• vom 28.11.2018, 22:08 Uhr

Gesellschaft

Update: 28.11.2018, 22:11 Uhr

Migration

Unicef besorgt über Situation von Kindern an US-mexikanischer Grenze




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Von WZ Online, APA, dpa

  • Die Gefahr der Ausbeutung und der Misshandlung seien sehr hoch.

"Diese Kinder haben nur begrenzten Zugang zu wesentlichen Dingen, die sie brauchen - inklusive Nahrung, Bildung, psychosoziale Unterstützung und Gesundheitsversorgung", teilte Unicef am Mittwoch in New York mit. - © APAweb/AFP, Pedro Pardo

"Diese Kinder haben nur begrenzten Zugang zu wesentlichen Dingen, die sie brauchen - inklusive Nahrung, Bildung, psychosoziale Unterstützung und Gesundheitsversorgung", teilte Unicef am Mittwoch in New York mit. © APAweb/AFP, Pedro Pardo

Washington/Mexiko-Stadt. Die UN-Kinderschutzorganisation Unicef hat sich zutiefst besorgt über die Situation von mehr als 1000 an der Grenze zwischen Mexiko und den USA gestrandeten Kindern aus der sogenannten Migranten-Karawane gezeigt.

"Diese Kinder haben nur begrenzten Zugang zu wesentlichen Dingen, die sie brauchen - inklusive Nahrung, Bildung, psychosoziale Unterstützung und Gesundheitsversorgung", teilte Unicef am Mittwoch in New York mit.

Zudem bestünde ständig das Risiko, dass sie ausgebeutet und misshandelt würden. Unicef rief alle beteiligten Regierungen dazu auf, sicherzustellen, dass die Asylanträge der Kinder rasch bearbeitet würden und die Familien zusammenbleiben könnten.

Ein Teil der Menschen der sogenannten Migranten-Karawane war vor gut zwei Wochen an der US-Grenze in der Stadt Tijuana angekommen. Sie fliehen vor Gewalt und Armut in Honduras, Guatemala und El Salvador und hoffen auf Asyl in den USA.





Schlagwörter

Migration, USA, Mexiko, UNICEF

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Dokument erstellt am 2018-11-28 22:09:00
Letzte Änderung am 2018-11-28 22:11:59



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