Uni

Die Ex-Diplomatin bleibt Vorsitzende des Uni-Rats der Universität Wien. - © APAweb / Herbert Pfarrhofer

Uni-Räte

Eva Nowotny bleibt Vorsitzende an der Uni Wien1

  • Ex-DFG-Präsident Winnacker wurde als letztes Rats-Mitglied gewählt.

Wien. Die ehemalige Diplomatin und außenpolitische Beraterin von Ex-Bundeskanzler Franz Vranitzky (SPÖ), Eva Nowotny, bleibt Vorsitzende des Universitätsrats der Universität Wien. Bei seiner Konstituierung bestätigte der Rat am Montag Nowotny einstimmig in ihrem Amt, teilte die Uni in einer Aussendung mit... weiter




Protestaktion der ÖH vor der Universität Wien. - © APAweb, HANS PUNZ

Nationalrat

Neue Schranken an den Unis14

  • ÖVP, FPÖ und NEOS stimmten für die Novelle des Universitätsgesetzes.

Wien. Der Nationalrat hat mit den Stimmen von ÖVP, FPÖ und NEOS die neuen Uni-Zugangsbeschränkungen beschlossen. Die Universitäten erhalten ab Herbst 2019 die Möglichkeit zu neuen Zugangsbeschränkungen in Jus, Erziehungswissenschaften und Fremdsprachen. Die Unis können zudem Zugangshürden für nur lokal überlaufene Studienrichtungen einführen... weiter




Hochschule

Größter Uni-Streik in der Geschichte Großbritanniens begonnen1

  • Professoren und Dozenten protestieren gegen Pensionseinbußen.

London. Hunderte Professoren und Dozenten an Dutzenden Universitäten in Großbritannien haben am Donnerstag im Streit um eine Pensionsreform die Arbeit niedergelegt. Sollte keine Einigung zustande kommen, droht die Gewerkschaft UCU (University and College Union) den zweitägigen Streik auf bis zu 14 Tagen bis Mitte März auszuweiten... weiter




Laut Medienberichten gab es rund um die Bestellung Grubers im Vorfeld des heutigen Ministerratsbeschluss auch Diskussionen zwischen den Koalitionspartnern ÖVP und FPÖ. Gruber trat noch 2016 als Autor in der als rechtsextrem eingestuften Zeitschrift "Aula" in Erscheinung. - © APAweb, Erwin Scheriau

Uni-Räte

DÖW zählt neun Mitglieder "völkischer Verbindungen"4

  • Alois Gruber als Uni-Rat der Uni Graz laut DÖW Mitglied einer "im rechtsextremen Sinne auffälligen Verbindung".

Wien. Auf der Liste der von der Bundesregierung neu bestellten Universitätsräte befinden sich laut Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes (DÖW) neun Mitglieder von "völkischen Verbindungen". Darunter stechen laut DÖW-Mitarbeiter Bernhard Weidinger vor allem der ehemalige Unternehmer Alois Gruber und der Physiker Reinhard Kienberger... weiter




Die neuen Uni-Räte sind zum Teil alt bekannt: Ex-Gesundheitsstaatssekretär Reinhart Waneck, Ex-Infrastrukturministerin Monika Forstinger und "Heute"-Herausgeberin Eva Dichand. - © APAweb / Fotomontage

Uni-Räte

Viele altbekannte Gesichter4

  • Schwarz-blaue Regierung bestellt "Heute"-Herausgeberin Eva Dichand und Ex-Regierungsmitglieder als Uni-Räte.

Wien. Die FPÖ schickt zwei ehemalige Mitglieder der ersten schwarz-blauen Regierung in die Universitätsräte. So zieht Ex-Infrastrukturministerin Monika Forstinger in den Uni-Rat der Universität für Bodenkultur (Boku) ein, Ex-Gesundheitsstaatssekretär Reinhart Waneck in jenen der Medizin-Uni Wien. Dort trifft er auf die von der ÖVP entsendete... weiter




Aufnahmetest für Informatik: Hunderte Studienanwärter an den Universitäten.  - © APAweb / GEORG HOCHMUTH

Universitätsbericht

Viele Studierende, wenig Betreuung1

  • Kaum Verbesserungen: Laut neuem Universitätsbericht kommen 118 Studierende auf eine Professur.

Wien. Die Betreuungssituation an den Universitäten hat sich in den vergangenen Jahren kaum verbessert. Laut dem am Montag vom Bildungsministerium dem Parlament übergebenen neuen Universitätsbericht 2017 kamen im Studienjahr 2015/16 118 Studenten (2013: 121) auf eine Professur bzw. 21 Studenten auf einen Uni-Lehrer (Vollzeitäquivalent, Anm... weiter




Die Zahl der jährlichen Studienabschlüsse wächst laut der Prognose von derzeit rund 68.000 auf 79.000 (2035/36). Rund 61 Prozent davon sind derzeit den öffentlichen Universitäten zuzurechnen, rund 22 Prozent den Fachhochschule, rund 14 Prozent den Pädagogischen Hochschulen und drei Prozent den Privatuniversitäten. - © APAweb, Herbert Neubauer

Prognose

Studierendenzahl steigt bis 2035 um 14 Prozent auf 423.000

  • Mehr MaturantInnen machen sich nun auch in Hochschulbetrieb deutlicher sichtbarer.

Wien. Die Zahl der Studenten an den österreichischen Hochschulen steigt laut einer Prognose der Statistik Austria bis 2035 von 370.000 (2015/16) auf 423.000, ein Plus von 14 Prozent. Noch stärker steigt die Zahl der belegten Studien: an öffentlichen Unis um 18 Prozent, an Fachhochschulen um 24 Prozent... weiter




Die Mathematikerin Gizem Yildirim hat an der TU Wien promoviert und bald danach einen Job gefunden. Ob sie ihn antreten darf entscheidet sich, wenn ihr Antrag auf eine Rot-Weiß-Rot Karte durch ist. - © Luiza Puiu

Brain Drain

"Österreich macht es uns unnötig schwer"50

  • Viele Akademiker mit Doktortitel verlassen das Land. Die Hürden für Absolventen aus Nicht-EU-Ländern sind hoch.

Wien. Sobald das Gesprächsthema komplexer wird, zeichnet Gizem Yildirim ihre Gedankengänge auf ein Blatt Papier. Das ist gut so. Denn die Gedanken der quirligen Mathematikerin sind noch flinker als ihre Zunge. Die 34-Jährige hat im Juli 2017 an der Technischen Universität (TU) Wien promoviert. Davor hat sie das Masterstudium der... weiter




Konrad Pesendorfer, Chef der Statistik Austria. - © Statistik Austria / Zsolt MartonInterview

Brain Drain

"Man sollte nicht zusätzliche Hürden auferlegen"9

  • Statistik Austria-Chef Pesendorfer: "Volkswirtschaftlich problematisch", wenn Uni-Absolventen das Land in großem Ausmaß verlassen.

"Wiener Zeitung": Wieviele Menschen, die in Österreich ihren Doktor gemacht haben, verlassen das Land? Konrad Pesendorfer: Es gibt große Unterschiede in der Mobilität je nach Staatsangehörigkeit: Drei Jahre nach dem Studium sind knapp 56 Prozent der Doktoranden aus Deutschland nicht mehr im Land, bei Nicht-EU-Bürgern sind es fast Dreiviertel... weiter




2012 gingen hunderte Studenten gegen Studiengebühren und Zugangsbeschränkungen auf die Straße.  - © APAweb / Georg Hochmuth

SPÖ Burgenland

Petition gegen Studiengebühren ist gestartet10

  • Burgenland solle "studiengebührenfreie Zone" bleiben, sagt SPÖ-Landtagsabgeordneter Brandstätter.

Wien/Eisenstadt. Unter dem Motto: "Ja zur Bildung - Nein zu Studiengebühren" hat die SPÖ Burgenland eine Petition gegen Pläne zur Einführung von Studiengebühren durch die schwarz-blaue Bundesregierung gestartet. In den kommenden Wochen werde man unterwegs sein, um Partner für die Initiative zu suchen... weiter




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