftliche Lage in Portugal besprochen. "Wir sehen gute Nachrichten am Arbeitsmarkt", sagte EU-Wirtschaftskommissar Pierre Moscovici und verwies auf die im Juni auf 6,8 Prozent gesunkene Arbeitslosenquote... weiter




Regelungen

EU-Abgeordnete beraten über Digitalsteuer3

  • Regner sieht österreichischen EU-Vorsitz gefordert

Brüssel. Europaabgeordnete haben am Mittwoch über eine Besteuerung der Digitalkonzerne diskutiert. Dabei standen zwei Vorschläge der EU-Kommission zur Debatte. Zum einen geht es um die Besteuerung des Geschäfts der großen Digitalkonzerne, zum anderen um die Besteuerung aller Anbieter von digitalen Services... weiter




Besteuerung

Ifo-Chef Fuest gegen Digitalsteuer

  • Dies würde vor allem US-Firmen treffen und wäre somit ein "Instrument im Handelskrieg".

München. Ifo-Präsident Clemens Fuest hat vor einer Steuer auf den Umsatz großer Digitalkonzerne gewarnt. Sie würde vor allem US-Firmen treffen und "wäre eher ein Instrument im Handelskrieg", sagte Fuest am Donnerstag in München. Die heutigen Steuern begünstigten digitale Unternehmen wegen ihrer Forschungsintensität... weiter




Kritik

Deutsche Industrie gegen EU-Digitalsteuerpläne

  • BDI ortet einen Vorschlag zur Unzeit, auch wenn Finanzministerium möglichst breiten Konsens anstrebt.

Berlin. Die deutsche Industrie lehnt eine Besteuerung von Internet- und Technologieunternehmen ab. Das sei eine zusätzliche Last und schädlich, sagte der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), Joachim Lang. Europa riskiere dadurch Streit mit den USA... weiter




Iris Thalbauer ist Geschäftsführerin der Bundessparte Handel der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ). Foto: Foto Wilke

Gastkommentar

Ein Mini-Schritt in die richtige Richtung1

  • Auch ausländische Online-Konzerne sollen Steuern zahlen - notwendig ist dabei eine globale Lösung.

Für Österreichs Handel ist die Schaffung von mehr Steuer- und Wettbewerbsgerechtigkeit zwischen heimischen Händlern und ausländischen im Internet tätigen Großkonzernen unter anderem deshalb so wichtig, um den Kaufkraftabfluss aus Österreich zu verringern. Es braucht mehr Steuer- und Wettbewerbsgerechtigkeit für Österreichs Handel... weiter




Die britische Premierministerin May und ihr italienischer Amtskollege Gentiloni beim EU-Gipfel. - © ap

EU-Gipfel

Transatlantischer Zwist entschärft1

  • Nach US-Entscheidung über Wegfall von Strafzöllen für Europäer vertagt EU-Gipfel Debatte über Vergeltungsmaßnahmen.

Brüssel. Normal hätte es wieder werden sollen. Und fast schien es so, als hätte die Europäische Union tatsächlich langsam aus dem Krisenmodus herausgefunden. Die Finanz- und die Flüchtlingskrise sind abgeebbt. Befürchtungen vor einem Erstarken des Rechtspopulismus, aufgeflammt vor entscheidenden Wahlen in mehreren Mitgliedstaaten... weiter




Moscovici wünscht sich mehr Abgaben von Internetkonzernen. - © reu/Lenoir

Digitalsteuer

Brüssel geht in die Steueroffensive1

  • Internationale Online-Unternehmen sollen stärker zur Kasse gebeten werden.

Brüssel/Wien. Den internationalen Tag der Frankophonie bräuchte Pierre Moscovici gar nicht als Anlass. Denn auch sonst beginnt der EU-Finanzkommissar seine Presseauftritte meist in seiner Muttersprache. Dennoch verwies der Franzose gern auf den soeben vergangenen Feiertag, bevor er in Brüssel die neuesten Steuerpläne der Behörde präsentierte... weiter




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