Die 48er gehen mit gutem Beispiel voran. Bereits 2011 wurde die Fassade ihrer Zentrale begrünt. - © TU Wien

Hitze

Grüne Flächen für kühlere Städte21

  • Wien hinkt anderen euopäischen Städten in puncto Fassadenbegrünung nach. Laut Experten fehlt es an einem flächendeckender Stadtklimaplan.

Wien. Die Hitze in der Stadt liegt nicht nur am Klimawandel, sondern auch an den versiegelten Flächen, welche die Hitze speichern und Verdunstung verhindern. Grünflächen - auch vertikale - sollen die Städte wieder kühler machen. Zu diesem Schluss kam ein EU-Projekt, an dem sich u. a. Wien beteiligt hat... weiter




Jahresrekord

Dienstag war der heißeste Tag4

  • Der Grund für die extreme Hitze ist sehr heiße Luft aus Nordafrika sowie Föhn an der Alpennordseite.

Wien. Der Dienstag war der bislang wärmste Tag des Jahres. Am heißesten wurde es - laut dem Wetterdienst UBIMET - mit 37,8 Grad im niederösterreichischen Haag, gefolgt von 37,4 Grad in Wieselburg und 37,1 Grad in Hohenau an der March. Der Grund für die extreme Hitze ist sehr heiße Luft aus Nordafrika sowie Föhn an der Alpennordseite... weiter




Klimawandel

Hitze wird Herausforderung für Stadtplaner26

  • Bei 32 Grad nimmt die Sterblichkeit um über fünf Prozent, bei 38 Grad um elf Prozent und mehr zu.

Frankfurt am Main. Hitze in der Stadt, das heißt nicht nur Freibadwetter und volle Straßencafés. Für alte und kranke Menschen und für kleine Kinder steigt das gesundheitliche Risiko. Für Herausforderungen sorgt der Klimawandel aber auch bei den Stadtplanern. Hitzewarnung gibt es ab einem Zeitpunkt, an dem die gefühlte Temperatur zwischen 32 und 38... weiter




Der ökologische Fußabdruck ist in Industrienationen besonders groß. - © Fotolia/Africa Studio

Menschheit

Ressourcen verbraucht34

  • Die Welt befindet sich ab Mittwoch im Öko-Defizit. Ab jetzt leben wir von 2018.

Wien. (gral) Die globale Industrie und ihre Konsumenten belasten die Atmosphäre mit Treibhausgasen stärker, als diese sie absorbieren kann. Die Wälder werden schneller abgeholzt, als sie sich regenerieren können. Weltweit werden mehr Fische gegessen als geboren. Die industrielle Landwirtschaft nimmt die fruchtbaren Böden in Beschlag... weiter




Die Ufos sind nicht gelandet - möglicherweise, weil sie sich selbst zerstört haben. - © fotolia/aleciccotelli

Leben im All

Warum wir Aliens nicht finden64

  • Faktoren wie Klimawandel könnten Zivilisationen auslöschen, noch bevor diese ins All vordringen können.

Wien. An sich ist es eine Frage des Rechenstifts: Die Milchstraße beherbergt zwischen 100 und 400 Milliarden Sterne, um die meisten kreisen Planeten und es gibt zwei Trillionen Galaxien. Somit ist es gut möglich, dass es mehr bewohnbare Planeten wie die Erde gibt. Astronomen sind mit Fug und Recht auf der Suche, lauschen nach Radiobotschaften... weiter




Warnung

Stephen Hawking kritisiert Trumps Haltung zum Klimawandel2

London. Der britische Physiker Stephen Hawking hat scharfe Kritik an der Klimapolitik des US-Präsidenten Donald Trump geübt. "Donald Trump wird unserem schönen Planeten vermeidbaren ökologischen Schaden zufügen, indem er die Beweise für den Klimawandel leugnet und das Pariser Klimaabkommen aufkündigt", sagte Hawking in einem BBC-Interview... weiter




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