- © apa/afp

EFA18

Wer die Daten hat, entscheidet1

  • Technologiegespräche in Alpbach: Menschen, nicht Konzerne, sollten Digitalisierung gestalten.

Wien.(est) Die Digitalisierung erleben die meisten Menschen über Smartphones, Internet, Soziale Medien und Apps. Online buchen sie Reisen, kaufen ein, zahlen Haushaltsrechnungen. Hinter den Anwendungen stehen lernfähige Systeme, die Sprachkommandos erkennen, Persönlichkeitsprofile erstellen, Zahlungsverkehre registrieren... weiter




Aufnahmetest an der Med Uni Wien. Sie liegt auf den Rängen 201 bis 300. - © APAweb, Robert Jaeger

Universitäten

Uni Wien unter den besten 200 Hochschulen

  • Shanghai-Ranking: Sechs heimische Unis unter Top 500.

Wien. Universitäten aus den USA und Großbritannien dominieren erneut das am Donnerstag veröffentlichte "Shanghai Academic Ranking of World Universities". Die besten 18 Unis kommen aus diesen beiden Ländern. Aus Österreich haben es sechs Universitäten in die Rangliste geschafft, das sind um zwei mehr als im Vorjahr... weiter




Wittgenstein - © Arturo Espinosa / Eugenio Hansen - CC 4.0

Philosophie

Sprache verstehen7

  • Philosophie, die stets aktuell ist: Mit Ludwig Wittgenstein befasst sich ein Symposium in Kirchberg am Wechsel.

Wien/Kirchberg. Viele Unstimmigkeiten entstehen, wenn wir nicht wissen, wie wir klar sagen können, was wir meinen. Ludwig Wittgenstein könnte helfen. Der 1889 in Wien geborene Philosoph war Experte dafür, wie leicht beim Philosophieren etwas schiefgehen. In seinem ersten Hauptwerk, "Logisch-philosophische Abhandlung" (Tractatus logico-philosophicus... weiter




"Diversität" und "Resilienz" seien sperrige Begriffe, sagte Forums-Präsident Franz Fischler im Frühjahr bei der Präsentation des diesjährigen Programmes. Es gehe jedoch darum, dass es für die Zukunft der Gesellschaften und global entscheidend sei, "widerstandsfähige gesellschaftliche Systeme" zu haben und gegen "Fragilität" vorzugehen, die destabilisierend wirke. - © APA/EXPA/Johann Groder

Kongress

Europäisches Forum Alpbach widmet sich "Diversität und Resilienz"6

  • Beim diesjährigen Kongress werden mehr als 800 Sprecher aus rund 100 Ländern und etwa 5.000 Teilnehmer erwartet.

Alpbach. Das Generalthema "Diversität und Resilienz" steht heuer im Fokus des Europäischen Forums Alpbach, das am 15. August beginnt. Den Auftakt des bis Ende des Monats dauernden Kongresses, zu dem zahlreiche Experten aus den Bereichen Wissenschaft, Wirtschaft, Politik, Kultur und Zivilgesellschaft erwartet werden... weiter




Anthropologie

Die Zwergen-DNA7

  • Zu welcher Verwandtschaft der Frühmensch Hobbit zählt, bleibt rätselhaft.

Zu welcher Verwandtschaft der Frühmensch Hobbit zählt, bleibt rätselhaft. weiter




Graphen gehört heute zu den dünnsten herstellbaren Materialien. Es weisteine sechseckig-wabenartige Struktur auf, ist nur eine einzige Atomlagedick und somit nahezu zweidimensional, ist sehr stabil und bleibt dabeibiegsam, erklärte der Grazer Experimentalphysiker Leonhard Grill vom Institut für Chemie. - © Uni Graz

Innovative Materialien

Defekte machen Graphen flexibler2

  • Forscher haben erstmals den Einfluss struktureller Defekte auf die elektrische Leitfähigkeit untersucht.

Graz/Berlin. Die Elektronik der Zukunft soll mit molekülkleinen Bauelementen funktionieren. Graphen - ein extrem dünnes Material, das nur aus einer einzigen Schicht Kohlestoffatomen besteht - gilt als hoffnungsvolles Material in diesem Bereich. Forscher aus Berlin, Graz und New York haben sein mechanisches Verhalten und erstmals den Einfluss... weiter




Archäologie

Ausgrabungen vor Markusdom in Venedig3

  • Forscher entdeckten zwei Skelette aus dem Mittelalter.

Venedig. Bei Ausgrabungen vor dem Markusdom in Venedig sind zwei alte Skelette gefunden worden. Dabei handelt es sich um die Reste eines Mannes und einer Frau, die schätzungsweise tausend Jahre alt sind, berichtete die venezianische Tageszeitung "Il Gazzettino". Der Denkmalschutz stoppte die Ausgrabungen vor San Marco... weiter




Neben seiner Forschung war Jagschitz auch mit der wissenschaftlichen Leitung von Ausstellungen, darunter "Die wilden 50er Jahre" (Schallaburg 1985) oder "Menschen nach dem Krieg" (Schallaburg 1995) beschäftigt. - © APAweb, ROBERT JAEGER

Zeitgeschichte

Historiker Gerhard Jagschitz ist verstorben8

  • Der österreichische Zeithistoriker war vor allem als politischer Mahner und kritischer Analyst der Vergangenheit bekannt.

Wien.Der Zeithistoriker Gerhard Jagschitz ist am 30. Juli nach Komplikationen infolge einer Operation in Wien gestorben.  Er wurde 77 Jahre alt. Der breiteren Öffentlichkeit wurde der Wissenschafter vor allem als Kommentator der aktuellen Politik und kritischer Analyst der Vergangenheit bekannt. Jagschitz wurde am 27. Oktober 1940 in Wien geboren... weiter




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