• 20. September 2018

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Schlagwortsuche

Tausend Jahre Byzanz. - © Schallaburg/Klaus Pichler

Ausstellung

Schätze, Kreuze und alte Socken

  • "Byzanz": Die Schallaburg lockt heuer mit ihrer bislang wertvollsten Ausstellung.

Melk. Das Mittelmeer als Begenungsfläche der Kulturen - Ost und West, Nord und Süd. Als Konfliktzone, aber auch Handelsweg, als Kriegsschauplatz und Ort des Zusammenwachsens. Wohl nicht zufällig hat die Schallaburg in der aktuellen Ausstellung "Byzanz & der Westen" nach dem Islam-Schwerpunkt des letzten Jahres wieder ein Thema gewählt... weiter




"Entspannter" Weihnachtseinkauf von William Klein, 1954. - © W. Klein

Ausstellung

Kürlauf durch die Fotografie-Geschichte

  • Klaus Albrecht Schröder hat für "The Director’s Choice" seine Favoriten aus der Albertina-Fotosammlung ausgewählt.

Es schien ihm doch fast ein bisschen peinlich zu sein. Bei der Präsentation von "The Director’s Choice" entschuldigte sich Klaus Albrecht Schröder beinahe für die "Anmaßung", eine subjektive Auswahl aus der großen Fotosammlung der Albertina getroffen zu haben. 120 Meisterwerke aus dem rund 100... weiter




Freud erklärt Schnitzler seine "Doppelgängerscheu" (1922). - © Sigmund Freud Privatstiftung

Literatur

Doppelgänger und "Psychoanale"2

  • Das Freud Museum erzählt von den Beziehungen des Psychoanalyse-Begründers mit den Literaten des Jungen Wien.

Arthur Schnitzler schenkte einst Hugo von Hofmannsthal eine Ausgabe von "Der Weg ins Freie" mit Widmung. Die vergaß Hofmannsthal im Zug. Schnitzler, vom Missgeschick unterrichtet, verlangte eine Erklärung, und Hofmannsthal fand sie bei Sigmund Freud: ein "Schwebezustand des Willens", "zwischen Unbewusstem und Bewusstem"... weiter




Frühe Kritik an der Digitalisierung: Keith Harings düsterer Blick auf den noch jungen Computer als gierige Raupe, die den Menschen kopflos und sich untertan macht aus dem Jahr 1983. - © Keith Haring Foundation

Ausstellung

Der doppelte Boden der Einfachheit7

  • Grelle Blicke in ein Meer von Abgründen: Die Albertina würdigt den Zeichner Keith Haring.

Die abgegrenzten Schutzzonen der Museen und Galerien hat Keith Haring nie angestrebt. Die Straße, genauer die Subway-Stationen von New York waren viele Jahre sein künstlerisches Labor. Dort entwickelte der US-amerikanische Ausnahmekünstler Anfang der 1980er Jahre die für ihn typische Zeichensprache... weiter




Ausstellung

Versuchslabor Wiener Moderne3

  • Arnold Schönberg im Kreise seiner Zeitgenossen - am Wiener Künstlerstammtisch um 1900.

Auch wenn der Begriff "Jung Wien" von Arthur Schnitzler stammt, war es Hermann Bahr, der junge Wiener Literaten im Hauptquartier Café Griensteidl mit Musikern, Architekten, Ärzten und Journalisten zusammenschloss - seine Wochenschrift "Die Zeit" diente vielen aus dieser offenen Gruppierung als Publikationsorgan... weiter




Klemens Brosch: "Selbstbildnis", 1911.

Ausstellung

Nächtlich zerbrochene Vision1

  • Belvedere ehrt den in Wien wenig bekannten Zeichner Klemens Brosch mit einer Retrospektive.

Es ist ein ähnliches Schicksal wie das von Georg Trakl: Eine große Begabung wurde durch Erlebnisse im Ersten Weltkrieg und eine Drogensucht zerstört: Klemens Brosch (1894 - 1926), galt in seiner Schulzeit als Wunderkind, hinterlässt als Zeichner und Druckgrafiker ein umfangreiches Werk, dazu kommen einige wenige Gemälde und Aquarelle... weiter




Eines von neun Siegerprojekten: das oberösterreichische "Haus am Teich". - © AzW/Dietmar Hammerschmid

Ausstellung

Das neue (Um-)Bauen

  • Nachhaltig, flexibel und leistbar - das AzW zeigt die besten Häuser 2018.

Wien. Den Traum von den eignen vier Wänden träumen viele - in Österreich sind es laut Umfragen an die 75 Prozent, in die Realität umsetzen kann ihn etwa die Hälfte davon. Beliebteste Wohnform ist dabei, vor allem außerhalb der großen Ballungszentren, das klassische Ein- beziehungsweise Zweifamilienhaus... weiter




Ordnung im Chaos: Ausstellungsansicht, Rachel Whiteread im Belvedere 21. - © Johannes Stoll

Ausstellung

Das Herz schlägt minimalistisch

  • Das Belvedere 21 präsentiert eine große Retrospektive von Starkünstlerin Rachel Whiteread.

Der Wienbezug der 1963 in London geborenen Rachel Whiteread begann 1995. Damals wurde sie als jüngste Beiträgerin von einer internationalen Jury gekürt, das Holocaust-Mahnmal am Judenplatz zu gestalten. 2000 wurde es eingeweiht, damals hatte die Künstlerin bereits den renommierten Turner Prize erhalten... weiter




Nackter Blick auf die Frau: Rubens’ Projektion des eigenen Begehrens in "Das Pelzchen" (1636/38) trifft auf Maria Lassnigs nüchterne, selbstermächtigte "Iris stehend" (1972/73). - © KHM, Maria Lassnig Stiftung, Wien

Ausstellung

Kunst mit Wurmlöchern5

  • Das KHM öffnet spannende Dialoge zwischen eigenen Meisterwerken und solchen der Moderne.

Rembrandts "Großes Selbstporträt" aus 1652. Die Farben düster in Braun und Beige, einzig das Gesicht und die Schulter streift ein Lichthauch. Die Augen müde, der Blick seltsam leer. Daneben ein Mark Rothko von 1960. Die für ihn markanten Farbblöcke Dunkelgrün und Braun. Einzig der beige Rand und die kleine rote Fläche hellen die Düsternis auf... weiter




Vereint Abstraktion und Gegenständlichkeit: Martha Jungwirths "Frau", 1969. - © Albertina/Jungwirth

Ausstellung

Pink Lady vom Donaustrand1

  • Die Albertina zeigt eine Personale von Martha Jungwirth mit Arbeiten auf großen Papieren.

Im Jahr der Verleihung des Oskar-Kokoschka-Preises an Martha Jungwirth kommt ihre Malerei auf Papier auch endlich zu Albertina-Ehren. Zwar wurden da schon früh große Zeichnungen aus der Serie "Indesit" angekauft, kurz nachdem sie 1977 auf der documeta 6 in Kassel zu sehen und in Wien als weibliche Pendants der "Junggesellenmaschinen" Harald... weiter




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