- © Gemeinde Weibern

Woher kommt der Ortsname?

Mit Weibern nichts am Hut

Erstmals genannt wurde der oberösterreichische Ort Weibern im Hausruckviertel in einer Urkunde von 785. Das Schriftstück existiert nicht mehr im Original, es gibt jedoch eine Abschrift. Die Römer nannten den Ort früher "Vivarium". Es ist die Bezeichnung für eine Sache, eine Einrichtung, die schon in die vorrömische Zeit zurückreicht... weiter




- © Gemeinde Mailberg

Woher kommt der Ortsname?

Wein statt Server

Im Bezirk Hollabrunn liegt der kleine Ort Mailberg. Geprägt ist er vom Weinbau - nicht von elektronischen Nachrichten. Zur Gemeindegeschichte zählen aber auch Schlachten und Schenkungen, die weitreichende Folgen nach sich zogen. Die ersten Nachweise auf eine Siedlungstätigkeit stammen aus dem dritten Jahrtausend... weiter




- © Gemeinde Schottwien

Schottwien

Das verpasste Attentat auf Napoleon3

In Wien gibt es ein Schottenstift, eine Schottenkirche und die U-Bahn Stationen Schottentor und Schottenring. Die Verbindung von Wien und Schottland könnte man also in der niederösterreichischen Marktgemeinde Schottwien verankert sehen. Der Name hat allerdings eine ganz andere Herkunft. Als Shadwin wurde der Ort im Bezirk Neunkirchen 1266 in der... weiter




- © Gemeinde Fieberbrunn

Woher kommt der Ortsname?

Alpine Heilung

Wer sich für Legenden und Sagen interessiert, ist in der Tiroler Gemeinde Fieberbrunn genau richtig. Sowohl über die Entstehung des Ortsnamens als auch über die des Wildsees erzählt man sich nämlich geheimnisvolle Ge- schichten. Heute ist der 4200-Einwohner-Ort im Bezirk Kitzbühel vor allem für seinen Fremdenverkehr berühmt und ist Teil der... weiter




- © Johann Jaritz

Woher kommt der Ortsname

Eine Gemeinde mit 52 Ortschaften

Der Ort Frauenstein besteht im Wesentlichen nur aus dem namensgebenden Schloss. Seit einer Gemeindezusammenlegung 1973 zählen nun 52 Ortschaften und 3649 Einwohner zur Gemeinde Frauenstein nahe St. Veit/Glan. Hauptort und Verwaltungssitz bildet der Ort Kraig, in dem knapp 600 Menschen wohnen. Woher die Gemeinde ihren Namen hat, ist klar... weiter




Festung Hohenwerfen. - © Memorator

Woher kommt der Ortsname?

Viel Wirbel im Pongau1

Die zweitgrößte Gemeinde im Salzburger Pongau, Werfen, hat mit der Burg Hohenwerfen und der größten Eishöhle der Welt einiges zu bieten. Und auch historisch hat die Gemeinde Dramatisches zu erzählen. Weniger spektakulär ist, wie Werfen seinen Namen erhielt. Aus heutiger Sicht leitet er sich von den Geländegegebenheiten ab... weiter




Woher kommt der Ortsname?

Über einen Mühlbach und goldenes Haar1

Denkt man an die Gemeinde Moorbad Harbach, verbindet man diese schnell mit Moorbehandlungen, die im Kurhotel eingesetzt werden. Umso spannender ist es, dass ihre Namensherkunft auf einer ganz anderen Geschichte beruht. Die älteste Entstehungsgeschichte der Gemeinde im Bezirk Gmünd besagt, dass der Ort bereits im Jahr 1390 zur Pfarre Sankt Martin... weiter




- © Gemeinde Sexling

Ortsnamen

Es geht nur um Häuser. . .3

Man wird es sich denken können: Der Name des kleinen 200-Einwohner-Dorfes in der Gemeinde Rohrbach-Berg im Oberen Mühlviertel hat mit dem Sexuellen nichts gemeinsam. Im Gegenteil. Die Namensgebung hat einen sagenhaften und sprachlichen Hintergrund. Urkundlich wird Sexling erstmals im 13. Jahrhundert in der Zeit des Mittelhochdeutschen als "Sehsling... weiter




- © Gemeinde Engerwitzdorf

Woher kommt der Ortsname?

Einst der Poldi, nun der Witz2

Bereits die Neandertaler wussten um die Vorzüge von Engerwitzdorf nebst Gallneukirchen Bescheid. Sie ließen sich in der Umgebung nieder. Werkzeugefunde - die ältesten Stücke reichen 40.000 bis 50.000 Jahre weit zurück. Unter jenen befindet sich auch ein etwa drei Zentimeter großer "Klingenkratzer", der aus demselben Steinbruch wie das Werkzeug von... weiter




- © Gemeinde Sooß

Woeher kommt der Ortsname?

Ein Dorf mit drei Brunnen4

Die Gemeinde Sooß im Bezirk Baden ist mehr als 800 Jahre alt und war früher einmal viel größer. Es soll sogar eine Stadt gewesen sein und schon zur Zeit der Herrschaft der Römer bestanden haben. Den Namen gab der Marktgemeinde keine spezielle hier erfunden Soße, eine interessante Geschichte hat die Gemeinde aber trotzdem... weiter




Woher kommt der Ortsname?

Enze-Vielfalt in Niederösterreich

Auffällig viele Ortschaften und Gemeinden in Niederösterreich haben ein "enze" vor oder in ihrem Gemeindenamen: Groß- und Kleinenzersdorf zum Beispiel oder Enzenreith, Enzesfeld-Lindabrunn oder aber auch Maria Enzersdorf. Über die Herkunft des "enze" in den Ortsnamen herrscht Uneinigkeit. Vermutungen... weiter




- © Gemeinde Haus

Woher kommt der Ortsname

Ein festes Haus

Im Westen der Steiermark versteckt sich eine besondere Gemeinde, die ihren Ortsnamen recht bodenständig gewählt hat. Die Marktgemeinde Haus im Ennstal müsste sich zwar inzwischen längst in "Häuser" umbenannt haben- bei mehr als 2400 Einwohnern wäre das wohl angemessen. Tatsächlich ist der Name der Gemeinde auf ein Gebäude im mittelalterlichen... weiter




Woher kommt der Ortsname?

Wo die Armen früher Fleisch essen konnten4

Der niederösterreichische Ort Fleischessen in der Gemeinde Kilb in Niederösterreich ist eine beschauliche, mehrere hundert Jahre alte Siedlung, umgeben von Wiesen und Wäldern. Wie und wann der Ort entstanden ist, lässt sich heute nicht mehr genau zurückverfolgen, erste geschichtliche Erwähnungen findet der Ort allerdings im Mittelalter... weiter




- © Gemeinde Kukmirn

Woher kommt der Ortsname?

Die Lösung lag im Kochbuch

Obwohl die südburgenländische Gemeinde Kukmirn schon im Hochmittelalter 1185 erste urkundliche Erwähnungen findet, konnte die Herkunft des außergewöhnlichen Ortsnamens trotz vieler Versuche lange Zeit nicht schlüssig erklärt werden. Erst aufwendige Nachforschungen für ein Heimatbuch im Jahr 1982 kamen dem mysteriösen Ursprung des Namens auf die... weiter




- © Tschau

Woher kommt der Ortsname

Ciao? Tschau!1

Wer über die B3 in Kärnten in Richtung Italien fährt, könnte bei einem Schild vorbeikommen, das wie ein Abschiedsgruß klingt: Tschau. In Wahrheit ist es freilich der Wegweiser, der zu einem Kärntner Ort unweit der italienischen Grenze bei Arnoldstein führt. Wobei Italien keine Rolle spielte, warum die Siedlung bei Riegersdorf diesen Namen trägt... weiter




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