Wien. Wer aus dem Urlaub zurück kommt, hat oft noch ein paar Münzen und Scheine einer Fremdwährung in seinem Gepäck. Manchmal werden die Devisen auch erst beim Auspacken entdeckt. Oftmals zahlt sich der Weg zur Bank nicht aus und wer weiß wann man das Geld wieder brauchen kann.

Eine Möglichkeit dieses Dilemma zu lösen, bietet die österreichische Plattform Jojmoney an. Hier können Private ihre übriggebliebene Fremdwährung zum Verkauf anbieten. Die Plattform ist derzeit noch kostenlos.


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Jojmoney
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Kein Feilschen

Im Unterschied zu anderen privaten Plattformen gilt bei Jojmoney ein Fixpreis, den der Verkäufer festlegt.Somit kann man selbst entscheiden, zu welchem Preis man seine Auslandswährung wieder in Euro anbieten und verkaufen will.

"Seit dem Start am 1. Jänner sind rund 1950 Transaktionen zwischen den Nutzern abgewickelt worden, speziell Währungen aus beliebten Urlaubsländern sind meist innerhalb von ein paar Stunden verkauft", so Gründer Werner Noisternigg.