• 16. Juli 2018

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Würde heute einem Wartezimmer beim Wahlarzt alle Ehre machen, ist aber eine Darstellung des Salons von "Pionierin" Fanny von Arnstein am Wiener Hohen Markt 5. - © Jüdisches Museum Wien

Ausstellung

Es glänzen Exzellenzen

  • Das Jüdische Museum versucht einen Blick zurück auf die Wiener Salonkultur.

"Die Dame, um im Salon zu glänzen, umgibt sich gern mit Excellenzen." Dieses Zitat von Eduard von Bauernfeld ist in der aktuellen Ausstellung im Jüdischen Museum Wien zu finden. Die dreht sich um die Salondamen des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts, die in Wien den intellektuellen Diskurs ankurbelten... weiter




Ein Fön wäre handlicher: Haartrockner um 1935. - © Wien Museum

Ausstellung

Dauerwelle und Hitlerbart2

  • Das Wien Museum untersucht in der Schau "Mit Haut und Haar" die Kulturtechnik Körperpflege.

Schon beim Eingang kann man überprüfen, ob die Frisur eh sitzt. Und zwar immerhin im dreiteiligen Spiegel eines Toilettetischs von Oswald Haerdtl aus den 1950er Jahren. Nur passend, stammt doch das ganze Wien Museum, in dem die Schau "Mit Haut und Haar" gezeigt wird, von Haerdtl... weiter




Persönliche Freunde (v. l. n. r.): Helmut Zilk, Dagmar Koller und Teddy Kollek - © Jerusalem Foundation

Ausstellung

Ein Leben für Jerusalem2

  • Das Jüdische Museum erinnert an den Jerusalemer Bürgermeister Teddy Kollek, der starke Verbindungen zu Wien hatte.

An der Decke hängt ein Boot. Es symbolisiert die erste der vielen nachfolgenden Spendensammlungen, die dem Jerusalemer Bürgermeister Teddy Kollek den Spitznamen "Kollekte" eingetragen haben. Teddy Kollek war schon zu Lebzeiten eine Legende. Nach seinem Tod 2007 bleibt die Erinnerung an ihn unverblasst... weiter




Freud erklärt Schnitzler seine "Doppelgängerscheu" (1922). - © Sigmund Freud Privatstiftung

Literatur

Doppelgänger und "Psychoanale"2

  • Das Freud Museum erzählt von den Beziehungen des Psychoanalyse-Begründers mit den Literaten des Jungen Wien.

Arthur Schnitzler schenkte einst Hugo von Hofmannsthal eine Ausgabe von "Der Weg ins Freie" mit Widmung. Die vergaß Hofmannsthal im Zug. Schnitzler, vom Missgeschick unterrichtet, verlangte eine Erklärung, und Hofmannsthal fand sie bei Sigmund Freud: ein "Schwebezustand des Willens", "zwischen Unbewusstem und Bewusstem"... weiter




Eines von neun Siegerprojekten: das oberösterreichische "Haus am Teich". - © AzW/Dietmar Hammerschmid

Ausstellung

Das neue (Um-)Bauen

  • Nachhaltig, flexibel und leistbar - das AzW zeigt die besten Häuser 2018.

Wien. Den Traum von den eignen vier Wänden träumen viele - in Österreich sind es laut Umfragen an die 75 Prozent, in die Realität umsetzen kann ihn etwa die Hälfte davon. Beliebteste Wohnform ist dabei, vor allem außerhalb der großen Ballungszentren, das klassische Ein- beziehungsweise Zweifamilienhaus... weiter




ÖNB-Generaldirektorin Johanna Rachinger: "Die Erschließung mit Hilfe der Crowd stellt eine neue Partnerschaft zwischen der Bibliothek und ihren Usern dar". - © APAweb, Herbert Pfarrhofer

Jubiläum

Von der historischen Bibliothek zur Bibliothek der Zukunft1

  • 650 Jahre Österreichische Nationalbibliothek: Jubiläumsschau mit seltenen Objekten, Symposion, App und Crowdsourcing-Projekt.

Wien. Eine Jubiläumsschau, wechselnde "Objekte des Monats" und ein Festakt am 22. Februar: 2018 feiert die Österreichische Nationalbibliothek (ÖNB) ihr 650-Jahr-Jubiläum. Dabei blickt sie nicht nur in die Vergangenheit, sondern auch in die Zukunft. Generaldirektorin Johanna Rachinger gab am Freitag einen Einblick in die Aktivitäten unter dem Motto... weiter




Immer Perlen, immer Juwelen: Helena Rubinstein genoss ihren selbstgeschaffenen Reichtum. Auch im Labor. - © Archives H. Rubinstein

Ausstellung

Schönheitskönigin4

  • Das Jüdische Museum erzählt von Unternehmer-Pionierin und Kosmetikmillionärin Helena Rubinstein.

Von einer besonders "mutigen" Entscheidung berichteten Gesellschaftsgazetten am Dienstag: Die 79-jährige Jane Fonda ließ sich unretuschiert auf ein Magazin-Cover bannen! Potztausend. Was hätte wohl die Grande Dame der Kosmetik, Helena Rubinstein davon gehalten? Womöglich eher weniger... weiter




Stephanie Hollenstein, hier gekleidet als Mann in den Dolomiten, war eine widersprüchliche Künstlerin.  - © Archivfund

Ausstellung

Propagandavideo der Vorarlberger NS-Künstlerin Hollenstein gefunden6

  • Künstler-Duo entdeckte Filmrollen: Die NS-Malerin Stephanie Hollenstein wollte anscheinend 1938 einen Propagandafilm drehen. Die Ausstellung "Anschlüsse" stellt die widersprüchliche Vorarlbergerin in den Mittelpunkt.

Die NS-Malerin Stephanie Hollenstein (1886–1944) war eine widersprüchliche Persönlichkeit: Sie führte eine homosexuelle Beziehung und kleidete sich als Mann, gleichzeitig galt sie als einflussreiche österreichische Künstlerin des Dritten Reiches, war nationalsozialistische Funktionärin einer arisierten Künstlerinnenvereinigung... weiter




Platten-Cover

Vinyl in unterschätztem Gewand2

  • Die Ausstellung "33 1/3 - Cover Art" huldigt dem Plattencover quer durch die Genres.

Wegen Obszönität beschlagnahmt und in braunen Papiersackerln verkauft - was eigentlich eher an die Prohibitionszeit erinnert, ist lediglich zwei freundlich lächelnden Nackedeis geschuldet: Die panische Ächtung des Adams- und Evakostüms von John Lennon und Yoko Ono auf ihrem Album "Unfinished Music No... weiter




"Schluss mit lustig" rückt die politischen Restriktionen in der Türkei, vor allem die gefährdete Pressefreiheit ins Zentrum. - © Caricatura

Satire

Deutsche Schau zeigt türkische Karikaturen

  • "Schluss mit Lustig - Aktuelle Satire aus der Türkei" thematisiert die aktuelle politische Lage und Zeiten schwindender Pressefreiheit.

Kassel. Eine neue Ausstellung im deutschen Kassel zeigt Karikaturen aus der Türkei in Zeiten schwindender Pressefreiheit. "Schluss mit Lustig - Aktuelle Satire aus der Türkei" heißt die Schau der Caricatura, die ab Donnerstag zu sehen ist. 46 türkische Cartoonisten stellen in der Galerie für komische Kunst 70 Werke aus... weiter




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