• vom 16.02.2018, 13:33 Uhr

Gesellschaft

Update: 16.02.2018, 14:20 Uhr

Flüchtlinge

Caritas klagt erfolgrech gegen Online-Postings




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Von WZ Online, APA

  • Handys werden nicht an Flüchtlinge verschenkt. NGO sieht mit "Schmutzkübelkampagne" eine Grenze überschritten.

Caritas Wien-Generalsekretär Klaus Schwertner (l.) und Caritas-Direktor Michael Landau in der Gruft.

Caritas Wien-Generalsekretär Klaus Schwertner (l.) und Caritas-Direktor Michael Landau in der Gruft.© APAweb/ Roland Schlager Caritas Wien-Generalsekretär Klaus Schwertner (l.) und Caritas-Direktor Michael Landau in der Gruft.© APAweb/ Roland Schlager

Wien. Die Caritas hat in einer Reihe von Fällen gegen die Urheber verleumderischer Online-Postings geklagt. Wie der Wiener Caritas-Generalsekretär Klaus Schwertner am Freitag sagte, gab das Handelsgericht Wien bereits einer Klage statt. Der Mann, der behauptet hatte, die Caritas würde teure Handys an Flüchtlinge verteilen, soll anstatt einer Gegendarstellung nun einen Tag als Flüchtlingshelfer arbeiten.

Laut Kathpress gibt es rund zehn offene Verfahren. Aus Sicht der Caritas positiv abgeschlossen wurde demnach auch ein Prozess, bei dem es um die Behauptung ging, die Caritas würde die Kautionen für inhaftierte Migranten bezahlen. Schwertner beklagt eine seit zwei Jahren laufende Schmutzkübelkampagne gegen Hilfsorganisationen: "Deshalb haben wir uns jetzt entschieden, in einzelnen Fällen zu klagen und damit zu zeigen, es gibt eine rote Linie, die nicht überschritten werden darf."





Schlagwörter

Flüchtlinge, Caritas, Posting

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Dokument erstellt am 2018-02-16 13:36:03
Letzte Änderung am 2018-02-16 14:20:16


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