• vom 05.10.2018, 10:25 Uhr

Schule

Update: 05.10.2018, 10:33 Uhr

Lehrer-Hotline

Mobbing, Nationalismus und Deutschklassen




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Von WZ Online, APA

  • 14 Personen haben bisher das Soforthilfe-Telefon der Stadt Wien genutzt.

Die Lehrer-Hotline ist seit einer Woche in der Kinder- und Jugendanwaltschaft eingerichtet. 

Die Lehrer-Hotline ist seit einer Woche in der Kinder- und Jugendanwaltschaft eingerichtet. © APAweb / dpa, Uli Deck Die Lehrer-Hotline ist seit einer Woche in der Kinder- und Jugendanwaltschaft eingerichtet. © APAweb / dpa, Uli Deck

Wien. Das vor einer Woche gestartete Wiener Soforthilfe-Telefon für Lehrkräfte ist bisher von 14 Personen kontaktiert worden. Das teilte das Büro von Bildungsstadtrat Jürgen Czernohorszky (SPÖ) am Freitag mit. Das Themenfeld war dabei sehr unterschiedlich, hieß es. Zwei Anrufe kamen übrigens aus anderen Bundesländern.

Anfragen auch zu ausgrenzenden Handzeichen

Das thematische Spektrum reichte von Mobbing unter den Schülern, Problemen mit den neuen Deutschklassen bis hin zu Unklarheiten bezüglich nationalistischer oder ausgrenzender Handzeichen, wie es in einer Mitteilung hieß. Aber auch Anfragen zum Stundenplan oder zu administrativen Fragen wurden registriert.

Die Hotline ist in der Kinder- und Jugendanwaltschaft eingerichtet. Sie konnte, so wurde betont, in allen Fällen weiterhelfen. Das Service-Telefon (01/50 55 000) war als Reaktion auf die durch das Buch "Kulturkampf im Klassenzimmer" ausgelöste Debatte über Integrationsprobleme an Wiener Schulen eingeführt worden.





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Copyright © Wiener Zeitung Online 2018
Dokument erstellt am 2018-10-05 10:26:56
Letzte Änderung am 2018-10-05 10:33:58


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