• 23. September 2018

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Ausstellung

Fantasiereiche Bildwelten als Rätsel

Bis Sonntag bietet sich im Bezirksmuseum Landstraße die Gelegenheit, eine Jubiläumsschau über das interessante Werk des Künstlers Anton von Kenner (1871 bis 1951) zu besichtigen. Er lehrte viele Jahrzehnte an der Kunstgewerbeschule neben Alfred Roller "Stillehre", Anatomie und leitete auch den Abendakt... weiter




Ausstellung

Heimat, der verlassene Ort

Heimat. Wieder einmal. An und für sich ein Begriff, manchmal auch eine Idee, der/die in deutschsprachigen Landen fast schon bis zum Abwinken diskutiert, analysiert, ausgestellt und in der Politik meist missbräuchlich verwendet wurde und wird. Es gibt auch kaum eine adäquate Übersetzung dieses Worts in eine andere Sprache... weiter




Ausstellung

Wo man vielleicht einmal leben möchte

Europäische Bahnhöfe, meist Prestigebauten des 19. Jahrhunderts, sind heute Sorgenkinder für Stadtplaner und Politiker, denn sie haben eine Eigendynamik entwickelt und den urbanen Raum rundum erobert. Wie man ein Bahnhofsareal nutzen und neu gestalten könnte, ohne grünes Licht für Spekulanten zu geben, zeigt die Ausstellung "Stadt. Beispiel... weiter




Sehr frühes Wachsbild von Hermann Nitsch. Foto: Manfred Thumberger

Ausstellung

Mysterien aus Blut und Wein

Wieder einmal ruft der zuweilen fälschlich als skandalöser "Blaubart" oder Tierquäler beschimpfte Hermann Nitsch, bekanntester Vertreter des Wiener Aktionismus, in sein Museum nach Mistelbach und sein Schloss im nahen Prinzendorf zum Pfingstfest. Mit einem Vortrag... weiter




Ausstellung

Anlaufen gegen die Diktatur

Immer wieder nimmt der hagere, alte Mann die Startposition eines Läufers bei Leichtathletikwettkämpfen ein. Fast nackt, nur mit einer Badehose bekleidet, trainiert er den Start und läuft auch einige Meter über eine mit Steinen übersäte, trostlose Betonwüste... weiter




Die Prinzessinnen Sibylla, Emilia und Sidonia von Sachsen, Lucas Cranach d. Ä. Um 1535, Lindenholz - © Kunsthistorisches Museum, Wien

Kunsthistorisches Museum

Wenn Erinnerung Bände spricht

Es war zu erwarten, dass der Abschied eines international renommierten Porträtforschers mit einer Ausstellung zu seinem Thema nicht anders ausfallen kann als fulminant. Karl Schütz hat denn auch für das Kunsthistorische Museum in "Dürer - Cranach - Holbein... weiter




Ausstellung

Seifenblasen und Nebelschwaden hoch über Linz

Linz. (ju) Ein buntes Riesenrad drehte 2009 noch auf einem Dach seine Runden. Das Bild der grünen Gondeln vor der Kulisse der Stadt wurde zum Symbol für die Kulturhauptstadt. Graz hatte seine Murinsel, in Linz vermissten viele ein Wahrzeichen und bekamen das Riesenrad - wenn auch nur temporär... weiter




Bach Ma aus Hans-Christian Schinks Vietnam-Serie. Foto: Schink

Ausstellung

Die andere Realität

Meistens gilt ja der Prophet im eigenen Lande wenig. Dass der Fotograf Hans-Christian Schink zu den ganz Großen der Szene gehört, wird wohl dem einen oder anderen Kunstfreund in Thüringen erst nach dem Besuch der beiden aktuellen Ausstellungen klargeworden sein... weiter




Eine Schokatzin, um 1891 von Ignác Roskovics gemalt. Foto: ÖNB

Ausstellung

Inventar der Völker

  • Den Huzulen ist man möglicherweise schon begegnet, wenn auch auf einem Umweg. Der österreichische Dichter H. C. Artmann nämlich, der keinem Maskenspiel abhold und ebenso polyglott wie verstellungsfreudig war, reihte unter die von ihm gesprochenen Sprachen fallweise auch das Huzulische ein. Aber wer (Experten für die Völker der Donaumonarchie ausgenommen) hat schon von Schokatzen gehört oder von Podluaken?

Völker waren sie der Donaumonarchie mit eigenen Trachten und eigenen Bräuchen. Doch nicht nur den Völkern selbst nähert sich die Nationalbibliotheks-Ausstellung "Altösterreich – Menschen, Länder und Völker in der Habsburgermonarchie", sondern auch der Ethnographie. Das "Kronprinzenwerk" Schon Ende des 18... weiter




Porträt eines adeligen Fatschenkindes (Ludwig XIV. ?), Kreis von Charles Beaubrun, französische Schule, Öl auf Leinwand, 17. Jh. - © Foto: Sammlung Fundacion Yannick y Ben Jakober, Mallorca

Museumsstücke

Ein hochgestelltes blaues Fatschenkind7

  • Die aktuelle Sonderausstellung in der Kunsthalle Krems bietet einen Überblick zu Kinderporträts von der Renaissance bis in die Gegenwart.

Wenn in vorindustrieller Zeit ein königliches Kind geboren wurde, so musste es in einer bestimmten Hinsicht dieselbe bedrückende Prozedur über sich ergehen lassen wie sie auch bei Neugeborenen aus dem bäuerlichen Stand zur Anwendung kam: Die Säuglinge wurden nach einer traditionellen Bandagierungsmethode vom Hals bis zu den Zehen fest gewickelt... weiter




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