• 14. November 2018

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Ryan Gosling spielt Neil Armstrong in Damien Chazelles erdiger Verfilmung der Mondlandung. - © Universal

Aufbruch zum Mond

Mission ohne Plan B1

  • "Aufbruch zum Mond": Neil Armstrongs Weg zum Raumfahrer.

Wenn Damien Chazelle mit Ryan Gosling zum Mond reist, dann ist schon aufgrund der Mitwirkung dieser beiden Personen davon auszugehen, dass "Aufbruch zum Mond" kein vor Heldenpathos triefendes Patriotenstück geworden ist. Vielmehr konzentriert sich die Geschichte auf den Weg zur ersten Mondlandung und auf das seelische Innenleben ihres wichtigsten... weiter




Regisseur Damien Chazelle. - © Katharina Sartena

Filmfestival Venedig

Raketen rosten eben17

  • Damien Chazelles Mondlandungsdrama "First Man" eröffnete das Festival von Venedig.

An der Spitze einer schier endlosen langen Rakete eingesperrt zu sein auf wenigen Quadratmetern Liegefläche, zu Dritt, kaum eine Möglichkeit, im steifen Raumanzug irgendeine sinnliche Wahrnehmung zu haben außer die G-Kräfte, die einen in Form der Schubkraft förmlich ins All drücken und schütteln, kurz vor der Ohnmacht stehend... weiter




Officer K (Ryan Gosling, l.) und Rick Deckard (Harrison Ford) sind anfangs nicht gerade die besten Freunde . . . - © Sony

DVD & Bluray

Blade Runner 20493

30 Jahre nach Ridley Scotts mittlerweile zum Kultfilm avancierten "Blade Runner" führt der Kanadier Denis Villeneuve die Geschichte weiter: Die Produktion der Replikanten wurde eingestellt, nach einem riesigen Blackout wurde allerdings mit einer Neuproduktion begonnen... weiter




Konfliktgeladene Unterhaltung in der Retro-Disco: Ryan Gosling (l.) und Harrison Ford lauschen hier (Spoiler!) sogar Elvis Presley. - © Sony

Blade Runner 2049

Nur zweimal gegähnt3

  • "Blade Runner 2049" ist das bildgewaltige - und lange - Sequel eines Filmklassikers.

Irgendwann in diesem Film beginnt das nervöse Zucken im linken Arm. Man will ihn heben, um endlich auf die Uhr zu sehen, wie lange der stoisch ruhige, beinahe meditative Rundgang von Ryan Gosling durch eine dystopische Welt noch dauert. Zugleich aber spürt man eine nervöse Gegentendenz in Form bleierner Schwere in der Hand... weiter




Emma Stone und Ryan Gosling im dekorativ angerichteten Tanz in den Hügeln von Los Angeles, stets haarscharf am Kitsch. - © Constantin

La La Land

Schönheit ohne Ende1

  • "La La Land" ist perfekt konzipiertes Kino für die Awards Season, hat aber auch Herz.

Ein Film, der begeistert, weil er das gute, alte Hollywood und seine Musical-Tradition abfeiert. Zu viel ist hier gerade noch genug. Doch "La La Land" ist kein Technicolor-Revival, sondern sehr im Hier und Jetzt verortet, weshalb Damien Chazelles Regiearbeit nicht nur nostalgisch, sondern auch so schön zeitgenössisch ist... weiter




Beste Komödien-Stars: Ryan Gosling und Emma Stone gewannen für "La La Land". - © afp/Robyn Beck

Golden Globes

Die Globes lieben "La La Land"1

  • "Toni Erdmann" mit Peter Simonischek ging beim zweitwichtigsten Filmpreis der Welt leer aus.

Hollywood. (greu) Ein paar lange Gesichter gab es am Sonntag Abend in Los Angeles schon beim Team von "Toni Erdmann": Regisseurin Maren Ade, die zusammen mit ihren Hauptdarstellern Peter Simonischek und Sandra Hüller zur Preisverleihung angereist war, ging bei der Prämierung in der Kategorie "Bester nicht-englischsprachiger Film" leer aus - und das... weiter




Damien Chazelle und Emma Stone. - © Foto: Katharina Sartena

Filmfestival Venedig

Einfach und schön7

  • "Musicals sind simpel, sie sind da zum Träumen", findet Regisseur Damien Chazelle, der mit "La La Land" das Filmfestival von Venedig eröffnete.

Mit dem Musical "La La Land" des jungen US-Regietalents Damien Chazelle ("Whiplash") haben die 73. Filmfestspiele von Venedig begonnen - und Festivalchef Alberto Barbera hat damit ein bisschen auch die Devise dieser Filmschau ausgegeben, die traditioneller und geschichtsbewusster mit dem Filmschaffen umgeht als andere A-Festivals... weiter




Wieso nicht? Einfach gegen die US-Wirtschaft wetten? Steve Carrell und Ryan Gosling werden bald reich sein. - © Universal

Filmkritik

Gier ist geil3

  • "The Big Short" zeigt: Auch in der Finanzkrise ließ sich glänzend verdienen.

Der Hedgefonds-Manager Michael Burry (Christian Bale) sagt: "Die Immobilienbranche steht vor einem Kollaps." Dann geht er bloßfüßig zurück in seine Bürokoje und gibt sich erst mal die volle Dröhnung Heavy Metal. Würden Sie diesem Mann ihr Geld anvertrauen? Wohl kaum... weiter




Brennende Fahrräder, verlassene Straßen: "Lost River" findet eine visuell beeindruckende Sprache, aber keine originäre. - © Constantin

Lost River

Geschrumpft und aufgepumpt8

  • Als Schauspieler hat Ryan Gosling spätestens mit "Drive" Weltruhm erlangt. Nun versucht er sich erstmals als Regisseur und legt mit "Lost River" ein durch zu viele Vorbilder verwässertes Debüt vor.

"Lost River" heißt die "shrinking city", die schrumpfende Stadt, in Ryan Goslings Spielfilmdebüt. Damit ist Detroit gemeint, diese nun ewig marode und doch anrührend hässlich-schöne Stadt, ein Symbol des industriellen Niedergangs. Wie eine nur noch schwach und melancholisch flackernde Leuchtreklame... weiter




Ryan Gosling und Yayaying Rhatha Phongam in einem Film, dessen dünne Idee die Bezeichnung "Story" nicht verdient. - © Constantin

Kritik

Ein Porno für Schlafwandler8

(az) Wie ein Pornofilmer drehe er nur das, was ihn erregt, sagt der dänische Regisseur Nicolas Winding Refn. Und weil man Pornofilme ja nun nicht gerade wegen der Dialoge und der dichten Erzählstruktur zu schätzen weiß, erklärt sich seine Herangehensweise damit großteils von selbst... weiter




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