• vom 23.12.2012, 16:00 Uhr

Bücher aktuell

Update: 30.08.2013, 14:10 Uhr

Johannes Helmrath

Heimrath, Johannes: Die Post-Kollaps-Gesellschaft




  • Artikel
  • Lesenswert (0)
  • Drucken
  • Leserbrief





  • Ein Neubeginn nach dem Kollaps?

(pb) Für Johannes Heimrath ist die Frage nicht mehr, ob der Zusammenbruch unserer Gesellschaft kommt. Er zerbricht sich schon den Kopf, "wie wir danach leben werden". Für den Musiker und Pionier der Neuen Sozialen Bewegungen in Deutschland ist der Kollaps der gegenwärtigen Zivilisation nicht aufzuhalten. Er belegt sein Schreckensszenario mit einer Fülle von Fakten und Zahlen, um dann nach dem "Ende der industriellen Globalkultur" die Chance für einen kraftvollen Neubeginn zu erblicken: die Verwirklichung seiner Utopie von einer Gemeinschaft der gegenseitigen Unterstützung, der grünen Energien und der freiwilliger Konsumbeschränkung. Wenn der radikale Übergang, der nicht sehr wahrscheinlich ist, gelinge, würden die Menschen zwar "weniger vom heutigen Schein, aber viel mehr vom Wesentlichen" haben: "vom Wahren, Guten und Schönen".





Leserkommentare




Mit dem Absenden des Kommentars erkennen Sie unsere Online-Nutzungsbedingungen an.


captcha Absenden

* Pflichtfelder (E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht)


Dokumenten Information
Copyright © Wiener Zeitung Online 2019
Dokument erstellt am 2012-12-23 12:14:02
Letzte Änderung am 2013-08-30 14:10:17



Beliebte Inhalte

Meistgelesen
  1. standpunkt
  2. Clemens J. Setz’ Gespür fürs Surreale
  3. Thomas Bernhard, noch immer - naturgemäß
Meistkommentiert
  1. Thomas Bernhard, noch immer - naturgemäß
  2. Hach, ist das schön!
  3. Mensch und Maschine in Symbiose?

Werbung




Werbung