• 16. November 2018

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Schlagwortsuche

456 Wildbienenarten gibt es in Wien. - © apa/dpa/Stephanie Pilick

Insekten

Biene Majas Metropole3

  • Das Insektensterben in Wien ist laut Experte trotz reger Bautätigkeit weitaus schwächer als auf dem Land.

Wien. Haben Sie an den wärmeren Frühlingstagen im Park reges Summen vermisst? Verirren sich weniger Mücken in die Wohnung? Zu guter Letzt noch eine Frage an alle Autobesitzer: Kleben auf Ihrer Windschutzscheibe um einiges weniger tote Insekten als früher... weiter




Biologie

Klimageschichte hat Artenreichtum geprägt2

Wien. Nicht nur örtliche Umweltbedingungen, sondern auch die globale Klimageschichte formten die Zusammensetzung von Arten in einer Region, berichtet ein Forscherteam mit österreichischer Beteiligung. Welche Pflanzen heute lokal in Europas Buchenwäldern vorkommen, wurde durch die vorige Eiszeit vor 10... weiter




Gesunde Ökosysteme benötigen Artenvielfalt: Clownfische zwischen Korallen. - © Afp/William West

Artenvielfalt

Erste Korallen-Transplantation6

  • Ein australisches Forschungsteam verpflanzt Korallen zur Rettung des Great Barrier Reef.

Sydney/Lunz. (est/afp/apa) Zuerst sammelten sie den Laich. Dann brüteten sie diesen zu Larven aus - und dann setzten sie die Larven in gefährdete Zonen: Australischen Forschern ist es gelungen, gesunde Korallen von einem Teil des Great Barrier Reef in einen anderen zu verpflanzen... weiter




105 Tonnen Stoßzähne wurden bei dieser Razzia in Kenia am 28. April 2016 beschlagnahmt. Hier hält ein Vertreter des Stammes der Maasai einen der Zähne, die aufgetürmt sind, um als abschreckende Maßnahme verbrannt zu werden. - © reu/Thomas Mukoya

Artenschutz

"Die letzten ihrer Art"8

  • Experte warnt: "Illegaler Handel mit geschützten Tieren und Pflanzen ist die dringendste Bedrohung für die Artenvielfalt."

Streng verboten, illegal: Tausende gefährdete Tierarten werden getötet, damit ihre Zähne, Knochen und Felle für teures Geld verkauft werden können. Das Washingtoner Artenschutzabkommen (Convention on International Trade in Endangered Species of Wild Fauna and Flora, kurz: Cites) regelt den Handel mit Elfenbein, Kaviar, Holz oder präparierten Tieren... weiter




Das Große Ochsenauge wurde von den Citizen-Scientists 874 Mal gesichtet. - © Bernd Wolter

Biologie

Mit dem Smartphone auf Schmetterlingsjagd6

  • Erste Schmetterlingszählung Österreichs mit Citizen-Science-Projekt.

Wien. Landauf, landab befinden sich immer mehr Menschen mit ihren Smartphones auf der Suche nach ganz besonderen Mitbewohnern, um diese bildlich einzufangen. Die Rede ist nicht von Pokémons, sondern von Schmetterlingen. Eine eigene App ermöglicht es Usern, die Artenvielfalt der Falter zu dokumentieren... weiter




Artenvielfalt

Unbekanntes Aussterben7

  • Vor mehr als zwei Millionen Jahren verschwand ein Drittel der Haie, Wale und Meeresvögel.

Zürich. Ein Drittel aller Haie, Wale und Meeresvögel sowie Meeresschildkröten ist vor mehr als zwei Millionen Jahren ausgestorben. Dieses bisher in der Erdgeschichte unerkannte Aussterben der größten marinen Megafauna hatte nicht nur beachtliche Folgen für die Artenvielfalt, sondern auch für die Ökosysteme in Küstengewässern... weiter




Die Flaumeiche ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Eichen in der Familie der Buchengewächse. - © Etrusko25, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=9067195

Artenvielfalt

Comeback für Schneebirne und Blasenstrauch3

  • Bundesforste pflanzen tausende seltene Bäume in den Wäldern.

Wien/Purkersdorf. Schneebirne, Flaumeiche und Blasenstrauch sind in den hiesigen Wäldern heimisch, aber selten geworden. Die Österreichischen Bundesforste (ÖBf) pflanzen deswegen bis zum Jahr 2020 rund 100.000 solcher Bäume und Sträucher in ihren 121 Revieren... weiter




Huronsee: Die gefährdetsten Arten leben im Süßwasser. - © US Fish and Wildlife Service

Artenschutz

Planet der sterbenden Arten9

  • Die Vielfalt der Wirbeltiere ging in fünfzig Jahren rasant zurück

Wir rotten die anderen Lebewesen der Erde sukzessive aus. Auf diese Formel kann man die Ergebnisse des Living Planet Report 2016 verkürzen. Der vom World Wide Fund For Nature (WWF) erstellte Bericht schließt anhand der von der Zoological Society of London (ZSL) gesammelten Daten auf einen Rückgang der Biodiversität bei Wirbeltieren um 58 Prozent... weiter




Artenvielfalt

Bodenbeimpfung macht Kulturflächen wieder artenreich2

Wageningen. Einst intensiv bewirtschaftete und biologisch verarmte Kulturflächen lassen sich über eine Impfung mit gesundem Boden in artenreiche Lebensräume verwandeln. Niederländische Forscher zeigten, dass sich ehemaliges Agrarland abhängig von der Herkunft des Bodenimpfstoffs in Richtung einer Heide- oder einer Graslandschaft entwickeln lässt... weiter




Libelle Umma Gumma - anmutig und anrüchig. - © Jens Kipping

Tiere

Top Ten der Neuentdeckten2

  • Novitäten in der Wissenschaft: Frühmensch Homo naledi, Paddington-Käfer und hässlichster Anglerfisch.

New York/Wien. (gral) Sowohl der Tag der gefährdeten Arten als auch der Tag der Artenvielfalt haben vergangene Woche das Aussterben und das Schutzbedürfnis von Lebewesen in den Fokus gerückt. Die seit 2008 jährlich veröffentlichte Liste der Top Ten aus insgesamt 18... weiter




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