Wegen ihres bunten Gefieders sind Hellrote Aras begehrte Haustiere, die Nachfrage gefährdet den tropischen Papagei. - © VWPics/universal/gettyWZ-Tipp

Artenschutz

Sind alle Tiere schützenswert?11

  • Jede Woche verlängert sich die Liste der vom Aussterben bedrohten Arten, doch Naturschutz ist auch eine Frage des Abwägens.

2017 war ein schlechtes Jahr für Waldelefanten. In den Republiken Kongo und Zentralafrika sank ihre Zahl auf 10.000 Tiere. Auch Koalabären, Seepferdchen, Insekten und Schuppentiere wurden empfindlich weniger, geht aus einer Bilanz des World Wildlife Fund (WWF) zum Artenschutz hervor. Mittlerweile stehen auf der Roten Liste der Weltnaturschutzunion... weiter




- © ARC Centre for Coral CoE/gergelytorda

Meereserwärmung

Korallen in Seenot1

  • Die Erwärmung der Ozeane beschleunigt sich in einem teuflischen Kreislauf.

Townsville/Wien. Die Erwärmung der Meere schreitet voran - mit immer fataleren Folgen. Jüngste Bestandsaufnahmen zeigen, dass fast Drittel des australischen Great Barrier Reef bereits abgestorben zu sein scheint. Besonders marine Hitzewellen machen dem Unesco-Weltnaturerbe zu schaffen, wie australische Forscher im Fachmagazin "Nature" berichten... weiter




Riesige Spiegel im Weltall reflektieren die Sonnenstrahlen. - © Fotolia/visdia

Geoengineering

Plan B mit Nebenwirkungen8

  • Eine Reihe technischer Ansätze zielen darauf ab, die globale Erwärmung zu bremsen. Das Stichwort lautet Geoengineering.

Hamburg. Im Weltall riesige Spiegel installieren, die Solarstrahlung reflektieren. Kohlendioxid aus der Atmosphäre herausfiltern und anschließend im Erdreich speichern. Es gibt eine Reihe von technischen Ansätzen, die darauf abzielen, die globale Erwärmung zu bremsen. Entweder durch Beeinflussung der Solarstrahlung (Solar Radiation Management... weiter




Die klebrige Primel ist neu auf dem Gipfel. - © WikiCommons/Cactus26

Biologie

Pflanzen werden zu Gipfelstürmern3

  • Der Klimawandel drängt immer mehr Arten in höhere Lagen.

Der Klimawandel drängt immer mehr Arten in höhere Lagen. weiter




- © Getty/Henrik Sorensen

Plastik in der Nahrungskette

Die unsichtbare Gefahr im Essen17

  • Plastik in immer mehr Nahrungsmitteln und sogar im Trinkwasser - für die Gesundheit könnten die Folgen verheerend sein.

In etwa 8,3 Milliarden Tonnen Plastik gibt es derzeit auf der Welt. Das ist so viel, wie 822.000 Eiffeltürme auf eine gigantische Waage brächten. Würde ein Baumeister aber neben dem Pariser Wahrzeichen eine Replik aus Kunststoff errichten, bestünde sie weitaus kürzer als das 1889 fertiggestellte Original... weiter




Klimaforschung

Schmelze nicht mehr abwendbar19

  • Klima: Das Verhalten des Menschen hat dennoch langfristig gesehen noch Auswirkungen.

Klima: Das Verhalten des Menschen hat dennoch langfristig gesehen noch Auswirkungen. weiter




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