• 20. Februar 2019

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Kommentar

Man muss sich nicht alles anhören5

Vor acht Monaten wollte Spotify die Sache noch selbst in die Hand nehmen. Nachdem Vorwürfe gegen den US-Musiker R.Kelly laut wurden, dass er mehrere Frauen sexuell missbraucht haben soll, nahm der Streamingdienst die Lieder des Sängers aus seinen Playlisten... weiter




Insgesamt wertete das Team um den Sozialwissenschaftler Minsu Park von der Cornell Universität 765 Millionen Musikstücke aus, die von fast einer Million Menschen aus 51 Ländern auf der Plattform "Spotify" gestreamt wurden. - © APAweb, dpa

Forschung

Studie untersucht Musikvorlieben auf der ganzen Welt

  • Nicht beantwortet wird die Frage, ob Musik unsere Emotionen beeinflusst oder wir Musik auswählen, die zu unserer Gemütslage passt.

USA/Ithaca. Forscher der US-amerikanischen Cornell Universität haben Millionen Online-Streams der Musik-Plattform Spotify weltweit untersucht, um Muster beim Musikhören ausfindig zu machen. Wie sie im Fachmagazin "Nature Human Behaviour" berichten, wird über Kultur- und Ländergrenzen hinweg am Abend eher entspannende Musik gehört... weiter




Die neuen Vorwürfe sind ein weiterer Höhepunkt in einem schwarzen Jahr für Facebook. Im März schlitterte der Konzern in seine schwerste Krise mit dem Skandal um Cambridge Analytica. - © APAweb/REUTERS, Ann Wang

Datenschutz

Neuer Skandal bei Facebook5

  • US-Konzern soll anderen Firmen Zugang zu Nutzerdaten - in einigen Fällen sogar zu Privatnachrichten - ermöglicht haben.

Menlo Park. Facebook hat nach neuen Vorwürfen den Zugang zu Nutzerdaten für Firmen wie Microsoft, Netflix oder Spotify verteidigt. Das Online-Netzwerk betonte, die Schnittstellen seien dazu gedacht gewesen, Nutzern den Kontakt zu ihren Facebook-Freunden auf den anderen Plattformen zu ermöglichen... weiter




Rapper Drake räumt ab: seine Trophäen bei den Billboard Music Awards 2017. - © APAweb/AFP, RALSTON

Streaming

Drake ist wieder erfolgreichster Künstler auf Spotify

  • in Deutschland konnte sich RAF Camora als erfolgreichster Künstler durchsetzen.

Berlin/Stockholm. Keine anderen Songs wurden heuer auf Spotify soviel gestreamt wie die des des Rappers Drake.  Auf den Kanadier folgen die US-Musiker Post Malone und XXXTentacion. Der am häufigsten gestreamte Song des Jahres ist "God's Plan" von Drake mit 1,1 Milliarden Abrufen. Auch bei den Alben lag der 32-Jährige mit seinem Werk "Scorpion" vorn... weiter




Das waren noch Zeiten, als man neu erschienene Schallplatten noch a) angreifen und b) überblicken konnte. - © dpa Picture Alliance/picturedesk

Pop

Internet abschaffen!8

  • Das Ende des Pop-Magazins "Spex" wirft Licht auf neue Herausforderungen des Musikjournalismus.

Freunde der gepflegten Pop-Diskurskultur mussten diese Woche einen herben Schlag hinnehmen. Das deutsche Leitmedium dieser Sparte, "Spex", hat bekanntgegeben, dass es nur mehr bis Ende dieses Jahres erscheinen wird. Nach 38 Jahren und 384 Heften wird das Magazin eingestellt... weiter




Ein Bad in der Menge: Andreas Gabalier im Vorjahr im Planai Zielstadion in Schladming. Sein Album "Vergiss mein nicht" wurde in Österreich im ersten Halbjahr am meisten verkauft. - © APAeb, ERWIN SCHERIAU

Musikindustrie

Streaming überholt die CD1

  • Der heimische Verband der Musikwirtschaft hat neue Zahlen veröffentlicht und gibt absatzstärksten Alben bekannt.

Wien.Streamingangebote sind bei den heimischen Musikkonsumenten weiter auf der Überholspur. Im ersten Halbjahr 2018 verzeichneten Dienste wie Spotify und Co ein Umsatzplus von 61,1 Prozent und erwirtschafteten 23,2 Mio. Euro. Nicht zuletzt deshalb hat der digitale Markt die physischen Tonträger erstmals überholt... weiter




Der Börsenspezialist Peter Giacchi an der New Yorker Börse. - © APAweb / AP, Richard Drew

Spotify

Fulminantes Börsendebüt in New York5

  • Spotify-Aktie springt fast 26 Prozent im Vergleich zum Referenzkurs und erreicht die bisher wertvollste Direktplatzierung.

Stockholm. Für Spotify hat sich sein ungewöhnlicher Börsengang ausgezahlt. Der weltgrößte Musikstreaming-Anbieter aus Schweden schaffte am Dienstag an der New York Stock Exchange (Nyse) die wertvollste jemals erreichte Direktplatzierung. Die Aktien sprangen zum Handelsstart fast 26 Prozent auf 165,90 Dollar (134,65 Euro)... weiter




Spotify sei eben kein gewöhnliches Unternehmen, begründete der 35-jährige Gründer Ek den speziellen Weg an die Börse, den an der NYSE bisher noch keiner gegangen ist. - © APAweb/AFP/Getty Images, John Sciulli

Streaming

Spotify-Chef warnt vor Börsendebüt vor "Auf und Ab"

  • NYSE setzt Referenzpreis bei 132 Dollar je Aktie fest.

San Francisco/Stockholm. Kurz vor dem vielbeachteten Börsendebüt dämpft Spotify-Chef Daniel Ek die Erwartungen. "Ich habe keine Zweifel daran, dass es Aufs und Abs geben wird", schrieb der Schwede im Unternehmensblog des weltgrößten Musik-Streamingdienstes. "Manchmal sind wir erfolgreich, manchmal straucheln wir... weiter




Spotify geht an die Börse. - © APAweb / Reuters, Christian Hartmann

Musik-Streaming

Spotify geht an die New Yorker Börse1

  • Streaming-Dienst Spotify peilt Börsenpremiere am 3. April an.

Stockholm/London/San Francisco. Der weltgrößte Musik-Streamingdienst Spotify will am Dienstag nach Ostern sein Börsendebüt in New York feiern. Vorstandschef Daniel Ek wandte sich am Donnerstagabend in einer öffentlichen Internet-Präsentation an die potenziellen Investoren des schwedischen Start-up-Unternehmens... weiter




Spotify ist die Nummer eins im Geschäft mit Musik-Streaming, bei dem die Songs direkt aus dem Netz abgespielt werden. - © APAweb/dpa, Britta Pedersen

Aktien

Spotify will an die New Yorker Börse

  • Schwedisches Unternehmen wählte den ungewöhnlichen Weg einer Direktplatzierung.

New York/Stockholm. Der weltgrößte Musikstreaming-Dienst Spotify macht mit seinem lange erwarteten Börsengang ernst. Das schwedische Unternehmen will seine Aktien unter dem Kürzel "SPOT" an der New York Stock Exchange listen lassen, wie aus einem am Mittwoch bei der US-Börsenaufsicht eingebrachten Antrag hervorgeht... weiter




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