• vom 27.12.2017, 15:18 Uhr

Uni

Update: 27.12.2017, 15:22 Uhr

Medizinstudium

Prettner fordert Aus für Zugangsbeschränkungen




  • Artikel
  • Kommentare (2)
  • Lesenswert (3)
  • Drucken
  • Leserbrief




Von WZ Online, APA

  • Wenn sich die Politik dazu nicht durchringen könne, wäre eine Verdoppelung der Studienplätze "das Mindeste".

Klagenfurt. Kärntens Gesundheitsreferentin, Landeshauptmann-Stellvertreterin Beate Prettner (SPÖ), sieht Österreich mit drohenden Engpässen bei der medizinischen Versorgung konfrontiert. Das Festhalten der Politik an Aufnahmeverfahren zum Medizinstudium sei daher kurzsichtig, meinte sie in einer Aussendung des Landespressediensts.

"Wir steuern im Gesundheitswesen ungebremst auf kritische Engpässe zu", so Prettner. "Es ist bedauerlich, jungen Menschen, die unbedingt Ärzte werden wollen, diesen Berufswunsch zu verwehren, weil sie über den Aufnahmetest stolpern." Es wäre daher sinnvoll, die Zugangsbeschränkungen zum Medizinstudium aufzuheben. Wenn sich die Politik dazu nicht durchringen könne, wäre eine Verdoppelung der Studienplätze "das Mindeste". In Kärnten werden vom Land Vorbereitungskurse organisiert, die den Bewerbern beim Bestehen der Aufnahmetests helfen sollen.





2 Leserkommentare




Mit dem Absenden des Kommentars erkennen Sie unsere Online-Nutzungsbedingungen an.


captcha Absenden

* Pflichtfelder (E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht)



Dokumenten Information
Copyright © Wiener Zeitung Online 2019
Dokument erstellt am 2017-12-27 15:20:47
Letzte Änderung am 2017-12-27 15:22:21


Beliebte Inhalte

Meistgelesen
  1. Alzheimer im Blut erkennbar
  2. Takis Würger: "Literatur muss gar nichts"
  3. rätsel
  4. Ein Hoch auf England und die EU
  5. Zahl der Rückkehrer auf hohem Niveau
Meistkommentiert
  1. Die Angst vor dem Wolf
  2. "Mir ging es darum, in Sicherheit zu sein"
  3. Alzheimer im Blut erkennbar
  4. Roman unter Wahrheitspflicht
  5. "Kammermusik ist fast wie Urlaub"

Werbung




Werbung