Pulmonalvenenisolation durch Hochfrequenzisolation zur Beendigung von Vorhofflimmern in der linken Vorkammer. - © Biosense-Webster

Vorhofflimmern

Wenn Herzen den Takt verlieren25

  • Der Kardiologe Heinz Gössinger über die erfolgreichste Therapie bei Herzrhythmusstörungen.

"Wiener Zeitung": Herr Professor Gössinger, wie viele Österreicher leiden an Herzrhythmusstörungen? Heinz Gössinger: Wenn man die gelegentlichen Extraschläge dazuzählt, hat jeder zweite Herzgesunde manchmal Unregelmäßigkeiten, aber nur ein kleiner Teil bedarf wirklich einer speziellen Therapie. Die häufigste Rhythmusstörung mit gravierenden Folgen... weiter




Medizin

Kardiologen zielen auf Cholesterin-Wert wie bei Babys

Wien/Salzburg. Die Konzentration an "bösem" LDL-Cholesterin im Blut kann offenbar gar nicht niedrig genug sein, um "Herzinfarkt & Co." zu verhindern. Neue Behandlungskonzepte erlauben die Absenkung auf sogar unter 50 Milligramm LDL-Blutfett pro Deziliter. Das entspricht dem Wert von Neugeborenen, sagte am Dienstag der Wiener Kardiologe Gerald... weiter




Medizin

Frühe Menopause gefährdet das Herz1

  • Vor allem Frauen erleiden oft einen Herzinfarkt ohne typische Beschwerden.

Wien. (ski) Frauen haben im Vergleich zu Männern öfter nicht-obstruktive koronare Herzkrankheit. Sie erleiden deutlich häufiger - im Verhältnis von 42 zu 30,7 Prozent - als Männer einen Herzinfarkt ohne typische Beschwerdesymptomatik. Das Risiko, eine Herz-Kreislauf-Erkrankung zu erleiden, steigt mit vorzeitiger Menopause und der Diagnose eines... weiter




Herzinfarkt

Infarkt und Schlaganfall häufig bei Normalbürgern

  • Im Gesundheitswesen wird viel zu wenig in die primäre Verhütung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen investiert.

Brüssel/Wien. Fettsüchtige mit exorbitant hohen Blutdruckwerten mögen zwar die durch Herzinfarkt und Schlaganfall am meisten gefährdeten Menschen sein. Doch die größte Zahl der Infarkte und Schlaganfälle spielt sich bei "Normalbürgern" mit vergleichsweise geringen Risikofaktoren ab. Deshalb sollten nicht nur die Angehörigen der Hoch-Risiko-Gruppen... weiter




Diabetes

Diabetesbericht 2013: Bis zu 645.000 Betroffene in Österreich

  • Die "Zuckerkrankheit", gehört zu den am weitesten verbreiteten Zivilisationskrankheiten.

Wien. In Österreich sind schätzungsweise 573.000 bis 645.000 Menschen von Diabetes betroffen. 430.000 von ihnen sind in ärztlicher Behandlung, bei den anderen handelt es sich um nicht diagnostizierte Fälle. Das geht aus dem im Vorfeld des Weltdiabetestages am 14. November veröffentlichten Österreichischen Diabetesberichts 2013 des... weiter




Zuckerkrankheit

Diabetes weiter im Vormarsch1

  • Medizin grundsätzlich immer erfolgreicher, da einzelne Patienten weniger Spätschäden haben, aber Zahl der Zuckerkranken wächst.

Grado. Die moderne Medizin bekommt die Zuckerkrankheit immer besser in den Griff. Trotzdem steigt die Zahl der von Spätschäden Betroffenen. Der Grund liegt einfach in der stark wachsenden Zahl der Diabetiker insgesamt. Das erklärte die Wiener Spezialistin Heidemarie Abrahmamian bei den Österreichischen Ärztetagen (bis 31. Mai) in Grado... weiter




zurück zu Wissen


Beliebte Inhalte

Meistgelesen
  1. Vater der "Marshmallow-Experimente" verstorben
  2. Mikroplastik gelangt über Mücken in Vögel
  3. Voodoo gegen den Chef und Spucke zum Putzen
  4. Tauende Böden
  5. "Jede Haut ist wie ein Buch"
Meistkommentiert
  1. Tauende Böden
  2. Das dickste Eis der Arktis ist erstmals gebrochen
  3. Tragödie am Genfersee
  4. Waldhüter und Korallengärtner
  5. Alles Käse

Werbung