• vom 26.04.2016, 23:29 Uhr

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Hybride Gelsen




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    Eine Kreuzung zweier nordeuropäischer Hausgelsenformen haben Wiener Forscher erstmals in Österreich nachgewiesen. Der Hybrid saugt im Gegensatz zu den beiden Formen, aus denen er entstanden ist, sowohl Blut von Vögeln als auch vom Menschen – das birgt die Gefahr der Übertragung von Krankheitserregern, berichtet ein Team um Carin Zittra vom Institut für Parasitologie der Veterinärmedizinischen Uni Wien im Fachblatt  Parasites & Vectors.
    Die Hybride könnten als sogenannte Brückenvektoren fungieren und Erreger wie das West-Nil-Virus weitergeben.





    Schlagwörter

    Insekten, Gelsen

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    Copyright © Wiener Zeitung Online 2019
    Dokument erstellt am 2016-04-26 17:19:59
    Letzte Änderung am 2016-04-26 17:20:21



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