• 16. November 2018

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- © TeamDaf - stock.adobe.com

Ökologie

Es grünt so grün8

  • Rasen sind klimaschädlich: Mähen, Düngen und Bewässern beeinflussen die Energiebilanz.

Perth/Uppsala/Wien. Saftig grüne Rasenflächen sind ein globales Phänomen. Praktisch über den ganzen Erdball verstreut, sind sie vorwiegend in Städten und deren Umland zu finden. Die feinen Grashalme sprießen in den Vorgärten ebenso wie in Parkanlagen oder auf Fußballplätzen... weiter




Das Gründerzeit-Ensemble in der Degengasse im 16. Bezirk wird von einem Neubau unterbrochen. - © Kreuzinger

Städtebau

"Monopoly" für Spekulanten44

  • 2017 wurden rund 115 Gründerzeithäuser geschleift. Ihre Nachfolger fügen sich oft nicht ins Stadtbild.

Wien. Wie Fremdkörper wachsen Betonblöcke inmitten historischer Häuserensembles in die Höhe, meist ohne Rücksicht auf Fensterachsen, Material, Farbabstimmung. Kahle Fassaden werden mit Erkern und Balkonen akzentuiert - im Sinne der Flächen- und damit der Gewinnmaximierung für die Investoren, meinen Kritiker... weiter




Gunter Amesberger ist Direktor des Geschäftsbereiches Planung, Technik und Umwelt. - © Stadt Linz

Gastkommentar

Eine dynamische Stadt3

Lassen Sie mich zunächst Folgendes (durchaus emotional zu verstehen!) anmerken: Ich habe den Eindruck, Dr. Seiß versucht offensichtlich seit Jahren, seinem scheinbar festgefahrenen und von ihm auch immer wieder über andere Städte in der gleichen Art und Weise gezeichneten Bild von den auf Gewinn ausgerichteten (und damit offensichtlich bösen)... weiter




Linz wächst – vor allem in die Höhe. Wie hier im Bahnhofsviertel wird in der Landeshauptstadt eifrig in die Höhe gebaut. Die Frage ist: warum? - © Reinhard Seiß

Gastkommentar

Jenseits der Schamgrenze147

  • Die aktuelle Stadtentwicklung von Linz ist geprägt von politischer Verantwortungslosigkeit in urbanistischer, ökologischer wie sozialer Hinsicht, zur Freude der Bau- und Finanzwirtschaft.

"Linz verändert." So lautet seit zehn Jahren der offizielle Slogan der oberösterreichischen Kapitale. Ihn dürfte sich vor allem die Planungspolitik zu Herzen genommen haben, was nicht zuletzt an der Stadtsilhouette und den sich rasch vermehrenden Hochhäusern ablesbar ist. Ob die Veränderungen Linz zum Besseren wenden, ist fraglich... weiter




Partizipation in Wien Neubau: Veranstaltung zum (Aus-)Bau von U2 und U5. - © BV7

Stadtplanung

Die Organisation von Widersprüchen3

  • Partizipation spielt in der Stadtplanung eine wichtige Rolle. Über das Management räumlicher Verhältnisse - oder wie man verschiedene Interessen möglichst gleichzeitig unter einen Hut bringt.

Wenn von Partizipation oder Beteiligung gesprochen wird, sind wir als Gesellschaft immer öfter damit konfrontiert - gewollt oder auch ungewollt -, Widersprüche zu organisieren. Eignet sich Partizipation somit als Tool zur Organisation von Widersprüchen... weiter




Umfrage

Stadtplanung

"Jeder Stadtrat kann für den Praterstern Geld spenden"18

  • Neos fordern völlige Umgestaltung, die zuständige Bezirksvorsteherin stimmt zu und fordert finanzielle Mittel.

Wien. (vasa/apa) Den Wiener Neos ist das Alkoholverbot zu wenig: Sie wollen den Praterstern zur "Grätzeloase" machen und dafür völlig umgestalten. Der Platz zwischen Tegetthoff-Denkmal und Bahnhofshalle soll zu einer Verweilfläche mit Wasserspielen werden, auf der auch Märkte oder ein Sommerkino stattfinden können... weiter




Am Areal beim Franz-Josefs-Bahnhof ist eine Überplattung mit terrassenförmigen Gebäuden geplant. - © apa/Zoomvp.at/Zoom visual Project GmvH

Stadtplanung

Höchstens 58 Meter21

  • Das Siegerprojekt für das Althan-Quartier steht fest: Es kommen Terrassenhäuser statt 126-Meter-Türme.

Wien. 126 Meter hoch hätte gebaut werden dürfen - letztendlich hat man sich auf 58 Meter als höchsten Punkt beschränkt: In Wien wurde am Donnerstag das Siegerprojekt für das Althanquartier im Alsergrund präsentiert. Statt Türmen, die wohl für einige Kritik gesorgt hätten, kommt am Areal beim Franz-Josefs-Bahnhof nun eine Überplattung mit Gebäuden... weiter




Sorgte 1896 für Aufregung: Eine Bürgerinitative wollte die Stadtbahn in Tieflage, um die Ansicht auf die Breitenfelder Kirche (hier in heutiger Sicht) nicht zu gefährden. - © Thomas Hofmann

Stadtplanung

Gestörte Blicke11

  • Die freie Sicht auf die (und in der) Stadt war den Wienern schon immer wichtig. Eine historische Betrachtung abseits von "Canaletto".

Die legendären Worte Franz Grillparzers - "Hast du vom Kahlenberg das Land dir rings besehn, so wirst du, was ich schrieb und was ich bin, verstehn" - verlieren nie an Aktualität. Täglich ändert sich der Blick vom Kahlenberg ein klein wenig. Täglich wird irgendwo etwas abgerissen, täglich sprießt da oder dort ein Bauwerk in die Höhe... weiter




Die neue Markthalle in Rotterdam. Ein Vorbild für Wien?

Stadtplanung

Grüne für Markthallen in Wien19

  • Geeignete Standorte wären Nordbahnhofviertel und beim Naschmarkt. Stadträtin Sima hält sich bedeckt.

Wien. Es riecht nach Putzmittel. Aus den Boxen dudelt weichgespülte Musik, zwischendurch hallt ein energisch-aggressives "Kassa bitte" durch die verfliesten Gänge. Einkaufen im Supermarkt kann zur Nervenprobe werden. Doch immer mehr Wiener entziehen sich dieser Atmosphäre. Einkaufen gehen sie lieber auf den Markt... weiter




Bauprojekte

Mobiles Rathaus tourt durch Wien

  • Ehemalige Planungswerkstatt wurde neu aufgestellt.

Wien. Mit der Stadtplanung kommen viele Menschen erst dann in Berührung, wenn sie sich von einem neuen Bauprojekt in ihrem Grätzel bedroht oder sich schlecht informiert fühlen. Das Projekt "Wien wird Wow" soll das ändern. Das fünf Meter hohe Holzkonstrukt ist interaktive Ausstellung und Büro zugleich... weiter




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