• 25. September 2018

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Die Institution Ehe wird durchleuchtet. - © Acheron PressGrafik

Sachbuch

Liebe kommt, Liebe geht29

  • Die Ehe ist längst kein Versprechen mehr fürs Leben und die "ewige Liebe" hält oft nur einige Jahre.

Verliebt sein, weiß die Wissenschaft, ist eine Mischung aus Hormonrausch, Projektion und Verlustangst. Als Wahnsinn gar, wenn der Pfeil des Amor einmal losgelassen, galt dieser Zustand wiederum den Griechen, mitunter desaströs endend, wie die Geschichte des trojanischen Krieges zeigt... weiter




Gelebte Tristesse, gefangen im Hamsterrad: Charlie Brwon von den Peanuts.  - © Foto: Reuters, Carlo AllegriInterview

Psychiatrie

Depression als Chance33

  • Das Konzept der Depression wird überbeansprucht, betont der englische Psychiater Neel Burton.

Nicht jeder der hustet, muss zum Arzt, heißt es. Depressionen aber gehören behandelt. Obwohl sie nicht wie Infektionskrankheiten durch bestimmte Krankheitserreger zu identifizieren sind. Für das Jahr 2020 prognostiziert die Weltgesundheitsorganisation (WHO) dass Depressionen weltweit den 2. Platz in der Liste der Krankheiten einnehmen werden... weiter




Ein niedergeschlagener Gesamteindruck: Louis Jean Francois Lagrenée, "Die Melancholie" (1785).   - © Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=23442732

Psychologie

Das Janusgesicht der Melancholie27

  • Seit jeher begleitet sie den Menschen mit Trübsinn und Schwermut, aber auch mit Genialität und Tiefsinn. Annäherung an ein Phänomen.

Melancholie kann zu Poesie, zu Kunst führen, aber auch im Wahnsinn enden. Auch wenn der Begriff heutzutage meist synonym für Traurigkeit verwendet wird, so durchzieht die Melancholie seit der Antike philosophische und medizinische Schriften und gilt als Quelle der Inspiration für Schriftsteller und Künstler... weiter





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