• vom 19.12.2017, 12:37 Uhr

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Ein Wachauer Mord kommt selten allein




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Von Mathias Ziegler

  • Bernhard Görg hat wieder zugeschlagen. Sein dritter Krimi "Dürnsteiner Würfelspiel" ist bis zuletzt spannend.



Bernhard Görg ist verliebt in die Wachau. Das merkt man auf jeder Seite, wenn er seine Kriminalpolizistin Doris Lenhart (die ihm wie ihr Stellvertreter auch sehr am Herzen liegen dürfte) entlang der Donau ermitteln lässt. Sein dritter Wachau-Krimi dreht sich um eine alte und zwei frische Leichen – und einen roten Würfel, der sie irgendwie verbinden muss.

Und der frühere Wiener Vizebürgermeister, der wieder einmal sehr viele lose Fäden ausstreut, die dem Leser bis zur erlösenden Auflösung nur so durch die Finger rutschen, lässt es sich auch diesmal nicht nehmen, die Politik und ihre Intrigen ordentlich aufs Korn zu nehmen. Ein mehrfacher Genuss.

Bernhard Görg: Dürnsteiner Würfelspiel
Salomon Verlag; 16,90 Euro





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Copyright © Wiener Zeitung Online 2018
Dokument erstellt am 2017-12-18 12:45:11
Letzte Änderung am 2017-12-18 12:53:27


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