Die Kapbienen sind wohl einzigartig. - © M. Allsopp/Uppsala University

Bienen

Männerlos4

  • Eine kleine Bienenpopulation organisiert ihre Fortpflanzung erfolgreich ohne Drohnen.

Uppsala/Wien. (gral) Eine kleine, isolierte Bienenpopulation kann sich ohne die Unterstützung männlicher Artgenossen fortpflanzen. Dabei handelt es sich um die Kapbienen in Südafrika. Ein Forscherteam der Uppsala University hat sich auf die Suche nach dem genetischen Mechanismus hinter dieser für Bienen äußerst ungewöhnlichen asexuellen... weiter




Rüsseltiere haben tiefe Laute für wichtige Botschaften . - © reu/Mikoya

Elefanten

Elefantenbullen "reden" nur, wenn etwas wichtig ist4

  • Mit den Lauten geben die Dickhäuter bekannt, wie groß und alt sie sind.

Wien. (est/apa) Elefanten werden um die 70 Jahre alt. Die Männchen verlassen mit 14 Jahren ihre Familien, um entweder als Einzelgänger oder in lockeren Sozialverbänden zu leben. Allgemein gelten die Elefantenbullen als schweigsam. Außerhalb der Paarungszeit pflegen sie jedoch durchaus Kontakte. Und sie kommunizieren deutlich... weiter




Lisa wurde Ende 2015 ins All geschickt. - © apa/esa

Astonomie

Lisa-Pathfinder: dem ungestörten freien Fall nahe1

  • Ab 2034 will die ESA im All ein Gravitationswellen-Observatorium betreiben. Schon jetzt präsentieren Forscher die ersten Ergebnisse.

Zürich. Der Satellit Lisa-Pathfinder soll Technologien testen, mit denen die ESA ab 2034 ein Gravitationswellen-Observatorium im All betreiben will. Die ersten Ergebnisse, an denen auch Forscher der Uni und ETH Zürich beteiligt sind, übertreffen die Erwartungen. Mit der Laser Interferometer Space Antenna (Lisa) will die europäische Raumfahrtagentur... weiter




Meeresbiologie

Fische erkennen Gesichter3

  • Für manche Fähigkeiten scheinen keine wirklich komplizierten Gehirne nötig zu sein.

Für manche Fähigkeiten scheinen keine wirklich komplizierten Gehirne nötig zu sein. weiter




Hunde leben seit mindestens 15.000 Jahren bei Menschen . - © dpa/Karmann

Domestizierung

Wie der Wolf zum besten Freund des Menschen wurde21

  • Der Wolf wurde nicht ein Mal, sondern zwei Mal zum Hund domestiziert, berichten britische Forscher.

London/Oxford/Wien. Wissenschaftliche Studien zeigen: Der beste Freund des Menschen trägt seinen Namen zu Recht. Der Hund teilt mit Menschen und Artgenossen. Seine Anwesenheit in Klassenzimmern erleichtert Kindern das Lernen. Und er kann sogar scheinbar Unmögliches: Hunde können die Lebensspannen von unheilbar Kranken verlängern... weiter




Weltraumforschung

Nach Funkstille wieder Kontakt zu Rosetta2

Paris. Aufatmen heißt es bei den Wissenschaftern der Kometenmission Rosetta: Nach einem dramatischen Wochenende, an dem die Forscher fast 24 Stunden lang keinen Kontakt zur Rosetta-Sonde beim Kometen 67P/Tschurjumow-Gerassimenko hatten, funktioniert die Verbindung nun wieder. Offenbar seien die Navigationssysteme der Sonde durch Staubpartikel des... weiter




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