Wien. Der sichere Umgang mit digitalen Medien für Kinder und Jugendliche steht im Mittelpunkt des "Safer Internet Day 2016", der am 9. Februar 2016 in mehr als 100 Ländern auf das Thema Internetsicherheit aufmerksam machen soll. Mehr als 200 Schulen und Institutionen in ganz Österreich beteiligen sich an der Aktion, teilt das Österreichische Institut für angewandte Telekommunikation (ÖIAT) mit.

Die Aktionen und Veranstaltungen des Safer Internet Day sollen demnach dazu beitragen, dass insbesondere junge Menschen die Konsequenzen ihres Handelns im Netz bedenken, sich ihrer Rechte und Verantwortung bewusst werden und den kompetenten Umgang mit Risiken erlernen.

Im gesamten Februar wird mit Unterstützung des Bildungsministeriums (BMBF) der "Safer Internet-Aktions-Monat" organisiert, um Schüler unter anderem mit Projekttagen, Workshops, Vorträgen für Eltern und Senioren sowie Kreativ-Projekten, z. B. "Safer Internet"-Videos und Spielen für das Thema zu sensibilisieren. Zusätzlich wurde ein Jugend-Internet-Monitor mit aktuellen Daten zur Social Media-Nutzung von Österreichs Jugendlichen präsentiert.

Die Initiative "Saferinternet.at" wird vom ÖIAT in Kooperation mit dem Verband der Internet Service Providers Austria (ISPA) koordiniert und in Zusammenarbeit mit der öffentlichen Hand, NGO und der Wirtschaft umgesetzt. Die Finanzierung erfolgt laut Aussendung durch die EU, das BMBF, das Bundesministerium für Familien und Jugend (BMFJ), sowie A1, Huawei und Facebook.


Links
Weitere Informationen und Programm unter: saferinternet.at
saferinternetday.org
jugendinternetmonitor.at
ispa.at/internetfuerkinder
a1internetfueralle.at
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