• vom 11.03.2018, 21:21 Uhr

Pop/Rock/Jazz

Update: 11.03.2018, 21:58 Uhr

Mobbing

Bono entschuldigt sich nach Vorwürfen in seiner Hilfsorganisation




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Von WZ Online, APA, AFP

  • U2-Sänger "wütend" über Vorfälle bei One

Der irische Sänger sprach von "ernsthaften und zahlreichen Mobbingvorwürfen in unserem Büro" in der südafrikanischen Metropole Johannesburg.

Der irische Sänger sprach von "ernsthaften und zahlreichen Mobbingvorwürfen in unserem Büro" in der südafrikanischen Metropole Johannesburg.© APAweb/AFP, Jacques Demarthon Der irische Sänger sprach von "ernsthaften und zahlreichen Mobbingvorwürfen in unserem Büro" in der südafrikanischen Metropole Johannesburg.© APAweb/AFP, Jacques Demarthon

London/Johannesburg. U2-Frontmann Bono hat sich nach Bekanntwerden von Mobbingvorwürfen in seiner Hilfsorganisation One entschuldigt. Die britische Zeitung "The Mail on Sunday" hatte von einer Reihe von Vorfällen bei One berichtet. So soll eine verheiratete Frau degradiert worden sein, weil sie Sex mit einem Abgeordneten aus Tansania verweigerte.

"Es tut uns allen sehr leid", erklärte Bono am Sonntag und äußerte sich "wütend" über die Vorfälle. Er wolle einige der Betroffenen jetzt persönlich treffen und sich entschuldigen.

Der irische Sänger sprach von "ernsthaften und zahlreichen Mobbingvorwürfen in unserem Büro" in der südafrikanischen Metropole Johannesburg. "The Mail on Sunday" berichtete, Anwälte von sieben früheren One-Mitarbeitern hätten kürzlich ein Entschädigungsverfahren angestrengt.

Bono hatte die Nichtregierungsorganisation One, die sich den Kampf gegen die Armut auf die Fahnen geschrieben hat, 2004 mitgegründet. Im Vorstand sitzen unter anderem der frühere britische Premierminister David Cameron und Facebook-Geschäftsführerin Sheryl Sandberg.





Schlagwörter

Mobbing, Bono

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Copyright © Wiener Zeitung Online 2018
Dokument erstellt am 2018-03-11 21:22:31
Letzte Änderung am 2018-03-11 21:58:01



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