Fischer FLP. Nach mehreren Stationen in Österreich, Europa sowie Südostasien hat der Rechtsanwalt Anton Fischer eine eigene Wirtschaftskanzlei in Wien gegründet. Als dual qualifizierter österreichischer Rechtsanwalt und in England zugelassener UK Solicitor konzentriert sich Fischer auf die Erbringung von Boutique Rechtsdienstleistungen auf den Gebieten Umgründungsrecht, Transaktionsrecht, D&O Haftung, Vertragsrecht und Insolvenzrecht. Aufgrund seiner mehrjährigen Erfahrung als Registered European Lawyer und UK Solicitor im Vereinigten Königreich Großbritannien bildet die Unterstützung in Rechtsfragen im Zusammenhang mit dem Brexit einen weiteren zentralen Beratungsschwerpunkt. Neben seiner anwaltlichen Beratungstätigkeit ist Fischer ständiger Lehrbeauftragter an der University of Birmingham für Internationales Handelsrecht und Mitglied des International Committee der Birmingham Law Society.

Schönherr. Schönherr hat ein österreichisches Bankenkonsortium unter der Leitung von Erste Group bei der 300 Millionen Euro Finanzierung für die Austrian Airlines beraten. Die Finanzierung wird zu 90 Prozent von der Republik Österreich über die Cofag (Covid-19-Finanzierungsagentur des Bundes GmbH) garantiert, die mit der Verwaltung des Rettungsfonds Covid-19 der Republik Österreich beauftragt ist. Sie ist Teil eines größeren Hilfspakets für die österreichische Fluglinie. Neben der Erste Group sind auch die Raiffeisen Bank International, UniCredit Bank Austria, Bawag und Oberbank an der Finanzierung beteiligt. Das Schönherr-Team wurde von Martin Ebner (Partner) und Wolfgang Höller (Partner) geleitet und bestand weiters aus Laurenz Schwitzer (Partner), Peter Feyl (Partner), Hanno Wollmann (Partner), Stefan Neuwirth (Rechtsanwaltsanwärter), Wolfgang Hellsberg (Rechtsanwaltsanwärter) und Viktoria Stark (Rechtsanwaltsanwärterin).

Cerha Hempel. Cerha Hempel hat die MK Group Global Limited (MKG) beim grenzüberschreitenden Kauf eines Kreditportfolios der Heta Asset Resolution AG (Heta) sowie beim Erwerb der direkten und indirekten Beteiligungen der Heta an drei slowenischen Abbaugesellschaften beraten. Letztere gestionieren Forderungen aus notleidenden Krediten, die von der ehemaligen Hypo Alpe-Adria-Bank International AG und ihren Tochtergesellschaften insbesondere an Kunden in Slowenien vergeben wurden.