• vom 01.02.2013, 13:35 Uhr

Bücher aktuell

Update: 04.09.2013, 10:32 Uhr

Rezensionen

Thériault, Denis: Mich gibt es nicht




  • Artikel
  • Lesenswert (0)
  • Drucken
  • Leserbrief




Von Jeannette Villachica

  • Gruppendynamik

Das Geschwisterpaar Ozzy und Aude lebt mit anderen exzentrischen Gestalten in einer ehemaligen Keksfabrik. Hier hat Ozzy genug Platz für seine großflächigen Graffitis, hier haben er und seine Schwester ihren Zufluchtsort gefunden. Aude ist die Anführerin der Clique, aber für ihren Bruder tut sie alles. Als Ozzy sich verliebt und auch noch die Fabrik gesprengt werden soll, löst sich ihre mühsam konstruierte Wirklichkeit vollends auf, und sie greift zu drastischen Maßnahmen. Der Frankokanadier Denis Thériault schafft in seinem Roman "Mich gibt es nicht" eine verhängnisvolle Gruppendynamik und eine beklemmende, gruselige Atmosphäre.


Denis Thériault: Mich gibt es nicht. Roman. Aus dem Französischen von Saskia Bontjes van Beek. dtv, München 2012, 236 Seiten, 15,40 Euro.




Leserkommentare




Mit dem Absenden des Kommentars erkennen Sie unsere Online-Nutzungsbedingungen an.


captcha Absenden

* Pflichtfelder (E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht)


Dokumenten Information
Copyright © Wiener Zeitung Online 2018
Dokument erstellt am 2013-02-01 13:38:03
Letzte Änderung am 2013-09-04 10:32:27


Beliebte Inhalte

Meistgelesen
  1. Das mörderische Internet der Dinge
  2. und wos is mitn montog?
  3. Kurz ist gut
Meistkommentiert
  1. Lieber ein Gutmensch als ein "Schlechtmensch"
  2. Das mörderische Internet der Dinge

Werbung




Werbung