• vom 02.05.2017, 16:06 Uhr

Forschung

Update: 02.05.2017, 16:45 Uhr

NASA

Kaum Staub zwischen Saturn und seinen Ringen




  • Artikel
  • Lesenswert (0)
  • Drucken
  • Leserbrief




Von WZ Online, APA, dpa

  • Die NASA bezeichnet die derzeitige "Cassini"-Mission als "großes Finale".

Die NASA bezeichnet die derzeitige Mission als "großes Finale". Die 1997gestartete und 2004 in der Umlaufbahn des Saturn angekommene Sonde soll nach den Durchflügen kontrolliert auf den Planeten stürzen. - © NASA

Die NASA bezeichnet die derzeitige Mission als "großes Finale". Die 1997gestartete und 2004 in der Umlaufbahn des Saturn angekommene Sonde soll nach den Durchflügen kontrolliert auf den Planeten stürzen. © NASA

Washington. Der Raum zwischen Saturn und seinen Ringen ist "relativ staubfrei". Zu diesem Ergebnis kamen Forscher nach einer Analyse von Datenmaterial der Sonde Cassini, wie die US-Raumfahrbehörde NASA mitteilte.

In einer spektakulären Tauchaktion hatte der Orbiter in der vergangenen Woche erstmals die weitgehend unerforschte Zone zwischen dem Planeten und seinen Ringen durchflogen. "Die Region zwischen den Ringen und Saturn ist offenbar eine 'große Leere'", sagte Projektmanager Earl Maize.

Laut NASA sind das gute Nachrichten für die weitere Arbeit von Cassini. Die relative Leere ermögliche der Raumsonde, einige der 21 geplanten weiteren Tauchaktionen ohne ihre scheibenförmige Antenne durchzuführen, mit der sie gewöhnlich Staubpartikel abwehrt. Die Antenne hatte letzte Woche zeitweise zu einer Unterbrechung des Funkkontakts zur Erde geführt.

Die NASA bezeichnet die derzeitige Mission als "großes Finale". Die 1997 gestartete und 2004 in der Umlaufbahn des Saturn angekommene Sonde soll nach den Durchflügen kontrolliert auf den Planeten stürzen.





Schlagwörter

NASA, Weltraum, Saturn, Cassini

Leserkommentare




Mit dem Absenden des Kommentars erkennen Sie unsere Online-Nutzungsbedingungen an.


captcha Absenden

* Pflichtfelder (E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht)


Dokumenten Information
Copyright © Wiener Zeitung Online 2018
Dokument erstellt am 2017-05-02 16:07:12
Letzte Änderung am 2017-05-02 16:45:44


Beliebte Inhalte

Meistgelesen
  1. Gravitationswellen sind die Zukunft der Astronomie
  2. Die versenkten Treibhausgase
  3. Wo sich der Fuchs zuhause fühlt
  4. Das erste Weihnachten im All
  5. Schritt Richtung Quanteninternet
Meistkommentiert
  1. Woher die Impfskepsis kommt
  2. Extreme Wetterereignisse nehmen zu
  3. Zähes Ringen ohne Erfolg
  4. Die versenkten Treibhausgase
  5. Top-Forschungsland hat Sand im Getriebe

Werbung





Werbung