Hauptbücherei Wien - © Karin Wasner/PID

Bibliothek

Ein Haus voll Bücher

  • Was muss eine Bibliothek rund um die digitale Zeitenwende sein? Ein Wissensspeicher, ein Ort der Begegnung zwischen Büchern und Lesern...

Schmökern in der Wiener Hauptbücherei© Karin Wasner/PID Schmökern in der Wiener Hauptbücherei© Karin Wasner/PID Draußen tobt der erste Herbststurm des Jahres, drinnen herrscht eine fast schon heimelige Atmosphäre. Wer zum ersten Mal in die Hauptbücherei am Wiener Gürtel, immerhin einer der Hauptverkehrsadern der Stadt eintritt...weiter




20181130_kloster - © Ulf Wittrock / Getty

Kloster

Freiwillig in die Einsamkeit

  • Ein Rückzug in die Einsamkeit eines Klosters kann Gefühle und Gedanken nachdrücklich verändern. Eine Reise in die eigene Innenwelt.

Freiwilliger Rückzug ins Kloster© Ulf Wittrock / Getty Freiwilliger Rückzug ins Kloster© Ulf Wittrock / Getty Gebratene Ente, Schokokugeln vom Christbaum, Kekse, Lebkuchen, mit Freunden anstoßen, die Familie besuchen, mit Arbeitskollegen plaudern, beim Schilift anstehen, bei der Wurstabteilung warten, am Arbeitsplatz sitzen...weiter




20181131_Einsamkeit - © CindyGoff / stock.adobe.coma

Wiener Journal

Das Ende des Allein-Seins

  • Einsamkeit betrifft alle Altersschichten und ist zu einem guten Teil die negative Auswirkung einer digitalisierten Gesellschaft...

Im Teufelskreis der Einsamkeit© CindyGoff / stock.adobe.coma Im Teufelskreis der Einsamkeit© CindyGoff / stock.adobe.coma Es ist eine der größten Herausforderungen der Zivilisation. Zudem eine wesentliche negative Auswirkung einer digitalisierten Gesellschaft...weiter




Hans Hermann Behr (1818-1904). Erinnerungsblätter Dr. H.H. Behr 1898

Biologie

Elitärer Kosmopolitismus

  • Über den deutsch-kalifornischen Biologen, Arzt und Autor Hans Hermann Behr alias Ati Kambang.

Hans Hermann Behr (1818-1904). Erinnerungsblätter Dr. H.H. Behr 1898 Hans Hermann Behr (1818-1904). Erinnerungsblätter Dr. H.H. Behr 1898 Seine humoristischen, gesellschaftskritischen Romane waren lange vergessen, seine weltbekannte Schmetterlingssammlung verbrannte: Seinen Abschied von der Heimat inszenierte der...weiter




Die beschützenswerte Erde im Fokus: Magazin-Cover, 1969. - © Archiv

Mediengeschichte

Google im Taschenbuchformat

  • Wie mit Stewart Brands "Whole Earth Catalog" vor 50 Jahren ein Printprodukt die globale Epoche erfand.

Die beschützenswerte Erde im Fokus: Magazin-Cover, 1969.© Archiv Die beschützenswerte Erde im Fokus: Magazin-Cover, 1969.© Archiv Die Erde aus dem Weltraum zu sehen, ist beeindruckend und bewegend. Vor dem Hintergrund der unendlichen Leere des Alls wirkt der Blaue Planet klein und verletzlich...weiter




Seit 70 Jahren am Spielemarkt obenauf . . . - © Weidinger

Spielzeug

Hinein ins Lego-versum!

  • Lego hat nicht nur Generationen an Kindern glücklich gemacht - es ist auch Coaching, Therapie und Netzwerk.

Meine erste Lego-Erinnerung, das ist Venedig aus Lego, kunstvolle Säulchen (so kunstvoll es eben geht mit hauptsächlich 4er- und 8er-Steinen) in Gelb, Rot und Weiß, darüber dünne Platten, auf denen Häuser oder Brücken mit Fenstern (Seufzerbrücke!) in die Höhe wachsen, oftmals mehrere Stockwerke...weiter




Japans Schüler: kurze Ferien, hoher Leistungsdruck, große Müdigkeit. - © Federmair

Reportage

Super global, made in Japan

  • Warum fast alle Japaner kein Englisch sprechen, fast alle Schüler eine Zweitschule besuchen - und die Jugend sich dem Erwachsenen-Stress verweigert.

Japans Schüler: kurze Ferien, hoher Leistungsdruck, große Müdigkeit.© Federmair Japans Schüler: kurze Ferien, hoher Leistungsdruck, große Müdigkeit.© Federmair Japan-Besucher machen zumeist die Erfahrung von freundlichen oder zumindest höflichen Menschen, mit denen man sich nicht eingehender unterhalten kann...weiter




Im Raum zu sein und doch nicht da – in dieser Disziplin sind die Bewohner Tokyos wahre Meister. - © Nikitakis

Reportage

Tokyo Ghost Story

  • Unstofflich. Ohne Augenkontakt. Emotionslos: Eindrücke in den Straßen, in der Metro und in den Cafés der japanischen Metropole.

Ende Oktober. Die Stirn ist an die Scheibe des Narita Express gepresst, der mich vom 60 km entfernten Flughafen in die Stadt bringt. Vorbei zieht tropisch wucherndes Grün. Landschaften, zerschnitten von unzähligen Strommasten, eingebettet in Mauern aus Beton...weiter







Werbung




Werbung