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Update: 23.03.2018, 15:46 Uhr

Krimi

Mord in Triest




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Von Mathias Ziegler




    Es klingt wie bezahlter Urlaub: Privatdetektiv Marco Martin soll für einen schmierigen Anwalt bloß in dessen Triester Wohnung einen Schreibtisch übernehmen. Doch schon bei seiner Ankunft stürzt eine Nachbarin aus dem Fenster, und kurz darauf wird es noch wilder. Denn Martin wird selbst zum Mordverdächtigen und ermittelt nun auf eigene Faust, um seine Unschuld zu beweisen. Dabei legt er sich mit einem Antiquitätenschieberring an und entdeckt zudem ein dunkles Familiengeheimnis aus der NS-Zeit. Damit passt der Krimi auch gut ins aktuelle Gedenkjahr. Abgesehen davon ist er zwar etwas abstrus, aber unterhaltsam.

    Christian Klinger: Blutschuld
    Stein Verlag; 13,90 Euro





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    Copyright © Wiener Zeitung Online 2018
    Dokument erstellt am 2018-03-23 15:45:37
    Letzte Änderung am 2018-03-23 15:46:01


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