• vom 13.12.2018, 16:03 Uhr

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    TPA. Dusanka Ivovic verstärkt seit Dezember 2018 als Partnerin in Montenegro die TPA Gruppe. Sie ist für den Aufbau des Büros in Podgorica verantwortlich. Damit wird der Expansionskurs des Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungsunternehmens erfolgreich fortgesetzt. Am 7. Dezember 2018 fand in Wien die Vertragsunterzeichnung statt, die den Weg für TPA in Montenegro geebnet hat. Vor ihrem Einstieg bei TPA war Ivovic bereits über 20 Jahre in der Branche tätig und reüssierte in Montenegro bei verschiedenen Big Four Kanzleien.

    Haslinger/Nagele. Claudia Kaindl, Partnerin der Anwaltskanzlei Haslinger/Nagele, wagt den Sprung von der anwaltlichen Beratung in die unternehmerische Verantwortung Die 44-Jährige übernimmt ab Februar 2019 bei der ImWind-Gruppe eine Führungsposition im Private Equity Bereich. Bei Haslinger/Nagele wurde unlängst mit Barbara Jakubowics eine Anwältin mit umfassender Erfahrung im Transaktionsgeschäft aufgenommen. Sie verstärkt das Team rund um Michael Magerl, Dietmar Lux und Johanna Fischer in diesem Sektor.


    ScherbaumSeebacher. ScherbaumSeebacher hat am Standort Wien neue und größere Räumlichkeiten direkt am Graben bezogen. Damit werden an diesem neuen Standort alle Beratungsschwerpunkte der Kanzlei gleich wie in Graz angeboten. "Wir freuen uns sehr über die positive Geschäftsentwicklung in den letzten Jahren am Wiener Standort - und es soll in dem Tempo weitergehen. In unseren neuen Büroräumlichkeiten können wir unsere Klienten noch besser und mit einem größeren Team betreuen", so Standortleiter und Partner Gerold Oberhumer.

    DLA Piper. Mitarbeiter der Wirtschaftskanzlei DLA Piper haben im Zuge ihrer Pro-Bono-Zusammenarbeit mit dem Social Business "MTOP - More Than One Perspective" einen Workshop für geflüchtete Akademiker, die in Österreich berufstätig werden möchten, abgehalten. Seit 2016 hat MTOP mit rund 100 akademischen Flüchtlingen - vor allem aus dem Irak, Iran, Syrien und Afghanistan - und renommierten Unternehmen zusammengearbeitet. Ziel ist es, die "Associates" auf eine berufliche Zukunft in Österreich vorzubereiten.

    CHSH. Großer Erfolg für das CHSH-Strafrechtsteam: Gegen den von der Kanzlei vertretenen ehemaligen Burgtheaterchef Matthias Hartmann wurden alle strafrechtlichen Vorwürfe seitens der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) fallen gelassen. Hartmann wurde von Strafrechtsprofessor und CHSH-Anwalt Peter Lewisch und Partner Stefan Huber vertreten. "Wir freuen uns, dass sich Matthias Hartmann nun wieder zu 100 Prozent dem widmen kann, für das er lebt: dem Theater", so Lewisch und Huber in einer Aussendung.




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    Dokument erstellt am 2018-12-13 16:13:56


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