Vanillekipferl, echt klassisch auf Edeletagere angerichtet. - © Silvia Matras

Wiener Journal

Kipferl, Sterne und andere süße Verführungen4

Die Zeit der Backwut ist wieder angebrochen. Wer bäckt die besten Vanillekipferl, die süßesten Zimsterne? Wenn Sie nicht zu den Kekserlbackexpertinnen gehören, haben wir für Sie einen Tipp: Einfach kaufen! Leicht gesagt, aber wo? Denn selbst der überzeugteste Keksmuffel erkennt, wenn die Sterne und Kipferl am Fließband gefertigt wurden... weiter




Kinder lieben Keksteig, weil sich damit allerlei Interessantes anstellen lässt - © Danilo Andjus / Getty

Wiener Journal

Kinder, Kekse – Chaos5

Weihnachten ist erst perfekt, wenn es nach Keksen duftet? Wer Kinder hat, kommt an diesem Pflichtprogramm kaum vorbei. Von einer Idylle ist das kreative Werken mit Nachwuchs, Teig und Ofen meist aber weit entfernt. Gute Planung, starke Nerven und viel spontane Problemlösungskompetenz können jedoch für schöne Erinnerungen sorgen... weiter




Ninon Fauvarque ist die erste Frau, die den "Havana Club Grand Prix" gewonnen hat. - © Thomas Unterberger

Wiener Journal

Hochprozentige Arzneien für einsame Wölfe11

  • Am Anfang war der Eierbecher. Darin nämlich wurde ursprünglich jene alkoholhältige Medizin ausgeschenkt, die als Cocktail in die Geschichte eingehen sollte. Eine Spurensuche.

Eierbecher. Die Nachfrage nach seinen Kreationen überstieg die Erwartungen bei weitem. Daher war der Apotheker Antoine Peychaud in New Orleans gezwungen, auf ungewöhnliche, dezente Schälchen zurückzugreifen. So kamen die Eierbecher ins Spiel. Fortan schenkte er seine alkoholhältige Medizin darin aus – und stand damit an der Wiege von zwei... weiter




Helmut Qualtinger (im Bild links) und Gerhard Bronner verstanden es, Österreich immer wieder in gespenstischer Weise einen Spiegel vorzuhalten. - © First Look / picturedesk.com

Wiener Journal

Die Folgen der Gemütlichkeit16

  • Die Gemütlichkeit, wie sie in vielen Wienerliedern besungen wird, scheint untrennbar mit dem Konsum von Alkohol verbunden zu sein. Heutzutage weiß man allerdings, dass dieser Konsum schon lange vor dem Stadium der Abhängigkeit die Gesundheit nachdrücklich schädigt. Da stellt sich natürlich die Frage, wie das zusammenpassen kann. Gemütlichkeit als Selbstzerstörung?

Man schrieb das Jahr 1960, als Gerhard Bronner und Helmut Qualtinger unter dem Titel "Krügerl vor’m G’sicht" eine Sammlung sehr spezieller, boshafter Wienerlieder herausbrachten, mit denen sich die beiden nicht gerade beliebt machten. Das goldene Wienerherz war gar nicht amüsiert über ein Lied, dessen Refrain lautete: "A Krügerl... weiter




"Aber heuer, wenn du irgendwo anrufst und sagst, du brauchst Birnen, fragen sie dich: zehn oder hundert Tonnen?" - © Rebhandl

Schnapsbrennen

Ein Stamperl von der Streuobstwiese12

  • "Nach zwanzig Jahren Brennen lässt du jedes Jahr einen Fehler weg, und ein neuer kommt dazu": Besuch bei einem Schnapsbrenner in Oberösterreich.

Rechtzeitig zum Ende des Sommers lädt mich ein Freund in sein kleines Voralpenhäuschen ein, auf dem "ad rem", also "auf der Sache", ein altes "Maria-Theresien-Privileg" liegt. Dies ist ein Sammelbegriff für eine Fülle von Einzelbegünstigungen aus jener Zeit, u.a. eben das Brennrecht landwirtschaftlicher Betriebe... weiter




Max Natmessnig vor dem Ort seines Schaffens am Arlberg. - © HablesreiterInterview

internationale Küche

"Ein Menü ist wie eine Oper"9

  • Spitzenkoch Max Natmessnig über Nachhaltigkeit und wie das Internet die Gastronomie beeinflusst.

"Wiener Zeitung": Herr Natmessnig, warum sind Sie Koch geworden? Max Natmessnig: Das war ein Kindheitstraum. Niemals wäre für mich ein anderer Beruf in Frage gekommen. Also besuchte ich nach der Matura die Wiener Tourismusschule "Modul". Mein Glaube, dort spitzenmäßig kochen zu lernen, wurde aber schwer enttäuscht... weiter




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