Urgeschichte

Fischsaurier waren Opfer eines frühen Klimawandels4

Wien. Das Aussterben der Fischsaurier vor 93 Millionen Jahren hängt vermutlich mit einem Klimawandel zusammen. Damals nahm die Vielfalt der Ichthyosaurier-Arten ab, zudem erlahmte die evolutionäre Entwicklung der Gruppe, berichtet ein internationales Forscherteam im Fachblatt "Nature Communications"... weiter




Auch Kohlmeisen kennen Wörter und Sätze. - © Luc Viatour/wiki commons

Vogelkunde

Kohlmeisen zwitschern in Wörtern6

  • Die Singvögel geben ihren Rufen durch die Tonabfolge Bedeutung.

Zürich. Nicht nur Menschen verbinden Wörter zu Wortgruppen und Sätzen mit spezifischer Bedeutung. Auch Kohlmeisen kommunizieren nach syntaktischen Regeln, wie Evolutionsbiologen von Tokyo, Uppsala und der Universität Zürich im Fachblatt "Nature Communications" berichten. Je nachdem, in welcher Reihenfolge die Singvögel ihre Rufe kombinieren... weiter




Astronomie

Berechnen, wie sich das All ausdehnt3

  • Forscher simulieren die Expansion des Universums.

Genf. (est/sda) Schweizer Wissenschafter haben ein Computerprogramm entwickelt, das die Ausdehnung des Universums präziser als bisher simulieren kann. Die Berechnungen sollen Einblicke in eines der größten Rätsel in der Evolution des Weltalls und in die Entstehung von kosmischen Strukturen bringen, berichtet das Team der Universität Genf... weiter




Der ExoMars-Orbiter soll im Oktober sein Testmodul Schiaparelli auf die Oberfläche des Roten Planeten schicken. - © apa/ESA

Mars

Suche nach Leben auf dem Mars3

  • Die ExoMars-Mission startet am 14. März in zwei Etappen zum Roten Planeten.

Wien/Baikonur. Der rötlich schimmernde und nach dem römischen Kriegsgott benannte Planet Mars steht schon lange im Blickpunkt der Menschheit. Wegen der Nähe und der Ähnlichkeiten des Himmelskörpers zur Erde wird seit Jahrhunderten über die Möglichkeit von Leben auf dem Mars spekuliert. Mit dem Projekt ExoMars startet am kommenden Montag eine neue... weiter




Astronomie

Der finstere Merkur3

  • Kohlenstoff macht die Oberfläche so dunkel, wie sie ist.

Wien/Washington. (gral) Lange haben Wissenschafter darüber gerätselt, warum die Oberfläche des Merkur so extrem dunkel ist. Es wurde angenommen, dass eisenhältiges Material die Ursache dafür sein könnte. Denn vom Mond ist bekannt, dass ein Überfluss an Eisen dunkle Stellen hervorbringt. Vor etwa einem Jahr kam dann die Vermutung auf... weiter




Neue Spezies

Geisterhafter Krake "Casper" lässt Meeresforscher staunen10

  • Kopffüßer gehört möglicherweise einer noch unbekannten Gattung an.

Washington. Sein Spitzname ist Casper, weil das kleine weiße Meereswesen mit schwarzen Knopfaugen aussieht wie der Geist aus dem Trickfilm. Einen richtigen Namen hat der geisterhafte Krake noch nicht. "Es handelt sich höchstwahrscheinlich um eine unbeschriebene Art, die möglicherweise keiner bekannten Gattung angehört"... weiter




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