• 16. November 2018

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Fotograf und Autor: Attila Bartis, 1968 in Marosvásárhely geboren, lebt auf Java und in Budapest. - © Ullsteinbild/Jürgen Bauer

Literatur

Der lange Weg zur Freiheit

  • Attila Bartis erzählt in seinem großen Roman "Das Ende" vom Leben im totalitären Ungarn - und von kleinen Fluchten ins Schwerelose.

Das Foto von der Teppichstange im Innenhof des Budapester Wohnblocks war sein erstes, das ihn über Fotografie nachdenken ließ. András hatte es 1960 als Kind nur gemacht, damit der Film voll würde; als er die Abzüge abholte, sah er, dass es das einzig gelungene war: Die Teppichstange "machte den Hof so trostlos... weiter




Das Ende

Die Demontage des Grünen Klubs14

  • Ulrike Lunacek und Ingrid Felipe gehen, Werner Kogler übernimmt das Ruder und muss fünf Millionen Euro Schulden verteilen.

Wien. Am Tag nach den Wahlen wurde noch kolportiert, dass personelle Konsequenzen aus dem Wahldesaster erst nach einer Ursachenanalyse zu ziehen seien. So hatte die Wiener Grünen-Chefin Maria Vassilakou zum Beispiel gemeint: "Ein Köpferollen, ein öffentliches Hinrichten von irgendwelchen Bauernopfern und hinterher so zu tun, als sei es getan... weiter





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